Inhalt:
Die große Aurora ist über Lorwyn gekommen und hat alles verändert. Die ehemals nach Perfektion strebenden, arroganten Elfen sind zu Bewahrern des Schönen geworden, die für jede Hilfe dankbar sind. Die Flammenwesen sind zu Rußwesen mutiert. Die Kithkin zu Wesen der Nacht. Diese letzte Veränderung ist allerdings nicht ganz unpraktisch. Denn Lorwyn, das jetzt Schattenmoor heißt, ist zu einer Welt der dauerhaften Nacht geworden.
Und außer Brigid Baeli, der seltsamen Elfin Maralen, dem Sprössling und den Vedilion-Feen erinnert sich niemand mehr an frühere Zeiten und will deshalb auch nichts ändern.
Meinung:
Hilfe, hat sich dieses Buch gezogen. Aber das ist nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist eigentlich, dass es immer noch offene Rätsel gibt. Und die, die gelöst wurden, konnte ich mir eigentlich selbst zusammenreimen. Außerdem gibt es eine eklatante Lücke zwischen dem zweiten und dem dritten Band. Auch da dachte ich, dass da noch ein bisschen mehr erklärt wird, im Laufe des Buches. Aber nö. Warum auch? Wen interessiert schon, wo die ganzen neuen Leute herkommen oder so?
Fazit:
Alles in allem nicht die beste Leistung der Autoren. Da halte ich mich doch lieber an deren andere Bücher und lese die nochmal. Die waren richtig gut.=)