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Magic Forest [+digital booklet]
 
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Magic Forest [+digital booklet]

27. Juni 2014 | Format: MP3

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Digital Booklet: Magic Forest
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Produktinformation

  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2014
  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2014 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:25
  • Genres:
  • ASIN: B00L453VNS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.823 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Funeral Doom am 28. Juni 2014
Format: Audio CD
Nun, bereits beim ersten Hören des Openers "Chrerish My Memory" fühlt man sich unweigerlich an ABBA erinnert - der Chorus und auch die Melodieführung, eindeutig ABBA mit Hardrock-Einflüssen.
Auch "Dance Of Life" hat diesen "Pop" Charakter in der Gesangslinie, wenn auch zur Tarnung speedige Parts und ein vernünftiges Solo eingefügt wurden.
Ebenso verhält es sich mit "Warning" oder "Memorial", wobei der eingestreute Tenor bei letzterem eine nette Abwechslung ist.

"Magic Forest" vermittelt einen etwas "härteren" Eindruck, wobei der Song an "Phantom Of The Opera" erinnert (zumindest an die Version der Österreicher "Dreams Of Sanity"), ist OK. Ein Überflieger ist aber auch bei den anderen Songs nicht erkennbar.

Zum Abschluß erwartet einen die obligatorische Ballade, die recht atmosphärisch rüberkommt.

Insgesamt eine gefällige "Pop-Sympho-Metal" Scheibe zum "zwischendurch hören", die öfter mal Speedeinschübe aufweist, die allerdings die Sache nicht unbedingt "härter" oder interessanter machen. Ein paar gute Soli, aber generell sehr mainstreamorientiert, was auch an den Spielzeiten zwischen drei und vier Minuten erkennbar ist.

Die neue Sängerin agiert, von der guten Leistung bei der Ballade "Green-Eyed" mal abgesehen, unauffällig im Mittelfeld, und kann mit den Größen des Genres nicht mithalten. Wie schon von anderer Seite bemerkt, gab es dieses Jahr schon ein paar ganz andere Kaliber in dieser Richtung, wie beispielsweise Diabulus In Musica, Epica oder mit Abstrichen auch die neue Xandria.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 9. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
..... war mein erster Gedanke als ich den Opener "Cherish my Memory" hörte. Sollte jetzt jemand denken das ich das negativ meine - Fehlanzeige, mir gefällts! Laut Mastermind Tuomas Seppälä war das durchaus auch so gewollt. Das neue Album ist jetzt nichts für Vertreter der harten Schiene, aber wer melodischen Pop-Symphonic-Metal (kann man das so sagen?) mag ist hier gut aufgehoben. Die neue Sängerin Capri hat eine sehr gute und angenehme Stimme mit einer, wie ich finde, enormen Bandbreite. Die Songs sind melodisch, dynamisch und perfekt auf die neue Sängerin zugeschnitten.
Fazit: Ein solides Album ohne große Ausfälle, jedoch auch ohne große Überraschungen! Hervorzuheben sind "Cherish my memory", "Dance of life", Magic forrest", "Sons of the rainbow" und die Ballade "Green-eyed".
Nur 4 Sterne weil mir irgendwie der letzte "Tick" gefehlt hat, das Aha-Erlebnis!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MLive am 26. August 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wir haben uns am Sound der großen schwedischen Pop-Band ABBA orientiert, verkündeten AMBERIAN DAWN kurz vor der Veröffentlichung und ließen mich erst mal zurückschrecken. Dabei hat das neue Album das gar nicht verdient, schließlich handelt es sich um kein ABBA-Revival Werk. Zwar ist bei einigen Songs die Melodieführung klar wiederzuerkennen, jedoch bleibt der typische AMBERIAN DAWN Sound jederzeit erhalten. Gleichzeitig wirkt er aber runderneuert, woran auch die neue Stimme am Mikro einen guten Teil beisteuert. Die Songs sind leichter geworden, nicht mehr so klassik-lastig und entwickeln sich schnell zum Ohrwurm. Die Gesamtlaufzeit von rund 40 Minuten ist nicht gerade hitverdächtig und auch den Vorwurf kommerzieller geworden zu sein, muss sich die Band natürlich gefallen lassen. Trotzdem ist Magic Forest ein gutes und abwechslungsreiches Album für alle die Female-Voice-Metal mögen und nicht immer nur die ganz harten Töne brauchen.
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Von Ron67 am 29. November 2014
Format: Audio CD
.....wenn auch nicht ganz ausgewogen.

Der Titelsong stellt für mich den besten Song des Albums dar. Der besagte Pop Charakter schadet dabei weniger, als dass er dienlich ist und es passt auch zur klasse Stimme von Capri.

Gut zu hörendes Album und wenn die Titel sich mehr am Charakter des Titelsongs orientiert hätten, wäre es sogar ein Topp Album.

Fazit: Kein Fehlkauf, für Symphonic Metal Fans, die es nicht ganz so hart mögen (so wie ich).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TyrsLeftHand am 17. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch Amberian Dawn haben sich nun in den Kreis der Symphonic Metal Bands eingereiht, denen eine neue Sängerin nun zahlreiche Kontroversen unter den Fans bringt. Für mich ist Capri vllt. technisch nicht die bessere Sängerin aber deutlich angenehmer zu hören, Heidis Opernarien haben mich an der Musik von Amberian Dawn leider immer gestört - dafür gefällt sie mir besser in ihrem neuen Solo-Projekt Dark Sarah... Aber zurück zur Gegenwart: nach dem Selbst-Cover Album Re-Evolution (was durch die sehr andersartige Stimme Capris zu Heide durchaus angebracht war) gibts jetzt das ersten richtige Album in der neuen Formation.

Das überzeugt mich gleich mit dem Opener, der alles hat was ein guter Symphonic Metal Song braucht, mitreißende Melodien, ein Ohrwurm-Refrain den man kaum noch aus dem Kopf bekommt, dazu ein bisschen Metal, ein bisschen Pop und fertig... Amberian Dawn waren noch nie die härteste Metal Band und werden das auch nie werden aber besonders die Gitarrenarbeit ist sehr hervorzuheben (gut zu sehen in den Gitarreninstrumentalversionen). Musikalisch hat sich also nicht allzu viel verändert - ausschlaggebend fürs neue Album ist ganz klar Capri, die Amberian Dawn vllt. einen neuen Kreis von Zuhörern bescheren wird. In Songs wie Dance Of Life, Son Of The Rainbow, Warning oder dem epischen Green-Eyed zeigen nicht nur die Musiker ihr können sondern auch die neue Sängerin dass sie eine super starke und facettenreiche Stimme hat. Dabei klingt die BAnd nie aufgesetzt sondern hat ihren eigenen Stil. Nun gut, ein paar Schwächen gibts schon noch, Agonizing Night ist für mich kaum nachvollziehbar und leider ein ziemlicher Ausfall aber der Rest hat mich sehr positiv überrascht! Weiter so, dann hat die Bands durchaus die Chance aus dem Mittelmaß des Genres in die obere Liga vorzustoßen!
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