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Magic
 
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Magic

25. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Mai 1997
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 1997 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 56:04
  • Genres:
  • ASIN: B00264V36S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.840 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 22. April 2011
Format: Audio CD
*Magic* erschien erstmals 1997 und war die vierte Studio-Zusammenarbeit von Axel Rudi Pell mit Jeff Scott Soto. Zusätzlich sind auf dem Album Jörg Michael (Schlagzeug), Volker Krawczak (Bass) und Christian Wolf (Tasteninstrumente) zu hören. Der Vorgänger *Black Moon Pyramide* konnte mich wegen seiner vielen ruhigen Instrumentalpassagen leider nicht komplett überzeugen, aber auf *Magic* holten Pell wieder zum Rundumschlag aus.

Bereits das Intro und der Opener *Nightmare* lassen keinen Zweifel daran, das es sich beim Vorgänger nur um einen leichten Durchhänger gehandelt hatte. *Playing With Fire* wird pfeilschnell hinterher geschossen, bevor man mit dem Titelstück auf eine zehnminütige *magische* Reise geht. Einfach fantastisch kann man da nur sagen. Und dabei handelt es sich noch nicht mal über den längsten Song auf der Scheibe. Die atmosphärisch dramatische Halbballade *The Clown Is Dead* setzt noch einen drauf und dauert ganze drei Minuten länger. *Prisoner Of The Sea* und *Light In The Sky* sind dagegen fast schon relative normale Pell-Songs. Messerscharf gespielt und mit großer Leidenschaft gesungen. Und allein die Soli sind bereits den vollen Kaufpreis wert. Die CD bietet mit der Ballade *The Eyes Of The Lost* dann noch einen sehr schönen Abschluß. Pell zeigt auf diesem Song einmal mehr wer sein großes Vorbild ist, den der Song erinnert in seiner Intension nicht von ungefähr an die Rainbow-Arbeit *Rainbow Eyes*.

Vor mich zählt *Magic* zu den besten Arbeiten des Teams Pell/Soto, wenn es nicht sogar die insgesamt beste Scheibe von Axel Rudi Pell überhaupt ist. Ich schwankte diesbezüglich etwas, denn *Eternal Prisoner* ist dieses Scheibe durchaus ebenbürtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Lauer am 6. Juni 2009
Format: Audio CD
Selbst bei nüchterner Betrachtung liegt die Vermutung nahe, dass Herr Pell seine Seele verkauft haben muss, um diese Gitarrenfertigkeit zu erlangen.

Mit das beste Album der Band, das ich kenne, und sicherlich das Beste mit Jeff Scott Soto als Sänger.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Mai 2000
Format: Audio CD
Das mystische Cover... Aufsehenerregend. Die Musik ... "aufhorchenderregend".
Auch wenn die Musik teilweise etwas düster und depressiv klingt, es macht Axel und seiner Crew Spaß sie zu machen, das hört man, und genauso viel Spaß macht es diese Musik zu hören.
Was gibts auf dieser CD zu hören? Viel! Da wäre zum einen das schön harte... Ideal für jede Headbanger-Party. Dann "The clown is dead"... mal was ganz eigenes... Es fängt langsam an... mystisch und depressiv... es steigert sich, das Gitarrenspiel einmalig... Und kaum glaubt man das Lied ist zu ende (nach 8 Minuten auch durchaus üblich) da steigert es sich und es folgt ein extrem schnelles Gitarrensolo das so manchem Semiprofi die Schweißperlen auf die Stirn treibt (Zitat: "Wie zum Teufel greift der das!?"). Muß man gehört haben und man muß es einfach mögen. Und dann noch "The eyes of the lost"... eine wunderschöne Ballade im Stil von "Send me an angel" von den Scorpions, nur noch mystischer und energetischer.
Einfach kaufen und sich über eine gute CD freuen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Holweger am 18. Dezember 2009
Format: Audio CD
Man hört den Tracks zwar an, dass sie etwas älter sind, aber man bekommt auch hier die von Axel gewohnt gute Mischung aus Heavy Metal und melancholischen Melodien, von seinem früheren Sänger Jeff Scott Soto sehr dominant pröäsentiert und vor allem enthält dieses Album den Klassiker The clown is dead, der nicht nur durch seine Länge, sondern auch die enorm schnellen Gitarrensoli überzeugt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. November 2004
Format: Audio CD
Nachdem doch etwas schwächeren Album " Black Moon Pyramid", findet der Meister zu alten Stärken zurück. Anspieltipps sind Playing with Fire, Prisoners of the Sea und Light in the sky. Von vielen Pell-Fans wird das Stück "The Clown is dead" als das Super-Ding auf dem Album genannt, aber für mein Geschmack ist es das schwächste Stück auf dieser Sahnetorte die wohl die Beste von allen Sahnetorten des Konditors Pell geworden wäre, wenn er dort schon Johnny Gioeli als Leadsänger gehabt hätte. Auf "Magic" merkt man schon das die Stimme von Jeff Scott Soto nicht in die Richtung geht die Axel Rudi Pell mit diesem Silberling einschlug. Trotzdem ist es das Beste ARP - Album mit Jeff als Leadsänger.
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