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Magersucht ist kein Zuckerschlecken Broschiert – 1. Mai 2012


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Magersucht ist kein Zuckerschlecken + KONTROLLIERT AUSSER KONTROLLE: Das Tagebuch einer Magersüchtigen + Alice im Hungerland: Leben mit Bulimie und Magersucht. Eine Autobiographie
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Produktinformation

  • Broschiert: 232 Seiten
  • Verlag: Periplaneta; Auflage: 2 (1. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940767913
  • ISBN-13: 978-3940767912
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.028 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 29. Mai 2012
Format: Broschiert
"Die ist ja dünn'. Kann die nicht einfach ein bisschen mehr essen?" Ich gebe zu, sowas dachte ich öfter, wenn ich mal wieder einen dieser kränklichen Hungerhaken gesehen habe. Ein Stück weit konnte ich das Vermeiden von Essen ja nachvollziehen, aber wieso man sich mit solch einer Vehemenz dem ESSENtiellen verweigert, war mir völlig schleierhaft. Ja, es erschien mir geradezu irrsinnig. Aber man soll sich seinen Vorurteilen nicht hingeben und deshalb habe ich mir diese Autobiographie gekauft.
Jetzt verstehe ich so einiges mehr und dass nichts so leicht ist, wie man annehmen möchte. Was mir sehr gefallen hat, war die Erzählweise der Autorin. Da wird nicht gejammert, nicht beschuldigt und manchmal gibt es derart skurrile Szenen, dass das Buch streckenweise wirklich amüsant ist. Wenn zum Beispiel beim Therapie-Kochkurs der Klinik die Bulimiker zusammen mit den Magersüchtigen am Esstisch sitzen und beide Gruppen aus völlig unterschiedlichen Gründen in ihrem Essen rumstochern. Mara Schwarz beweist zwar eine tüchtige Portion Selbstironie, aber grundsätzlich ist es natürlich ein ernstes Thema, das sie formvollendet und mit Zeichnungen und Gedichten bereichert, auf den Tisch bringt. "Magersucht ist kein Zuckerschlecken" ist ein Buch, das bei mir viele Emotionen geweckt hat, ungeahnt kurzweilig zu lesen und sehr informativ ist - für mich als Nicht-Betroffene, aber ich denke, dass auch Betroffene sehr viele (gute) Erkenntnisse daraus ziehen können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia am 14. Juni 2012
Format: Broschiert
"Magersucht ist kein Zuckerschlecken" beruht auf den Tagebüchern von Mara Schwarz, die schon mehr als ihr halbes Leben gegen Anorexie und Bulimie kämpft. Sie hat den Kampf gegen die Magersucht noch nicht vollständig gewonnen, hat ihn aber auch nie verloren, obwohl ihr Leben mehrmals an einem seidenen Faden hing. Und dass sie die Kraft aufgebracht hat, sich all den belastenden Erinnerungen nochmals zu stellen und ihre Geschichte für uns aufzuschreiben, finde ich großartig. Denn was sie zu erzählen hat, ist für Außenstehende sehr fremdartig und manchmal schockierend, aber es hilft, Betroffene etwas besser verstehen zu können. Denn entgegen landläufigen Vorurteilen wird kaum jemand magersüchtig, weil er (oder in der überwiegenden Zahl der Fälle sie) schlank sein will, um zu gefallen. Eine Essstörung ist eine schwere psychische Krankheit, und wie bei jeder Sucht füllt sie irgendwann die Wahrnehmung der Betroffenen komplett aus, verdrängt so den Alltag, aber auch alle Probleme, denen man sich sonst stellen müsste, ist Flucht und Fluch zugleich.

Zum Inhalt: Ein traumatisches Ereignis führt dazu, dass Mara als Teenager in die Magersucht rutscht. Sie zieht sich von der Außenwelt zurück, das Kalorienzählen wird immer wichtiger, bis sich schließlich all ihre Gedanken nur noch um ihre Figur und ihr Gewicht drehen. Bald folgt die erste Einweisung in eine Klinik, doch ohne Erfolg. Weitere Klinikaufenthalte folgen, alle ebenso fruchtlos. Je stärker der Druck von außen wird, endlich wieder zuzunehmen, desto mehr wehrt sich Mara gegen die Maßnahmen von Ärzten und Therapeuten. Jedes erzwungene Kilo mehr wird sofort wieder runtergehungert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kunstjuwel am 30. Oktober 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wenn eine junge Frau mehr Angst vor dem Leben als vor dem Tod hat, wenn sie mit 27 Jahren den Rat bekommt, in ein Hospiz zu gehen, um den Rest ihres kurzen Lebens nicht alleine durchstehen zu müssen – dann ist ein Punkt erreicht, an dem man sich fragt: Warum? Nun. Das „warum“ ist bei Mara eine Frage, die sich durch die gesamte Autobiographie zieht und zwischendurch auch den Gedanken „warum nicht?“ zulässt. Eine junge Frau auf der Suche nach (Er)füllung, nach Zufriedenheit, nach innerer Ruhe. Methode? Hungern, Kotzen, Trinken. Am Ende des langen Weges der Mager- und Alkoholsucht sowie der Bulimie nur ein Ziel: die Leere füllen und die Fülle entleeren. Ein körperliches und seelisches Verschwinden auf Raten, das Mara immer mehr in die Einsamkeit zieht und die Angst vor dem Zunehmen zum Ende viel größer werden lässt als die Angst vor dem Sterben. Ein Kampf mit sich, gegen sich, gegen jegliche Personen, die es nur gut meinen, die in dem Moment zum größten Feind werden. Ein Kampf um das letzte Stück, was ihr noch geblieben ist: die Krankheit. Die Endlos-Spirale der Essstörung, die nie zu enden vermag und die auch beim Leser heftigen Schwindel erzeugt. Mit dem schwindenden Gewicht wächst die Besessenheit, dass es noch weniger werden muss – und beim Leser die Angst um dieses zerbrechliche Geschöpf, das plötzlich so nah, so vertraut scheint. Ein Gefühls-Sog, der mich mitten hineinzog ins Geschehen, in die Gefühle, ins Herz.
Und so wurde das Buch mein ständiger Begleiter. Lesend an der Haltestelle sitzend, merkte ich nicht, wie Unmengen an Herbstlaub um mich kreisten und ein Bus nach dem anderen ankam und wieder abfuhr.
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