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Magersucht: Roman [Taschenbuch]

Uta Beutel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 132 Seiten
  • Verlag: Der Andere Verlag; Auflage: 1., Aufl. (3. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899594215
  • ISBN-13: 978-3899594218
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 14,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.338.563 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uta Beutel, 1968 in Kempten im Allgäu geboren, ist seit 2001 schriftstellerisch tätig. „Magersucht“ ist ihr erster veröffentlichter Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ und hilfreich 12. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Da ich selbst Mutter eines Mädchens bin, das an Magersucht erkrankt war, hat mich das Buch besonders interessiert. Obwohl Jahre darüber vergangen sind, hat mich die erneute Konfrontation mit dieser Eßstörung regelrecht erschüttert. Der schleichende Beginn der Krankheit, die viel zu spät als solche erkannt wird, das seelische Leiden der Mareike, das sie nur mit immer stärkerem Rückzug aus dem normalen Leben zu kompensieren versucht und damit immer tiefer darin verstrickt wird-das ist sehr überzeugend geschrieben. Da ist einmal die innere Not des Mädchens, die Belastung bis aufs äußerste einfühlsam nachvollzogen, gleichzeitig sucht das Buch nach einer Erklärung für die Ursachen, sowohl im fämiliären Bereich als auch in den gesellschaftlichen Bedingungen der heutigen Zeit. Gut beschrieben ist auch, wie die Umgebung der Familie, Freunde ect. diesen verzweifelten Kampf mit den Kalorien lange Zeit nicht bewußt wahrnehmen, aber unbewußt Ausreden finden für die Launen und Aggressionen der Tochter. Erst der totale Zusammenbruch öffnet allen die Augen und danach erfordert das Begleiten auf dem Weg des kranken Mädchens viel Geduld, Liebe und Bereitschaft zum Verständnis. Letztlich wird erst durch Zuhilfenahme eines Psychotherapeuten tatsächlich weitergeholfen, über viele Monate hinweg in Richtung auf ein sinnvolles Leben. Nur sehr langsam geschieht das Akzeptieren des eigenen Körpers und der eigenen Unvollkommenheit. Schritt für Schritt wird die Trennung aus dem Elternhaus vollzogen, ein Prozeß des Aufwachens und Erwachsenenwerdens, um dann als freier Mensch im Einklang mit sich selbst zu stehen. Ich kann das Buch nur allen Betroffenen empfehlen, es wird keinen unberührt lassen. In flüssigem Stil geschrieben, war es für mich sehr informativ und hilfreich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Detailreich - aber holperig 26. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wort- und metaphernreich beschreibt die Autorin Mareikes Kindheit und Jugend, die Familie, in der sie lebt, die Freundschaften, in die sie eingewoben ist - eine Durchschnittsfamilie und normale Kindheit, die doch mit Einsetzen der Pubertät sich zum Nährboden der Magersucht entwickelt, die sich langsam, beginnend mit einzelnen Diättagen, einschleicht.
Die gesamte erste Hälfte nimmt eben diese Beschreibung ein, in der zweiten Hälfte des Buches geht es kurz um einen stationären Aufenthalt und eine anschließende ambulante Therapie sowie die Veränderungen, die nicht nur mit und in Mareike vorgehen, sondern damit einhergehend auch in ihrer Familie.
Im Großen und Ganzen steht die Essstörung in diesem Buch nicht im Vordergrund, wenn auch das essgestörte Denken recht gut beschrieben ist, vielmehr geht es um das differenzierte Drumherum, das mit all seinen Details dazu beitrug.
Das Buch ist ansprechend geschrieben, liest sich jedoch aufgrund seiner wort- und metaphernreichen Sprache schwer und gelegentlich recht holperig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut geschrieben !!!! 7. April 2006
Format:Taschenbuch
Ein sehr gut geschriebenes und informatives Buch ! Liest sich durch die bilderhafte Sprache sehr gut ! Ich hoffe das das Buch betroffene und Angehörige für ihre Familien zu einem Lösungsweg bringen kann ! Es wäre schön wenn man von der Autorin noch weitere so gute Bücher zu lesen bekommt!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut gelungen 10. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mir hat die Erzählung sehr gut gefallen. Sie zeigt auf, wie subtil die Erkrankung beginnt und wie blind das Umfeld reagiert/reagieren kann. Die Geschichte spannt den Bogen von der Kindheit bis zum Ausbruch der Magersucht, hin zur Versöhnung zwischen Mareike und ihr selbst und der Familie.
Das Buch ist glasklar im Erzählstil ohne beschönigendes Hintergrundrauschen geschrieben. Die Gefühle von Mareike werden nicht gestreift, sie gehen in die Seele, in die Tiefe, ungeschminkt. Man muss sich darauf einlassen, auf das, was hinter der Fassade liegt; es hat mir aufgezeigt, dass man bei dem Thema Magersucht tatsächlich oft nur vorrangig an die körperlichen Mangelerscheinungen denkt und wie wenig mir bekannt war, was in der Seele passiert.
Ebenfalls fand ich erschreckend, wie schnell die kleinen Ausreden und fadenscheinigen Argumente bei Beginn der Magersucht seitens Mareike von der Familie und dem Bekanntenkreis akzeptiert und nicht hinterfragt werden.
Beim Ausbruch der Krankheit kommt es zum Eklat in der Familie - jeder geht auf seine Weise damit um und jeder ist auf seine Weise damit alleine. Mareike nimmt die Hilfe einer Therapie an, es ist anschaulich beschrieben, wie schwer die kleinen Schritte (und Hürden) zu bewältigen sind, aber dass es auch einen Weg aus der Krankheit gibt. Am Ende steht das wiedererlernte "gnädig" sein mit sich selbst und die innere Aussöhnung.
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