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Magellan. Perry Rhodan 35. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig Verlag KG (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820508
  • ISBN-13: 978-3811820500
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein gequälter Ausdruck erschien auf Perry Rhodans Gesicht, als ihm die Ankunft Roi Dantons gemeldet wurde.
Atlan bemerkte es und lächelte ironisch.
Der Großadministrator sah den Arkoniden stirnrunzelnd an. Vorwurfsvoll sagte er: »Das Lächeln wird dir eines Tages vergehen, dann nämlich, wenn dieser verrückte Gauner dir das Fell über die Ohren zieht.«
Atlan winkte ab. Er lächelte noch immer.
»Er mag ein Gauner sein, aber er ist niemals ein Schurke, Perry. Ich halte ihn für eine gelungene Mischung zwischen Gentleman, Forscher und Händler.«
»Ich weiß«, gab Rhodan unwirsch zurück. »Du hast den Wunderknaben ins Herz geschlossen.« Um seine Mundwinkel zuckte die Andeutung eines Lächelns. »Leider habe ich ebenfalls eine Schwäche für ihn. Ich kann ihm einfach nie lange böse sein. Dabei hatte ich bisher immer geglaubt, meine Handlungen basierten auf streng logischen Überlegungen……..
Am Doppeltor des Achsliftschachtes entstand Bewegung. Die beiden dort postierten Leutnants legten die Hände grüßend an die Schilder ihrer Dienstmützen.
Eine riesenhafte Gestalt im silbergrauen Kampfanzug erschien. Der Helm war zurückgeklappt und hing als schlaffes, kapuzenähnliches Gebilde auf dem Rücken, so daß man das Gesicht erkennen konnte.
Oro Masut, der ertrusische Leibwächter Roi Dantons, grinste über das ganze Gesicht. Gegen seine sonstige Gewohnheit führte er keinen Parfümzerstäuber bei sich, und er schrie auch nicht ein stereotypes »Platz für den König!«.
Oro Masut machte zwei Schritte und trat dann respektvoll zur Seite.
Der Konig der Freihändler von Boscyks Stern stieg aus dem Aufwärtsschacht.
Neben Atlan pfiff plötzlich Melbar Kasom durch die Zähne, brach aber nach einem verweisenden Blick seines Chefs sofort wieder ab.
Allerdings vermochten selbst Atlan und Rhodan ihre Überraschung kaum zu verbergen.
Roi Danton hatte alles Stutzerhafte abgelegt. Er trug einen schmucklosen Kampfanzug mit dem Emblem der Freihändler auf der Brust. Mit festem Schritt näherte er sich der Seite des Kartentisches, an der der Großadministrator saß. Oro Masut folgte ihm in etwa zwei Metern Entfernung.
Erst als der Freihändler näher kam, entdeckte Perry Rhodan den bekannten Zierdegen am breiten Waffengürtel.
Ganz hatte Danton also doch nicht auf seine antiquierte Ausrüstung verzichten wollen. Immerhin aber wußte Rhodan, daß der Degen einige geheime Ausrüstungsgegenstände enthielt, um die jeder Agent der Galaktischen
Abwehr den Freihändler beneidet hätte.
Drei Schritte vor Rhodan blieb der Freihändler stehen und grüßte.
Seine Worte allerdings straften sein Äußeres Lügen.
„Bonjour, Messieurs!“ sagte er in dem singenden, näselnden Tonfall, der charakteristisch für seine Rolle als Stutzer aus dem Frankreich des 18. Jahrhunderts war. „Sie haben mich rufen lassen, und ich bin gekommen!“
Er neigte den Kopf in Rhodans Richtung.
„Grandseigneur! Ich stehe ganz zu Ihrer Verfügung.“
Mit kaum merkbarem Lächeln wandte er sich dem Lordadmiral zu.
»Sire! Es ist mir ein Vergnügen, Sie anzutreffen.«
»Bitte, nehmen Sie Platz!« sagte Perry Rhodan knapp.
Die beiden Freihändler hatten inzwischen schon ihre Stammplätze am Kartentisch der Kommandozentrale, so daß sie nicht erst eingewiesen werden mußten. Sie ließen sich in ihre Sessel sinken.
Danton schnippte mit den Fingern, und Oro Masut überreichte ihm ein Bündel Plastikfolien.
Roi legte die Symbolstreifen auf den Tisch.
»Die Wissenschaftler an Bord der FRANCIS DRAKE schlagen vor, wir sollten versuchen, die Schwingungsfrequenz des von Major Hohle entdeckten Anti-Modulatorfeldes herauszufinden, das die hypnosuggestive Beeinflussung der Kristalle kompensiert. Dazu müssen wir wenigstens einen Anti-Modulatorprojektor in unseren Besitz bringen und genauestens untersuchen. Ich schlage deshalb vor, nicht erst auf das Eintreffen der hundert terranischen Schiffe zu warten, sondern sofort ein Kommandounternehmen nach Modula II zu entsenden. Vielleicht gelingt es diesem Unternehmen auch, Major Hohle und seine Leute zu finden und zu retten.«
Atlan und Rhodan wechselten einen raschen Blick. Major Tschai Kulu, ein großer Afroterraner und Kommandant der Dritten Beibootflottille, grinste.

»Die Wissenschaftler der CREST IV kamen zum gle ichen Ergebnis«, sagte der Großadministrator bedächtig.
»Für unseren Kampf gegen die Hypnokristalle und ihre Herren ist es eminent wichtig, herauszufinden, welche Art von Energiefeld die Eigenschaft besitzt, die natürlichen Ausstrahlungen der Kristalle zu kompensieren.
Wenn uns das gelingt, dürfte es nicht mehr schwer sein, gleichwertige Feldprojektoren zu entwickeln.«
»Wir sind uns also im Prinzip einig«, stellte Danton fest. »Wie denken Sie über meinen Vorschlag, einen Kommandotrupp auf Modula II abzusetzen?«
Perry Rhodan sah den Chef der Dritten Beiboot-Flottille fragend an.
»Major . . .?«
»Die KC-31 steht startbereit und mit voller Ausrüstung im Schleusenhangar!« meldete der Major.
»Danke!«
Rhodan blickte zum Chef des Landungskommandos.
»Captain Alcara . . .?«
»Das Spezialkommando von neunundneunzig Mann wartet abrufbereit im Bereitstellungsraum 3001, Sir.«
Rhodan bedankte sich und blickte wieder zu Roi Danton.
»Mit Ihnen, Masut, Kasom und mir wären das genau 103 Mann, die zur Stammbesatzung der KC-31 hinzukämen, Monsieur Danton. Das heißt, falls Sie bereit sind, uns bei diesem Unternehmen zu begleiten.«
Sekundenlang malte sich Überraschung auf Dantons Zügen, dann hatte der Freihändler sich wieder gefaßt. Er lachte trocken.
»Mein Kompliment, Grandseigneur! Bitte, verfügen Sie über mich. Ich habe das Kommando über die FRANCIS DRAKE bereits an Rasto Hims übergeben und ihm befohlen, sich dem Oberkommando des edlen Lordadmirals zu unterstellen.«
Nun war die Reihe, überrascht zu sein, an Perry Rhodan.
Er beugte sich weit vor.
»Woher wußten Sie, daß Atlan als Kommandeur der beiden Raumschiffe zurückbleiben soll?«
Roi lächelte hintergründig.
»Einer von Ihnen beiden muß zurückbleiben, Grandseigneur. Und da Sie selbst in der Rolle des passiv Abwartenden keine glückliche Figur machen würden . . .«
Rhodan errötete.
Alcara, Kulu und sogar Atlan aber mußten unwillkürlich lachen. Dieser Freihändler hatte das Temperament des Großadministrators wieder einmal treffend definiert.
Als sich Perry Rhodan räusperte, kehrte wieder Ruhe ein.
Er verzichtete darauf, einen Kommentar zu Dantons Bemerkung zu geben. Er machte ein völlig ernstes Gesicht, und nur ein kurzes Funkeln im Hintergrund seiner Augen bewies seinem Sohn Michael -alias Roi Danton -, daß der Vater den Seitenhieb gegen seine Angewohnheit, die gefährlichsten Unternehmungen meist persönlich auszuführen, mit Humor hingenommen hatte.
»Wir brechen in einer halben Stunde auf, meine Herren«, gab Rhodan bekannt. »Atlan, du übernimmst auch das Oberkommando über die hundert angeforderten Schiffe, sobald sie eintreffen. Wenn sich Major Hohle noch einmal melden sollte, unterrichtest du ihn von unserem Unternehmen. Aber ich fürchte, das plötzliche
Abbrechen der Hyperfunkverbindung weist darauf hin, daß Hohles Space-Jet zerstört wurde - kein Wunder bei dem schweren Bombardement, das auf den betreffenden Raumhafen niedergegangen ist.«
Er erhob sich.
»Hoffentlich leben die Leute wenigstens noch!«
Major Tschai Kulu flog die KC-31 selbst, da es sich um das Flaggschiff seiner Korvetten-Flottille handelte.
Seine größte Sorge waren noch immer die vier Ultraschlachtschiffe von OLD MAN. Wenn die Korvette von ihnen geortet würde, wäre sie so gut wie verloren. Im günstigsten Fall konnte die Flucht in den Linearraum gelingen, doch dann würden die Robotschiffe gewarnt sein und dem terranischen Kommandotrupp bestimmt
keine zweite Chance geben, auf Modula II zu landen.


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5.0 von 5 Sternen Geheimnisse einer Milchstraße 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Während in der Milchstraße immer mehr beeinflußten Menschen auftauchen macht sich Roi Danton auf eine Expedition in die Magellansche Wolke. Mit seinem Flaggschiff, der Francis Drake will er herausfinden, warum dort bisher alle Forschungsschiffe verloren gegangen sind.. Ein weiteres Experiment rettet ihn und seine Crew. Ein paar Terraner lassen sich das Blut durch einen Symbionten ersetzen, der sie dann vor den seltsamen Lebewesen schützt, die die Herrscher der Magellanschen Wolke einsetzen, um ihre Gegner zu kontrollieren. Die Abenteuer der Freihändler sind wirklich erfrischend für die Serie. Nicht mehr immer die gleichen sind es, die sich für Perry Rhodan in die Schlacht werfen und dieses junge Blut hatte die Serie auch bitter nötig. Das der Ausflug der Freihändler auch für Perry Rhodans Kampf gegen Old Man Ergebnisse bringt soll nicht unerwähnt bleiben und das ist auch der Grund, warum man dieses Buch unbedingt lesen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Spannung und gute Unterhaltung! 5. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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5.0 von 5 Sternen Alles andere als eine ZWERG-Galaxie 9. August 2013
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick ihres Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie - oder ein Nichts." (S.281)

Zum Inhalt: Das Übel welches die Milchstrasse bedroht an der Wurzel packen! So lautete die Prämisse unter der Rhodan zur Magellanschen Wolke aufbrach, um die Kristallagenten in die Schranken zu weisen. Ein Schritt, um der Lösung dieses Problems näher zu kommen, wäre die parapsychische Beeinflussung durch die Hypnokristalle wirkungslos zu machen. Vielversprechend klingen die Entdeckungen rund um die Anitmodularfeldgeneratoren der Perlians, den sogenannten Drittkonditionierten und erbitterten Gegnern der Terraner und ihrer Verbündeten.
Erschwerend bei der Erforschung eben dieser technischen Möglichkeiten kommt hinzu, dass die Gurrads, Gegner der Perlians, in ihrer Abneigung gegenüber Fremden in den Terranern anfänglich ein weiteres Eroberervolk sehen, welches es erbittert zu bekämpfen gilt. Rhodan, Danton und nicht zuletzt dem Arkoniden Atlan liegt jedoch daran, mit den Gurrads einen Verbündeten zu gewinnen, den man in Magellan mehr als nötig hat. Als die Terraner zusammen mit tausenden Gurrads überhastet von Modula II fliehen müssen, gelangen Rhodan, Danton, Kasom, Oro und über 100 weitere Außentruppmitglieder in Gefangenschaft der Gurrads, welche mit ihren Methoden den "Feinden" ihre Geheimnisse zu entlocken alles andere als zimperlich sind.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan Magellan 21. Februar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch als Geschenk gekauft.Es ist in einem Super Zustand und der Versand ging sehr schnell.Ich bin sehr zufrieden mit der Ware.Note eins.
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