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Mageborn: The Blacksmith's Son (Book 1)
 
 

Mageborn: The Blacksmith's Son (Book 1) [Kindle Edition]

Michael G. Manning
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Mordecai’s simple life as the son of a blacksmith is transformed by the discovery of his magical birthright. As he journeys to understand the power within him he is drawn into a dangerous plot to destroy the Duke of Lancaster and undermine the Kingdom of Lothion. Love and treachery combine to embroil him in events he was never prepared to face. What he uncovers will change his understanding of the past, and alter the future of those around him.

Über den Autor

Michael Manning, a practicing pharmacist, has been a fantasy and science-fiction reader for most of his life. He has dabbled in software design, fantasy art, and is an avid tree climber. He lives in Texas, with his stubborn wife, two kids, and a menagerie of fantastic creatures, including a moose-poodle, a vicious yorkie, and a giant prehistoric turtle.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Mordecai wächst unter einfachen Bedingungen als Sohn des Schmieds Royce Eldrigde auf, ungeahnt seiner adligen Herkunft von einem der letzten und mächtigsten Magiere des Königreiches Lothion. Nahezu über Nacht wird seine friedliche Existenz über den Haufen geworfen, als er magische Fähigkeiten manifestiert und sich bei einem Aufenthalt auf dem Schloß des Grafen von Lancaster den Sohn eines der einflußreichsten Adligen in unmittelbarer Thronfolge zum Feind macht. Zwischen mehreren Mordversuchen, seinen ungeschulten magischen Fähigkeiten und politischen Intrigen steckt er tief im Schlamassel.

Michael Mannings Fantasy-Debut stellt sich als eine der angenehmsten Überraschungen heraus, die man sich derzeit günstig auf den Kindle laden kann; kein Wunder, daß es diese flotte Geschichte hoch in die englischsprachigen Bestsellerlisten geschafft hat. Im Stil klassischer High Fantasy geschrieben, mit den traditionellen Elementen von Königen, einer Feudalgesellschaft und Magie, nimmt einen der Ich-Erzähler Mordecai fast von der ersten Seite an für sich ein. Angereichtert mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und einigem Humor, wird der junge Held von seinen ungeahnten Fähigkeiten überrascht, mit denen er zunächst nur wenig anzufangen weiß. Magiere gelten im Land als ausgestorben, seit ein wütender Mob ihnen die Schuld an einer verheerenden Seuche gab und die Universität in der Hauptstadt Albamarl niederbrannte. Sein spärliches Wissen erwirbt Mordecai aus ein paar Büchern, die er in der Schloßbibliothek findet, und er wurstelt sich mehr recht als schlecht durch, seine ahnungslosen Versuche zeitigen nicht immer das gewünschte Ergebnis. Hätte er nicht einige wirklich gute Freunde, die zu ihm stehen, hätte er gegen seinen übermächtigen Feind, der schon seine Eltern vernichtete, keine Chance.

Dies macht auch den Reiz der Geschichte aus: Mordecai verkörpert keinen selbstbewußten Helden, dem alles magische Wissen im entscheidenden Moment zufliegt; manchmal stellt er sich zum Haareraufen dumm an, und nur seine sehr gut und lebensecht dargestellten Freunde Marcus, der Sohn des Grafen, und Dorian Thornbear, können seine Haut wiederholt retten. Daneben gibt es als Gegengewicht einige mutige und beherzte Frauen in Penny, der Dienstmagd, und der adligen Lady Rose Hightower, gegen die nicht einmal der Bösewicht oder Konventionen eine Chance haben.
Das Tempo des Plots ist durchgehend flott; am Anfang jeden Kapitels gibt es eine Erklärung über einige magische Phänomene mit eigenwilligen Namen ("aythar", "capacitance", "emittance"), die dem Leser einen Wissenvorsprung gegenüber dem ahnungslosen Helden vermitteln sollen, aber für den Fortschritt der Handlung nicht entscheidend sind. Manchmal erfolgt der Wechsel aus der Ich-Perspektive und der Beschreibung der anderen Personen etwas sprunghaft, was aber dem rasanten Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Die moderne Sprache scheint anfangs nicht ganz zu dem mittelalterlichen Ambiente zu passen, trägt aber ebenfalls zu der frischen Atmosphäre der Geschichte bei.

Der Autor präsentiert eine traditionelle Fantasy-Geschichte in sehr frischer und kurzweiliger Form, die ein bißchen an eine Mischung aus Hogwarts und Robin Hobb erinnert und sich sehr flüssig in einem Rutsch lesen läßt. Auf die Fortsetzung, THE LINE OF ILLENIEL, kann man sich einfach nur freuen; diese ist inzwischen ebenfalls auf dem Markt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
tolles Jugendbuch 9. Mai 2012
Von S. Silvia
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Geschichte von Mordecai, dem Sohn des Schmieds, habe ich in zwei Tagen durchgelesen. Sie ist spannend und gut geschrieben.
Mordecai und seine Freunde sind 16 Jahre alt und leben, wie es scheint, im Mittelalter in England (Duke of Lancaster, Lord of Devon, usw.) Mordecai, kurz Mort, lernt ganz zufällig seine magische Begabung kennen, als er seinem besten Freund Marcus Sohn von Duke of Lancaster zu Hilfe eilt und unbewusst seine Fähigkeiten einsetzt. Die beiden nehmen Morts magische Begabung ziemlich unproblematisch an und begeben sich in der Schlossbibliothek auf die Suche nach Informationen, wo sie schnell fündig werden. Dadurch kann Mort seine Begabung gezielt schulen. Im Verlauf des Buches erscheinen recht zügig seine zwei weiteren Freunde Dorian und Penelope (ein Mädchen), ebenso wie sein Erzfeind Devon. Es kommt zu interessanten und gefährlichen Begegnungen, der Erettung der Jungfer in Not, einem Angriff von Feinden, die mit einigen Verlusten geschlagen werden und dem Happy End.
Mort und seine Freunde sind selbstbewusste, mitfühlende und gerechte Menschen, die keine Nabelschau betreiben, sondern pragmatisch die Dinge anpacken und dabei versuchen, die zu schonen, die schonenswert sind und die Bösen abzuwehren oder auszuschalten. Freundschaft, Loyalität, Aufrichtigkeit, Tapferkeit, usw. werden in diesem Buch groß geschrieben.
Ich kann "Mageborn, The blacksmith's son" sehr weiterempfehlen. Ich hatte viel Vergnügen beim Lesen.
Einen Punkt Abzug bekommt das Buch, weil a) OK und Kartoffeln im Mittelalter nicht bekannt waren. b) weil das Folgebuch nur als Kindle-Ausgabe erhältlich ist.
Zum meinen Vorlieben: JR Ward, Kim Harrison, Nalini Singh, Lara Adrian, Jeanine Frost, Charlaine Harris. Alles Autorinnen der Erwachsenenbibliothek, mit saftigen Einlagen. Aber ein schönes Jugendbuch ist eben auch nicht zu verachten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gelungene Geschichte 13. Februar 2012
Format:Kindle Edition
Auf der Suche nach einer kurzeweiligen englischen Lektüre fand ich dieses Buch. Da ich gerne Ich-Erzählungen lese und auch der Preis sehr günstig ist, habe ich es auf meinen Kindle geladen.

Es ist spannend geschrieben und die Perspektivenwechsel, die mein Vorgänger als sprunghaft bezeichnet, finde ich sehr gelungen. Da beschreibt der Ich-Erzähler noch in einem Augenblick die Handlung einer Person aus seiner Sicht, um im nächsten Satz quasi "auf der Schulter" der beschriebenen Person aus deren Sicht die nächsten Ereignisse zu erzählen (z.B. nachdem diese den Raum verlassen hat).

Zudem finde ich den Humor, den der Held besitzt sehr amüsant - ich musste ein paarmal laut lachen.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, welches Spass beim lesen bereitet.
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 (Was ist das?)
&quote;
in our hearts words are merely a veil that lies thinly over the reality of our experience.  &quote;
Markiert von 29 Kindle-Nutzern
&quote;
Mageborn:  The Line of Illeniel &quote;
Markiert von 24 Kindle-Nutzern
&quote;
It is the core force behind things we describe with many different names such as: energy, spirit, life-force, élan, passion, magic, and faith.  &quote;
Markiert von 18 Kindle-Nutzern

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