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Magdalenas Garten: Roman
 
 
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Magdalenas Garten: Roman [Gebundene Ausgabe]

Stefanie Gerstenberger
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (23. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453291034
  • ISBN-13: 978-3453291034
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 315.542 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gute-Laune-Roman, der Lust auf Urlaub macht." (Hörzu )

"Ein echter Sommerroman." (Wienerin )

"(...) ein Genuss!" (Bild Zeitung Köln )

Kurzbeschreibung

Magdalena weiß fast nichts über ihren Vater. Nur dass er aus Elba stammt und ihre Mutter vor dreißig Jahren allein nach Deutschland zurückfahren ließ. Auf ihrer Reise über die Insel glaubt sie schon bald, ihre Suche erfolgreich beenden zu können, als ein Zitronengarten und zwei Männer ihre Pläne durcheinanderbringen… Kraftvoll, dramatisch, voller Gefühl — ein Roman über Sehnsucht, Schmerz und eine Liebe auf Umwegen.

Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wächst Magdalena bei den Großeltern auf, die ihre neugierigen Fragen nach dem unbekannten Vater nie beantworten konnten. Warum kehrte ihre Mutter dreißig Jahre zuvor allein von Elba zurück? Und wer ist dieser Mann, der seine Tochter nie kennenlernen wollte? Bei ihrem Versuch, das Geheimnis der unvollendeten Liebe ihrer Eltern zu entschlüsseln, lernt Magdalena Nina und Matteo kennen. Ohne zu ahnen, wie einschneidend diese Begegnung für sie sein wird, hofft Magdalena mithilfe der beiden ihren Vater schnell zu finden. Doch es soll eine schmerzhafte Suche mit überraschendem Ausgang werden — eine Suche, die ihren Anfang nimmt inmitten eines alten Zitronengartens auf Elba ...


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überraschend 15. Februar 2011
Von Sarah
Format:Gebundene Ausgabe
Magdalena weiß fast nichts über ihren. Nur dass er aus Elba stammr und ihre Mutter damals allein nach Deutschland zurückfahren ließ. Dreißig Jahre später reist nun Magdalena auf die Insel, wo ihr Suche schon bald ein erfolgreiches Ende zu nehmen scheint. Bis ein Zitronengarten und zwei Männer ihre Pläne durcheinanderbringen..."

Was sich liest, wie die zusammenfassung einer Sendung auf RTL oder ProSieben, in der verzweifelte Angehörige nach ihren vermissten Lieben suchen oder suchen lassen, ist in Wahrheit völlig anders, überraschend frisch und in keinster Weise kitschig oder übertrieben.
Magdalena erfährt eher zufällig, dass ihre Mutter ihren Vater auf Elba kennegelernt hat - als Bordstewardess einer Reiselinie fährt sie seit einiger Zeit immer wieder durch Italien, auf der Suche nach Hinweisen auf ihren Vater. Etwas Verspätung, ein Unfall und die Bekanntschaft von Nina und Matteo halten Magdalena dann auf Elba fest. Erst eine Woche, dann eine zweite, vielleicht noch zwei mehr? Sie sucht sich einen Job, zieht bei Roberto ein - aber warum hat Nina sie vor ihm gewarnt? Was soll so schlimm sein? - und fährt mit ihrem Roller über Elba, immer weiter auf der Suche nach ihrem Vater. Aus vier Wochen werden sechs, acht, Magdalena fühlt sich frei und glücklich - war sie das denn nicht vorher auch? Was ist hier denn anders, dass sie sich hier so viel besser fühlt? Auch ihr Opa, bei dem sie nach dem früher Tod ihrer Mutter aufwuchs, erzählt ihr zum ersten mal von dem Italienurlaub ihrer Mutter - ein Thema, das auch vor allem nach dem Tod der Oma ausgeklammert wurde. Magdalena erlebt Enttäuschung nach Enttäuschung. Und was ist es, vor dem Nina davon läuft und weswegen Matteo sie beschützen muss? Als Magdalena es schließlich herausfindet und auch das Geheimnis um ihren Vater fast gelöst hat, scheint es jedoch als ob sie alles zu verlieren droht, ihre Freunde, ihre Liebe und ihren Vater...

Das Buch beginnt fast wie eine Kurzgeschichte: hineingeworfen in die Geschichte, ohne lange Einführung der Charaktere, fängt die Geschichte von Magdalena an, auf Elba, mitten in der Suche nach ihrem Vater. Doch im Laufe des Buches ist es vor allem die Charakterentwicklung, die die Geschichte so spannend macht und es einem unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Konsequent durchgehalten, wird die Geschichte nur aus der Sicht von Magdalena erzählt. Man weiß was sie weiß, fühlt was sie fühlt und kann auch nur vermuten, was sie sich zusammenreimt. Und das ganze, ohne das es kitschig wird. Der Stil von Stefanie Gerstenberger ist ruhig, gut zu lesen, aber im selben Moment packend, dramatisch und einfach präsent. Er lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen und verlangt gerade zu, dass man weiterliest.

Nach der Leseprobe war ich mir eigentlich relativ sicher, dass es zwar nicht so schlimm wäre, wie ich nach dem Kladdentext vermutet hätte, aber dennoch nicht unbedingt ein Buch, was ich unbedingt lesen müsste. Als ich es gewonnen hatte, habe ich mich dann aber völlig unvoreingenommen daran gemacht, es zu lesen - und war überrascht! Das Buch ist leicht, locker, wunderbar geschrieben und, entgegen meiner Vermutung, überhaupt nicht kitschig. Ich kann es nur empfehlen, eine wundervolle Sommerlektüre, die sich nicht nur in der Suche nach einem Familienmitglied ergeht, sondern vielmehr eine Suche nach sich selbst und dem was man im Leben wirklich will und was einen wirklich glücklich macht - auch wenn man es vielleicht erst nach vielen Wendungen und Enttäuschungen heraufindet und man dann doch erst glücklich ist, wenn man etwas ganz anderes hat, als man immer gedacht hatte.

Absolute Leseempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Suche nach dem Vater 3. April 2012
Von Kleeblatt VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Magdalena wurde von ihren Großeltern aufgezogen, nachdem ihre Mutter verstorben war. Über ihren Vater wurde nie gesprochen, ließ er doch ihre Mutter allein und schwanger von Elba aus nach Hause fahren.
Nun ist sie auf der Suche nach ihm, mit nur einem Foto in der Tasche. Als Reisebegleiterin besucht sie zusammen mit Touristen Elba, wobei sie dabei versucht, ihren Vater zu finden.
Als sie dann den Bus verpasst und zu allem Unglück einen Unfall hat, trifft sie auf Nina und Matteo, die ihr helfen. Kurzzeitig zieht sie bei beiden ein und freundet sich mit ihnen an. Nina ist starken Stimmungsschwankungen ausgesetzt und Magdalena fühlt sich zu ihr den einen Tag freundschaftlich verbunden und am anderen von Nina abgewiesen.
Die Suche nach ihrem Vater gestaltet sich schwierig, auch mit dem Aushängen von Zetteln an den Wänden kommt sie ihrem Ziel keinen Schritt näher.
Sie entschließt sich, wieder nach Hause zu ihrem Großvater zu fahren.
Kurz bevor sie mit dem nächsten Reisebus nach Hause fährt, macht sie ihren Entschluss rückgängig und bleibt auf Elba.
Ihr Bett bei Nina ist jedoch sofort durch eine neue "hilflose" Seele besetzt, so dass Magdalena nicht weiß, wo sie bleiben kann.
Da bietet sich die Möglichkeit, bei dem gutaussehenden Roberto einzuziehen, vor dem Nina schon vorher gewarnt hatte.
Sie findet in einem Café Arbeit, hat Zeit, ihren Vater zu suchen und verliebt sich auch noch in zwei Männer.
Wird es ihr gelingen, ihren Vater zu finden und wird es für sie eine Liebe auf Elba geben? ...

Stefanie Gerstenberger hat ein sehr einfühlsames Buch über Freundschaft und Liebe geschrieben.
Sie entführt uns mit ihrem Buch in eine andere Welt, nach Italien und da direkt nach Elba. Ihre Liebe zu dem Land lässt sie in ihrem Roman mit einfließen, indem sie es schafft, den Leser sich dort auf Elba wohlfühlen zu lassen. Bei der Beschreibung des Gartens, der mit vielen Zitronenbäumen bepflanzt wurde, konnte ich ihn vor meinen Augen förmlich sehen.
Die Rettung des Gartens, der bei der Ankunft von Magdalena mit einigen kranken Bäumen aufwarten konnte, schreitet proportional genau so an wie ihre Suche nach ihrem Vater.
Sie findet dort auf Elba Freunde, die ihr helfen, Männer die sie ausnutzen und auch die Liebe.

Die Charaktere der Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet.
Ein klein wenig verwirrend fand ich die Stimmungsschwankungen von Nina, die ich erst nicht einordnen konnte. Die Geschichte und das Geheimnis um Nina und Matteo sind eine eigene Geschichte in dem Roman, der meiner Meinung ein wenig zuviel Raum geschenkt wurde. An der Stelle kam mir die Suche nach dem Vater ein klein wenig ins Hintertreffen.

Die Covergestaltung des Buches finde ich wunderbar gelungen. Der Blick durch die Tür auf einen See und über allem die Zitronenzweige vermitteln dem Leser schon eine romantische und verträumte Stimmung.
Mir hat die Lektüre des Buches sehr viel Spaß gemacht und ich bereue nicht, dass ich noch "Das Limonenhaus" hier liegen zu habe und es demnächst lesen werde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sandra Kuhn TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Stefanie Gerstenberger fängt in ihrem Roman "Magdalenas Garten" ein Stück italienisches Flair ein. Von der Geschichte selbst jedoch, hatte ich mir etwas mehr erhofft ...

Madalenas Wunsch ist endlich ihren Vater zu finden. Hierfür nimmt sie während Ihres Urlaubs immer wieder Nebenjobs als Reisebegleiterin nach Italien an. Ihr einziger Anhaltspunkt ist ein altes Foto, dass ihre Eltern in einem Restaurant zeigt. Auf Elba findet sie schließlich die Wand, vor der ihre Eltern vor Jahren für das Foto posierten und verpasst vor Aufregung prompt ihren Bus. Durch Zufall trifft sie auf Nina und Matteo, die ihr nach einem Mofaunfall wieder auf die Beine helfen. Ergriffen von ihrer Geschichte beschließt Nina Magdalena bei ihrer Suche zu unterstützen. Noch ahnt Magdalena dabei nicht, dass sie nur eins von vielen Hilsprojekten Ninas ist, die dadurch versucht ihre Vergangenheit zu vergessen. Auf Elba will Magdalena schließlich einen Monat verbringen, doch das ist gar nicht so einfach, denn Miete und Verpflegung sind teuer. Nach einigen erfolglosen Anläufen kommt sie bei dem gutaussehenden Roberto unter und beginnt im Cafe Elba als Aushilfe. Dabei werden die Menschen um Nina und Matteo, die im Nachtclub POLO auf die Eröffnung des Clubs warten, Magdalena immer mehr zu Freunden. Mit Matteo teilt sie die Liebe zu dem heruntergekommenen Garten des Nachtclubs, zu den verwahrlosten Zitronenbäumen, und muss zugeben, dass dieser Mann ihr immer sympathischer wird. Doch scheinbar hat Matteo nur Augen für Nina und ihr Seelenheil. Zum Glück ist da noch Roberto ...

Einen Großteil der Geschichte geht es eigentlich mehr um Magdalenas Freundschaft zu Nina und Matteo, die neue Arbeit im Cafe oder ihre rein sexuelle Beziehung zu Roberto. Die Suche nach ihrem Vater rückt hier zeitweise sehr in den Hintergrund.

Leider hat es die Autorin nicht geschafft so richtig Spannung aufzubauen. Das Geschehen hat sich zwar nett gelesen, plätscherte aber mehr so dahin - viel ist auch nicht wirklich passiert. Gegen Ende hat Stefanie Gerstenberger jedoch alle Register gezogen und ihrer Geschichte eine unvorhergesehene Wendung gegeben, die - meines Erachtens - irgendwie nicht so recht zur übrigen Handlung passen wollte. Irgendwann habe ich mich gefragt, ob das jetzt wirklich der Ernst der Autorin wäre, zum Glück war das Buch da schon fast zu Ende gelesen.

Mit einigen Charakteren dieses Buches bin ich nicht vollends warm geworden. Mit Magdalena selbst habe ich einige Zeit gebraucht, denn so richtig sympathisch ist sie mir nicht von Anfang an gewesen. Vielmehr kam sie zuerst naiv und auch ein weng nervig daher. Da war ich von Nina und ihrem Helfersyndrom schon mehr angetan und fragte mich, welche Geschichte die Autorin dieser Figur wohl zugedacht hat.

Alles in allem ist "Magdalenas Garten" ein Roman, der sich vor allem aus zwei Hälften zusammensetzt. Der ersten Hälfte, die eigentlich nur von Magdalena selbst, Nina, Matteo und dem Vorgehen in dem geschlossenen Nachtclub zu erzählen weiß und dem zweiten Teil, in dem Magdalenas Suche nach ihrem Vater endlich mehr Gestalt annimmt.

Fazit: "Magdalenas Garten" ist ein Roman, der sich mal nett nebenbei lesen lässt, der aber keinen wirklichen Eindruck bei mir hinterlassen konnte. Ich hatte vielleicht zu große Erwartungen, die der Klapptext bei mir hervorrief. Leider hat die Geschichte diese nicht erfüllen können. Schade, denn das richtige italienische Flair hat die Autorin wirklich fantastisch zu schildern gewusst ...
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Nur langweilig
Als ich das Hörbuch "Magdalenas Garten" erhielt, war ich neugierig
auf diese Geschichte. Inzwischen habe ich 6 von 12 Cds angehört und finde die story
nur... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lizzozucht veröffentlicht
Magdalena sucht nach ihrem Vater und findet zu sich selbst
Magdalenas Mutter ist bei einem Unfall ums Leben gekommen, als sie noch ganz klein war. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Daher wächst sie bei ihren Großeltern auf. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von anyanka78 veröffentlicht
Ein SUPER Buch!!!!!
Inhalte sind jetzt oft genug beschrieben worden, deshalb verzichte ich darauf.
Ich kann das Buch sehr empfehlen!!!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Momo veröffentlicht
durchschnittlich
Gerstenberger hat mich angenehm unterhalten. Ihr Erzählstil war sehr einprägsam und die Personen wurden detaillgetreu beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von C. Voigt veröffentlicht
leichte Sommerlektüre
Mir hat der Roman "Magdalenas Garten" sehr gut gefallen. Stefanie Gerstenberger versteht es den Leser in eine andere Welt- hier Elba- zu entführen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von maelly veröffentlicht
Angenehmen Urlaubslektüre
Magdalena ist 30 Jahre alt, nach dem frühen Tod der Mutter bei ihren Großeltern aufgewachsen und auf der Suche nach ihrem Vater. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von a.e. veröffentlicht
wunderschöner Italien-Roman
Magdalena ist auf der Suche nach Ihrem Vater. So hat sie sich einen Job als Reiseleiterin gesucht und fährt nur nach Italien, um ihn vielleicht irgendwo wieder zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von hoonili veröffentlicht
Eine ereignisreiche Suche nach dem unbekannten Vater...
Das Cover des Buches Magdalenas Garten" sowie der Klappentext hatten mich sofort überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Silvia1981 veröffentlicht
Die Suche nach dem Vater
Magdalena ist bei ihnen Großeltern aufgewachsen, da ihre Mutter sehr jung verstorben ist. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von micia83 veröffentlicht
Sehr gelungene Mischung mit Fernweh
Dieses Hörbuch sieht auf den ersten Blick eigentlich aus wie ein typischer Ferien-Roman. Frau fährt in den Süden und findet sich über ein paar Umwege selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Picus der Waldspecht veröffentlicht
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