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Maffay - Auf dem Weg zu mir Taschenbuch – 14. März 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442155819
  • ISBN-13: 978-3442155811
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 2,9 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.442 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein wenig Voreingenommenheit soll nicht geleugnet werden angesichts dieses reich illustrierten Hochglanzschinkens, aus dem uns dem ersten Anschein nach ein unrasierter, ohrberingter George W. Bush entschlossen verkniffen ins Auge blickt. Doch MAFFAY prangt es in weißen Lettern auf dem Umschlag und wie der Refrain eines Schlagers: Auf dem Weg zu mir.

Für einen, der Peter Maffays erstaunliche Mutation vom rüschenverzierten Schnulzensänger in der Hitparade von Dieter Thomas Heck zum cowboygestiefelten Möchtegernrocker beim schmachvollen Support der Rolling Stones aus eigener Anschauung miterlebt hat, ist Objektivität bei der Begutachtung dieser ersten autorisierten Biographie viel verlangt. Galt uns Rockmusikkennern der zwergwüchsige Sohn rumäniendeutscher Auswander mit dem markanten „R“ im Zungenschlag allenfalls als lächerlicher E-Gitarrenhalter, der seine Minderwertigkeitskomplexe durch ein Übermaß an Testosteron, Feuerwasser und Tabak kompensierte. Doch während es unsereins nicht eingefallen wäre, uns mit einer Maffay-LP in unserer Sammlung zu blamieren, muss es der viel geschmähte „Ledermann für Jedermann“ (Der Spiegel) doch auf wundersame Weise zu Deutschlands erfolgreichstem Deutschrocker gebracht haben. „Dass wir stilistisch am anderen Ende angefangen haben, habe ich zuerst einmal nicht so schwer gewertet“, so Maffay. „Musik war mein Traum – ein Leben frei von Fremdbestimmung, mit meiner eigenen Perspektive. Mein Rüstzeug für ein bürgerliches Leben war denkbar schlecht, ich hatte kein einziges Zeugnis in der Tasche und auch keine Lust auf normale Arbeit. Deshalb musste ich einen Schallplattenvertrag haben. Dafür hätte ich alles gesungen. Und ich glaube heute, dieser Weg war nicht so schlecht.“ 40 Millionen verkaufte Tonträger in 40 Jahren Showgeschäft sprechen in der Tat für sich.

Offenbar in mancherlei Hinsicht gereift, machte der ewig pubertär wirkende Maffay, der unlängst seinen 60. Geburtstag feierte, aus seinen teils demütigenden Imageproblemen keinen Hehl. Zu bereuen hat er in der Rückschau indes nur wenig. Drei Jahre lang hat sich der Musikjournalist Edmund Hartsch immer wieder mit Maffay, der selbst ein paar Texte beisteuerte, auf dessen Ponderosa auf Mallorca zu ausführlichen Gesprächen getroffen. Seine besondere Originalität bezieht das streckenweise reichlich detailverliebte Buch daraus, dass für den Biographen sein Protagonist einst ebenfalls eine Reizfigur war. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edmund Hartsch, geboren 1963, ist Pressebetreuer und Publizist in der Musikbranche und arbeitet seit langen Jahren mit Peter Maffay zusammen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Lohmiller am 20. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auf dem Weg zu mir - das sind 60 Jahre Maffay pur und intensiv. Ehrlich und schonungslos biografiert Edmund Hartsch sehr detailiert das Leben von Peter Alexander Makkay und gibt auch Einblick in das seiner Weggefährten. Der dafür verwendete lebhafte Schreibstil, verbunden mit der erzeugten Spannung, macht es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Peter selber lässt einen mit mehr als 20 persönlichen Texten tief in sein Herz blicken und 300 Bilder ergänzen das Geschriebene dezent und harmonisch. Die zeitgeschichtlichen Ergänzungen helfen einem sich im jeweiligen Jahrzehnt wiederzufinden. Kompliment an den Autor!

Man wußte ja als langjähriger Begleiter von Peter schon Vieles über den Mensch Maffay, doch das Buch hält Einiges an
Überraschungen und Unbekanntem bereit - bis zum Schluss! Es dürfte für jeden Maffay-Fan, egal ob seit 'Du' oder 'ewig' dabei, eine spannende und kurzweilige Zeitreise durch das Leben eines lieben Menschen sein, der uns bisher viel Freude bereitet hat (und zumindest mir auch schon so manchen Kummer). Dafür hat er weder sich noch andere geschont - das kommt mehr als deutlich in den 400 Seiten zum Ausdruck. Fehlt was? Dass Chris schwanger war und dass Peter ìn einer 'Doppelpunkt-Sendung' wütend das Studio verließ - darüber hätte ich gerne noch was gelesen. Sei's drum. Vielleicht hab ich es auch überlesen.

Die Geschichten über Udo J. und Udo L., Stephan Weidner, Oskar Lafontaine, Mick Jagger, den Dalai Lama und Tabaluga möchte ich auf jeden Falls nochmals lesen! Für alle nicht Maffay-Fans: Das Buch könnte zu einem Drittel auch '40 Jahre deutsche Musikgeschichte' heißen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Harms am 3. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Nun bringt der auch noch eine Biographie raus" wird manch einer gedacht haben. Besonders die Personen, die mit Peter Maffay nichts anfangen können, um es einmal gnädig auszudrücken, dürfte dieser Gedanke gekommen sein. Aber gerade diesen Menschen kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

Auf knapp 400 Seiten macht der aufmerksame Leser eine Zeitreise durch 60 Jahre von 1949 bis 2009. Aber was für eine tolle Reise.

Das Buch erzählt natürlich auch das Leben von Peter Maffay aber nicht nur. Jeder Musiker mit dem Maffay in den 40 Jahren seines Schaffens zusammengearbeitet hat, erhält ein eigenes Kapitel. Ein Blick hinter die Kulissen der Schlagerwelt von damals wird gewährt, politische und gesellschaftliche Ereignisse dem Leser nochmals plastisch vor Augen geführt.

Es ist eine Biographie, die hauptsächlich nebenher läuft. Nicht Peter Maffay steht im absoluten Vordergrund sondern die Zeit, so wie sie sich in den Jahrzehnten dargestellt hat. Das Leben und Wirken von Peter Maffay spielt in diesem Buch zwar eine wichtige Rolle aber das steht ständig im Kontext der Geschehnisse.

Dieses Buch zeigt auch schonungslos wie es hinter den Kulissen der großen Plattenfirmen zugeht.

Natürlich wird auch das soziale Engagement von Peter Maffay beschrieben. Trotzdem geschieht dies nicht aufdringlich sondern beinahe nebenbei.

Dem Autor, Edmund Hartsch, ist es auf eine unterhaltsame Art und Weise gelungen, 40 Jahre Revue passieren zu lassen ohne dass es irgendwann einmal langweilig wird. Einfühlsam und dennoch schonungslos zeigt er die menschliche Seite von Maffay, die man sonst nicht kennt. Egal ob es der Musiker, der Ehemann oder der Unternehmer Maffay ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Melles am 28. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Gratulation, nicht nur Peter Maffay zum 60sten Geburtstag, sondern Edmund Hartsch zu diesem großartigen Buch. Liest sich fast wie ein Roman, spannend, humorvoll und nachdenklich. Keine Beweihräucherung eines Musikstars, sondern einfach die Geschichte eines Menschen und eines Lebens. Wer Peter Maffay auf ein Podest gehoben hat, der kann ihn getrost wieder herrunterholen. Wer seine Karriere belächelt hat, der darf eine tiefe Verbeugung vor der beruflichen Lebensleistung dieses Mannes tun. Auch für Nicht-Maffay-Fans lesenswert, dafür sorgen u.a. die vielen Infos über Lindenberg, die Böhsen Onkels und die vielen Musiker mit denen Maffay aktiv war.
Danke für unterhaltsame Stunden!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 27. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit seiner akribisch erarbeiteten Maffay-Biographie hat Edmund Hartsch pünktlich zum 60. Geburtstag des Porträtierten im August 2009 ein künftiges Standartwerk abgeliefert. Es überragt in Umfang, Facettenreichtum, Sprachkraft und Illustration keineswegs nur die bisherigen (meines Wissens fünf) biographischen Buch-Veröffentlichungen über Peter Maffay, sondern setzt auch generell Maßstäbe für das Format Musiker-Biographie.
Jedem Autor der gedenkt einige hundert Seiten lang einen Musiker, sein Werk und Leben, in Buchform abzubilden, kann nur empfohlen werden, sich zuvor dieses Buch zur Hand zu nehmen und exakt hier die Meßlatte zu platzieren, die es zu überspringen gilt.

Natürlich hat der Autor bei einer biographischen Schrift kaum die Möglichkeit auf den Inhalt Einfluss zu nehmen, im Grunde überhaupt nicht, denn den Inhalt liefert nun einmal das bis dato gelebte Leben des Biographierten. Raum für künstlerische Freiheit bleibt da wenig, sofern sich der Schreiber der Wahrheit verpflichtet fühlt. Dennoch hängt die Qualität, das Lesevergnügen einer Biographie, neben den nicht beeinflussbaren inhaltlichen Aspekten, ganz wesentlich von Aufbau und den sprachlichen Fähigkeiten des Autors ab. Und gerade die sprachlichen Fähigkeiten von Edmund Hartsch sind enorm. Er verfügt über einen wohltuend großen Wortschatz, ohne dies abgehoben herauszukehren. Sein Duktus ist geprägt von feingeschliffenen Formulierungen, nicht zur Schau gestellter Intelligenz und subtilem Witz. Er begegnet Maffay mit höchstem Respekt, ohne auch nur auf einer Seite kriecherisch zu werden. Wo es negatives Kritikwürdiges gab, wird es auch benannt.
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