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Maestro: Roman Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Deuticke im Zsolnay Verlag; Auflage: 3 (30. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552060472
  • ISBN-13: 978-3552060470
  • Originaltitel: Maestro
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,1 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.374 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

es Deutsch übersetzten anrührenden Romans ist ein Gewinn und ein Erlebnis." Alexander Kluy, Der Standard, 15.09.07
"Ein betörend behutsames Buch voll stillem Leid und großer Kraft, verpackt in mitreißend intensive Klavier-Stunden, großartige Reflexionen über Musik und Komponisten..." Matthias Bieber, tz, 26.09.07
"Ein Roman, der Geschichte mitsamt ihren Ambivalenzen darzustellen vermag, wie es den Geschichtsbüchern selten gelingt." Sebastian Fasthuber, Falter, 19.09.07
"Ein wunderbarer Roman, geschrieben in klarer, schnörkelloser Sprache, die einen sofort packt." STERN, Buchmessen-Spezial, 11.10.2007

Synopsis

Set in Darwin, Paul Crabbe meets Eduard Keller, a Viennese refugee with a mysterious past. Keller is the piano teacher and Crabbe the unwilling pupil, for Keller is unspeakably demanding, a relentless disciplinarian. But as more of Keller's past unfolds, he emerges as a lovable and tragic figure. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 1. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Mediziner und Schriftsteller Peter Goldsworthy gehört in seiner Heimat Australien zu den renommiertesten Autoren.
Mit "Maestro" liegt nun erstmals eines seiner Bücher in deutscher Übersetzung vor und ich möchte dieses kleine Meisterwerk mit Nachdruck empfehlen, da es hier eine wunderbare Erzählstimme zu entdecken gibt!

Vom ersten Augenblick spinnt der Autor den Leser in seine Geschichte ein, die kraftvoll und dennoch leise erzählt wird.

Paul Crabbe ist fünfzehn Jahre alt. Gemeinsam mit seinen Eltern zieht er in eine gottverlassene australische Kleinstadt. Da Paul ein talentierter Klavierspieler ist, suchen seine Elter nach einem Lehrer, der in dem kauzigen Österreicher Eduard Keller schnell gefunden scheint.
Jeden Dienstag besucht Paul seinen Lehrer im Hinterzimmer einer Spelunke, jedoch machen ihn seine Unterrichtsmethoden immer häufiger wütend.
Immer wieder lässt er ihn Stücke spielen, über die Paul längst erhaben scheint und nie lobt er den Jungen, der nur durchhält, weil seine Eltern ihn dennoch zu motivieren verstehen.
Und doch entwickelt sich eine echte Zuneigung zwischen dem zugewandten, wissbegierigen Jugendlichen und dem alten Mann mit der grandiosen musikalischen und doch mysteriösen Vergangenheit.
Was hat es mit Kellers jüdischer Ehefrau auf sich und warum lebt er einst gefeierte Pianist am anderen Ende des Globus?
Diese Fragen lassen Paul nicht mehr ruhen.
Ob die ungleiche Freundschaft Bestand haben wird?

Geschichten, Novellen und Romane in denen die Magie der Musik im Vordergrund steht, scheinen derzeit Hochkonjunktur zu haben.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bibliophil am 2. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein atmosphärisch dichtes, sehr gelungenes Buch, das mir auch Wochen nach der Lektüre noch intensiv in Erinnerung ist. Die feuchte Hitze in Darwin, die Klavierstunden beim Maestro, das Erwachsenwerden des Erzählers und die Spurensuche nach dem Mann, der so prägend für sein Leben war - ein wunderbares Werk, das Lust macht, mehr von Goldsworthy zu lesen. Der Verlag hat erfreulicherweise die Edition weiterer Bücher des Autors angekündigt, da aktuell die wenigen auf Deutsch erschienen Werke nur antiquarisch erhältlich sind. Wer nicht warten möchte, kann aber auch auf die englischen Originale ausweichen, Goldsworthy ist recht produktiv und hat schon zahlreiche Titel veröffentlicht.
Wer "Maestro" gelesen hat, wird sich über jeden weiteren Titel von Goldsworthy freuen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1967. Paul Crabbe lebt mit seinen Eltern in Darwin im äußersten Norden Australiens. Eines Tages bringt Pauls Mutter den Jungen zu einem alten Klavierlehrer namens Eduard Keller, der seit langer Zeit in der Stadt wohnt und in seiner kleinen Wohnung Kindern und manches Mal auch Erwachsenen Klavier -und Musikunterricht gibt. Sie möchte, daß Keller Paul unterrichtet und ist auch mit seinen eher ungewöhnlichen Unterrichtsmethoden einverstanden und verteidigt sie gegenüber ihrem Mann, als sie ihm davon berichtet und der eher ablehnend reagiert.

Paul ist fünfzehn Jahre alt und brennt darauf zu spielen, sein Klavierspiel zu verbessern und ein Großer zu werden, doch Eduard Keller verbringt Stunden damit, Paul die nach seiner Meinung für die Musik essentiellen Grundlagen beizubringen, unter anderem die Fähigkeit, zuzuhören. Dann sagt Keller nach einigen Stunden Sätze voller unverständlicher Weisheit wie zum Beispiel:
"Wir müssen uns vor der Schönheit hüten, immer. Traue nie der Schönheit."

Paul Crabbe ist verstört, fühlt sich in seinem Lernen gebremst , und dennoch bleibt er bei diesem geheimnisvollen Lehrer, der so ganz anders ist, daß es ihn schon wieder anzieht. Als er über Weihnachten mit seinen Eltern für einige Wochen in den Süden fährt und von Keller eine signierte Erstausgabe des Notenwerks eines berühmten europäischen Komponisten erhält, fängt Paul an, über Eduard Keller Nachforschungen anzustellen. Er besucht Bibliotheken, eine Bibliographie folgt der nächsten, bis er auf folgende kurze Notiz stößt:
"Strauss' (d.i.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Kocht Wasser bei 50 Grad ?"

So die provokante Fragestellung des "Maestros" auf den Ausspruch seines Schülers hin, die Sonate bereits "halb fertig" geübt zu haben. Um Sprüche ist er nie verlegen, der alte sonderbare Herr, der in einer kleinen Bude über einer Bierbar haust, nur umgeben von einem Klavier, einem Flügel und zahllosen Erinnerungen.

Der Roman spielt in den Sechzigerjahren in der tropischen Nordhälfte Australiens. Es geht um Rock' n' Roll, um Pubertät, die erste Liebe und ums Klavierspielen. Letzteres erhält durch die undurchsichtige Figur des Klavierlehrers Eduard Kellers einen besonderen Stellenwert. Einsilbig, streng und schrullig kommt er daher, in weißem Anzug und mit Alkoholproblemen.

Der Jugendliche Paul Crabbe ist Einzelkind und lebt mit seinen musikbegeisterten Eltern in Darwin. Er ist davon überzeugt, dass es sich bei seinem muffigen Klavierlehrer um einen geflohenen Kriegsverbrecher handelt. Eines Tages jedoch erfährt er, dass Eduard Keller ein berühmter Pianist und der Schüler eines Schülers von Liszt war. Seine verstorbene Frau hingegen war eine in Wien gefeierte jüdische Opernsängerin. Todesjahr: 1942. Als Paul an Kellers Unterarm eine eingravierte Nummer entdeckt, wird die dunkle Vergangenheit seines Lehrers für ihn mehr und mehr zur Gewissheit.

In gefälligem Stil erzählt Peter Goldsworthy seinen Roman über einen rätselhaften Virtuosen, der dem Leser im Laufe des Buches immer vertrauter wird. Einziger Wermutstropfen: in dem ohnehin schon sehr übersichtlichen Werk nehmen die Jugenderfahrungen des Erzählers Paul Crabbe etwas zu viel Raum ein. Statt dessen hätte das unvollständige Bild des Maestros um einige Nuancen erweitert werden können. Dennoch ist das Buch von niveauvoller Kurzweil und durchaus lesenswert.
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