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Madman Across The Water
 
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Madman Across The Water

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4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. März 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Tiny Dancer 6:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Levon 5:22 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Razor Face 4:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Madman Across The Water 5:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Indian Sunset 6:46 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Holiday Inn 4:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Rotten Peaches 4:58 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. All The Nasties 5:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Goodbye 1:48 EUR 0,99  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines seiner besten Alben ! ! ! 4. April 2005
Format:Audio CD
Als "Madman across the water" im November 1971 veröffentlicht wurde, war es in den Staaten bereits die vierte Elton-John-Platte des Jahres. Da das vorherige Studioalbum "Tumbleweed Connection" jedoch aus dem Sommer 1970 stammte, war es an der Zeit, nach dem Soundtrack zum Film "Friends" und dem Livemitschnitt "17-11-70" ein komplettes Album mit neuen Songs herauszubringen. Wie schon "Tumbleweed Connection" war auch "Madman across the water" weitestgehend von amerikanischen Themen beeinflusst, wenn auch nicht mehr so sehr vom Wilden Westen. Dominiert wird das Album von den US-Singleauskopplungen "Levon" (US Top 30) und "Tiny Dancer" (US Top 50), die beide nicht zuletzt durch tolle Orchesterarrangements von Paul Buckmaster bestechen. Gegenüber den ersten beiden Tracks erscheint "Razor Face" etwas leichtgewichtig, macht aber trotzdem durchaus Spaß. Als Abschluss der ehemaligen Seite 1 folgt der Titelsong, der das eigentliche Meisterwerk des Albums ist: Ein unglaubliches Orchesterarrangement, das es einem kalt den Rücken herunterlaufen lässt, harmoniert perfekt mit der Stimme des jungen Elton John, was den Song zu einem unbeschreiblichen Hörgenuss macht. Ähnlich geht es auf Seite 2 mit "Indian Sunset" weiter. "Holiday Inn" kann mit diesen Songs nicht ganz mithalten, überrascht aber durch eine interessante Instrumental-Coda. Obwohl nicht schlecht, zeigt "Rotten Peaches", dass John sein Pulver nun endgültig verschossen hat. Auch "All the nasties" bleibt vor allem wegen des langen Gospel-Outros im Gedächtnis. Waren alle bisherigen Songs reich instrumentiert, beschließt John das Album mit "Goodbye" nur von Streichern begleitet allein am Klavier.
Obwohl "Madman across the water" in den Staaten die Top 10 erreichte, verfehlte es in England eine Top-40-Platzierung. Es war das vorerst letzte von komplexen Orchesterarrangements dominierte Elton-John-Album. Das Nachfolgewerk "Honky Château" nahm er praktisch nur mit seiner Tour-Band auf und es klingt dementsprechend ganz anders. Da der neue Sound besser ankam (UK Top 3 / US No.1 und 2 US Top 10 Hits), blieb John dabei. Nichtsdestotrotz ist "Madman across the water" eines seiner besten Alben und wird in meinen Augen nur noch von "Goodbye yellow brick road" und "Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" übertroffen. Mein Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert ! ! !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben der Rockgeschichte 5. Oktober 2003
Format:Audio CD
Das war der Volltreffer: Elton John auf dem Zenit seiner musikalischen Inspiration. Ein dunkles, melancholisches, kraftvolles, die tiefgründigen Texte perfekt musikalisch umsetzendes Meisterwerk. Eine Spannung von den ersten Takten bis zum meisterhaften Abgesang in "Goodbye". Niemals danach hat Elton John einen solchen in sich geschlossenen Kosmos grandios aufeinander abgestimmter Songjuwelen geschaffen. Glasklare Stimme, voluminöser unerreichter Sound, eine Atmosphäre erzeugend, die einen umhaut, mitreisst, die einen "across the water" gehen lässt. Wenn alles zu Ende geht, so wird mindestens eines bestehen bleiben: Ein Album names "Madman Across The Water".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen als ganzes ein hit 2. Dezember 2009
Von guitar
Format:Audio CD
fünf alben (drei studio, ein live, ein soundtrack) allein in den ersten beiden jahren als solo-artist. 15 alben zwischen 1969 und 1976 (im gleichen zeitraum schafft axl rose höchstens ein halbes): man kann sich diesen output heute nicht mehr vorstellen. kein wunder, dass das publikum überfordert war. zumal elton john in diesem ganzen kreativitätsrausch fast immer die qualität hielt. und die qualität im pop verhält sich meist umgekehrt proportional zum erfolg, das beweist gerade die karriere von elton john nachdrücklich.

"madman" ist eltons viertes reguläres studioalbum, und es hat etwas von allen drei vorgängern. von "empty sky" die intimität, von "elton john" die streicherseligkeit, von "tumbleweed connection" den filmartigen zugang. es ist die große stärke dieses so oft übersehenen albums, dass es all diese elemente in schönster harmonie vereint.

nehmen wir als beispiel nur "tiny dancer" (was für ein song!) eine folkmelodie kollidiert mit countrygitarren und großen gospelchören. oder der titeltrack: auf einem harschen bluesriff sitzt ein elegantes westcoast-folkrockstück im stil von stephen stills, bevor plötzlich eine offenbar aus dem musikverein entwichene horde klassik-streicher über das lied herfallen - und es noch besser machen!

elton john hält das musikalische niveau über das ganze album, kein song lässt die spannung fallen. zum typischen elton-sound seiner frühen jahre - folk, pop, country - kommen hier auch gospel und soul, was die musik sehr farbig macht.

man muss hier allerdings auch ein loblied von bernie taupin singen: seine texte erzählen einerseits kraftvolle, packende geschichten, wie kurzfilme - andererseits haben sie immer auch etwas vages, assoziatives, abstraktes. "tiny dancer" zb ist eine hommage an seine frau, eine ballettkünstlerin: "pretty eyed, pirate smile, you'll mary a music man." dann aber kommt: "jesus freaks, out in the street, handing tickets out for God, turning back she just laughs, the boulevard is not that bad." das beschreibt einerseits eine ganz harmlose straßen-szene, vermittelt aber gleichzeitig eine seltsam ungreifbare, beunruhigende stimmung.

und was genau ist mit der geschichte von "levon" gemeint, der an einem weihnachtstag auf die welt kam, als der krieg begann? der seinen sohn jesus nennt, weil er den namen mag? der auf der straße ballons verkauft, welche jesus aufblasen muss? Jesus möchte zur venus und fliegt mit einem ballon davon, "while levon slowly dies". packend, geheimnisvoll.

und natürlich ist es gewagt, wenn sich der blasse engländer taupin in "indian sunset" in einen krieger hineinversetzt, der mit dem untergang seiner kultur konfrontiert ist - aber taupin erzählt diesen western bei aller naivität faszinierend, sensibel und dicht: "and the red sun sinks at last into the hills of gold and peace to this young warrior come with as bullet hole."

ich empfinde diesen song als kern des albums - elton john lässt sich von den ersten, a capella gesungenen zeilen ganz tief in seine rolle hineinfallen. berührend.

wie einige der ganz frühen alben wird auch dieses leicht übersehen - vielleicht, weil es keine hits hat. warum hat es keine hits? weil es als ganzes ein hit ist. an manchen tagen denke ich, dies ist das beste überhaupt von elton john.

der restaurierte sound ist hinreißend, warm, transparent, der musik gerecht werdend. bonustracks gibt es diesmal nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der totale Geheim-Tip...
...und auch eines der fave-Alben des Sirs (von seinen eigenen) himself. (so sein eigenes Zitat in Köln letzten Sonntag, tolles Konzert!). Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Axel Breiing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...............road songs..........
Damals, Anfang der 70er-Jahre, als Elton John noch große "Road songs" geschrieben hat - ein Album, das auch jetzt, beim Wiederanhören, nichts an Frische verloren hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2010 von J. Fromholzer
5.0 von 5 Sternen Mauerblümchen
Allgemein gelten ja ,Goodbye Yellow Brick Road', `Honky Chateau', `Tumbleweed Connection' und auch `Captain Fantastic' als die großen Elton John Werke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2009 von V-Lee
5.0 von 5 Sternen The Classic Album!
Elton John and Bernie Taupin had five albums under their belt before, "Madman Across The Water" and this proved to only solidify their immense talent. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Martin A Hogan
5.0 von 5 Sternen Mulit-Channel SACD
Unabhängig von der tollen Musik sollte sollte hier auch mal erwähnt werden, wie Phantastisch diese doch schon relativ alte Aufnahme auf SACD klingt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Thomas Loesener
5.0 von 5 Sternen Still my runaway choice for the best early Elton John album
When I was going through my 1000+ CDs to look for ideas for the Music unit of the Popular Culture class I teach, I have come to the conclusion that "Madman Across the... Lesen Sie weiter...
Am 15. September 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DAS Reginald-Kenneth-Dwight-Album !!!
Mit diesem Album bestieg Sir Elton den Olymp seiner künstlerischen Wahrhaftigkeit, den er so nicht wieder erreichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2002 von Der Kritiker
5.0 von 5 Sternen Eines seiner besten Alben ! ! !
Mit "Madman across the water" schuf Elton John 1971 ein wahres Meisterwerk. Auch wenn die Platte von den beiden Singleauskopplungen "Tiny Dancer" und "Levon" dominiert wird, ist in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2002 von Patrick M. Schmidt
4.0 von 5 Sternen Schwermütig
Aufgrund seiner vielen Tiefen durchaus forderndes frühes Album von Elton. Favoriten: Die wunderbaren, breit angelegten Singles "Levon" und "Tiny Dancer"... Lesen Sie weiter...
Am 16. Mai 2000 veröffentlicht
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