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Madita Gesamtausgabe Gebundene Ausgabe – Februar 1992


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Oetinger Verlag; Auflage: 12 (Februar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789141143
  • ISBN-13: 978-3789141140
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.775 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine kleine freche Göre, die die Welt der Erwachsenen auf den Kopf stellt, änderte schlagartig ihr Leben: Gerade noch Sekretärin beim Königlichen Automobilklub in Stockholm, wurde Astrid Lindgren 1945 sprichwörtlich über Nacht berühmt. Sie hatte eine Romanfigur erfunden, die wie sie eine Weltkarriere machen sollte: Pippi Langstrumpf. Lindgren, die 1907 in Vimmerby, Småland, geboren wurde, arbeitete fortan als Kinderbuchlektorin und Autorin. Ihr Erfolg war einmalig. Lindgren, die selbst Kinder hatte, mischte sich immer wieder in aktuelle politische Debatten ein und kämpfte bis zu ihrem Tod 2002 für die Rechte von Kindern. Das tut auch Pippi Langstrumpf, deren anarchische Charakterzüge die allzu strengen Regeln der Erwachsenen erfolgreich torpedieren. Ein großartiges Erbe!

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Lindgren, die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde 1907 auf Näs im schwedischen Smaland geboren, wo sie im Kreis ihrer Geschwister eine überaus glückliche Kindheit verlebte. Für ihre mehr als siebzig Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, die in über siebzig Sprachen übesetzt worden sind, wurde sie u.a. mit folgenden Preisen ausgezeichnet: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - Alternativer Nobelpreis - Internationaler Jugendbuchpreis - Hans-Christian-Andersen-Medaille - Große Goldmedaille der Schwedischen Akademie - Schwedischer Staatspreis für Literatur - Deutscher Jugenditeraturpreis - Prämie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Pappbilderbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 29. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das charakteristischste an den Büchern Astrid Lindgrens ist vielleicht, das nahezu alle ihre Helden eine liebevoll-behütete Kindheit in einem geschützten Raum aus Zuneigung, Phantasie und Freiheit verleben.

In besonderem Maße trifft all das auch auf Madita und ihre kleine Schwester Lisabeth zu.

Eine sehr reiche Schulfreundin von Astrid Lindgren soll Pate für die Figur der Madita gestanden haben und so ist auch Madita ein Mädchen, das aus sehr wohlhabenden Verhältnissen stammt. Auf Birkenlund lebt sie gemeinsam mit ihrer ein wenig kapriziösen Mutter, dem Vater, der als Redakteur arbeitet, der sehr zupackenden, liebenswerten Magd Alva und ihrer kleinen Schwester Lisabeth. Wie gut es Madita dort geht, ahnt sie schon selbst. Denn ihr bester Freund Abbe lebt mit seinen Eltern in wesentlich bescheideneren Verhältnissen. Und da sein Vater - von den Kindern Onkel Nilsson genannt - lieber den Tag vertrödelt und auch manchmal zu tief ins Glas schaut, muss Abbe auch schon richtig mit arbeiten.

Madita und Lisabeth hingegegen erleben viele, wunderschöne Kinderfreuden: Sommerausflüge und Maifeuer, einen Flugtag und sogar einen richtigen Ball. Dazwischen lange Sommertage am Fluss, einen verunglückten Ausflug aufs Schuppendach und verwunschene Tage mit den erzählten Geschichten und Liedern von Alva. Doch in "Madita" werden auch Geschichten von Kindern erzählt, denen es lange nicht so gut geht. Wie die von Mäuse-Mia, die sich mit Madita immer wieder streitet, und die den Geldbeutel des Schulrektors stiehlt.

Und auch auf Birkenlund wird es irgendwann weihnachtlich.
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine1978 am 5. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Madita" ist mein Lieblingsbuch von A. L. neben "Ferien auf Saltkrokan".

Madita ist ein kleines Mädchen, das furchtbar lieb und brav sein will, nur leider gelingt es ihr nicht immer, denn sie hat ein hitziges Temperament und denkt nicht immer nach! Aber sie IST ein liebes Mädchen, sogar oft ZU lieb, und ihre an sich harmonische Welt ist durchaus nicht so heil, weil sie sich ständig um andere Sorgen macht.

Madita erfindet einen Jungen namens Richard, dem sie ihre eigenen Untaten in die Schuhe schiebt, belügt also ihre Familie - nicht nett, aber verständlich. Vielleicht glaubt sie selbst, was sie erzählt, viele Kinder haben ja imaginäre Freunde, sie hat einen imaginären Sündenbock.

Madita greift ein, wenn es ungerecht zugeht - sie verteidigt die kleine Schwester, als diese angegriffen wird, sie protestiert als einzige lautstark, als die Klassenkameradin Mia - die sie nicht mal mag - vom Rektor geschlagen wird. Am Ende werden Mia und Madita Freundinnen, nachdem Maditas Mutter Mia "entlaust" hat!

Dagegen fand ich die angeblich so artige kleine Schwester Lisabet gar nicht so artig, sie ist doch gelegentlich ein ganz schönes Biest - zieht die Katze am Schwanz, beisst Maditas Schokoladenfigur den Kopf ab und kann sich nicht entschuldigen, wenn sie etwas ausgefressen hat. Nein wirklich, so brav ist Lisabet durchaus nicht!

Eine von Maditas weniger sympathischen Handlungen ist die, als sie Lisabet im Brunnen sitzen läßt und sie als Sklavin verkaufen will - natürlich nur im Zorn, aber als sie zurueckkomt, ist der Brunnen leer! Auf dem Rand liegen 5 Öre und eine Nachricht von einem "Sklavenhändler", der das mädchen gekauft haben will...
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
dieses buch habe ich als erwachsene wiederentdeckt. in meiner kindheit fand ich die geschichten von madita und pims spannend und die phantasie anregend, heute muss ich sagen, dass lindgren eine einzigartige art hat, das denken und fühlen von kindern schlicht realistisch und trocken darzustellen, ohne jede künstelei. die episoden sind daher von einer so verböüffenden lebendigkeit, dass man manchmal tränen lachen kann.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
"Madita" habe ich als Kind sofort in mein Herz geschlossen. Dieses Buch berührte und begeisterte mich als Kind, verliert aber im Gegensatz zu manch anderen Kinderbüchern nichts an Faszination, wenn man älter (und klüger?) wird. Vielleicht liegt es an den liebevoll bis ins kleinste Detail gezeichneten Schwestern Madita und Lisabeth, aber sicher auch an den glaubwürdigen "Nebenpersonen", wie Lause-Mia, Abbe oder Linus-Ida, die man nach Lektüre des Buches fast selber zu kennen glaubt. Die Kinder dürfen hier ganz Kinder sein, ihre im Übermaß vorhandene Kreativität ausleben, müssen aber von Anfang an auch Verantwortung für ihr Handeln tragen. Auf der einen Seite wachsen die zwei Mädchen wohlbehütet auf, werden jedoch immer wieder bewußt durch die Eltern, oder durch die äußeren Umstände mit sozialen Ungerechtigkeiten und bitterer Armut konfrontiert. Probleme und Hoffnungslosigkeit nicht auszublenden, aber immer einen optimistischen Grundton zu transportieren, für sein Handeln und seine Überzeugungen einzustehen und dadurch für Veränderungen sorgen zu können - all das macht "Madita" aus und somit unverzichtbar auch für heutige Kinder
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