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At Madison Square Garden
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am 23. Mai 2007
Wenn ich nicht Johnny Cashs Knastalben (At Folsom Prison, At San Quentin) so allgegenwärtig im Ohr hätte, wäre ich von diesem Album begeistert, denn es hat alles, was ein gutes Live-Album braucht: Eine gut eingespielte Band, tolle Songs, ein hellwacher Sänger, dazu brillante Gastauftritte von Carl Perkins, der Carter Family und den Statler Brothers. Aber -- es ist eben "nur" ein gutes Live-Album, kein so überragendes wie die beiden anderen mit ihrer einmaligen Atmosphäre. Vielleicht liegt's am Publikum: Zwar war der Madison Square Garden ausverkauft, das Publikum ist begeistert und geht mit -- aber es fehlt diese Drahtseilakt-Stimmung, die die Folsom- und San Quentin-Alben so einmalig machen. Man spürt es unterschwellig, und beim Schluss-Medley wird's deutlich: Bis auf den Part von June Carter ist er ähnlich aufgebaut wie der von "At San Quentin". Aber während dort die Stimmung endgültig überkocht, bleibt hier am Ende doch noch alles gesittet.

Genug gemeckert -- schließlich mag ich einem Musiker, der sich in Bestform präsentiert, nicht vorwerfen, dass er kurz zuvor geradezu überirdisch in Form war. "At Madison Square Garden" ist ein schönes, gediegenes Live-Album mit einem Johnny Cash auf dem Höhepunkt seiner Karriere (vielleicht besser: einem Höhepunkt. Man denke an den furiosen Start in den 50ern und das noch furiosere Comeback am Ende seines Lebens).

Ein Pluspunkt dieser CD ist sicher, dass hier nicht die Auftritte von Carl Perkins, den Statler Brothers und der Carter Family herausgeschnitten wurden. Man kriegt sie in der Mitte des Albums zu hören, und dieser Teil ist wahrlich nicht der schlechteste. Vor allem Perkins' Live-Version von "Blue Suede Shoes" macht deutlich, warum er selbst eine Legende war. Ähnliches gilt für die anderen beiden special guests: "Flowers On The Wall" hat Klasse, und auch die "Wildwood Flower" steht noch im vollen Saft; man hört gleich zweimal eine faszinierende Maybelle Carter.

Aber vor allem ist "At Madison Square Garden" ein Cash-Album, auf dem der Altmeister wieder mal die ganze Bandbreite seines Könnens präsentiert: Mitreißende Rockabilly-Nummern (Wreck of the Old 97, Big River, Folsom Prison Blues), bei denen die Post abgeht, astreiner Country, gediegene Balladen, Protestsongs, stimmungsvolle Gospels -- alles da. Auch wenn Cash hier u.a. auf Abräumer wie "I Walk the Line" und "Ring of Fire" verzichtet, und obwohl June Carter nicht dabei ist (und damit fehlen natürlich auch einige der Klasse-Duette): Das Ganze ist Cash as Cash can, mit voller Stimmgewalt und unberechenbar freilich auch: In "A Boy Named Sue" macht er sich mit Breitseiten über den Zensur-Piepser lustig ("I can't say 'son of a bitch' on stage"). Die stärksten Auftritte hat Cash auf der 2. CD-Hälfte; offenbar musste er sich erstmal warmsingen angesichts des unüberschaubaren Auditoriums: "Cocaine Blues", "A Boy Named Sue" oder "Jesus Was A Carpenter" (letzteres singt Cash solo, bzw. ausschließlich begleitet von seiner eigenen Akustik-Gitarre) lauten meine Tipps zum Reinhören. Oder aber "The Ballad of Ira Hayes"; mir gefällt diese Live-Version viel besser als die bekannte Studio-Version, sie ist ungehobelter, rauher. Ähnlich beeindruckend sind "As Long As The Grass Shall Grow". Oder -- eigentlich fast alles auf dieser CD, vielleicht mit Ausnahme des etwas schwächeren "Long Black Veil". Dafür aber entschädigt das beeindruckende "Were You There" mit stimmgewaltigen Einsätzen der Statler Brothers und vor allem der Carter Family: So schwarz können Weiße singen!

Wer noch kein Live-Album von Johnny Cash kennt, ist mit "At Folsom Prison" und "At San Quentin" allemal besser beraten. Aber allen andern kann ich "At Madison Square Garden" empfehlen: Johnny Cash war sogar in "Normalform" ein musikalisches Naturereignis.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2002
Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder.
Da wurde man kürzlich mit einem grandiosem „American III" Album und den Re-Issues von „San Quentin" und „Folsom" beglückt, legen die Jungs von Columbia doch noch einen nach : Ein herausragender Mitschnitt eines Konzertes im MSG, New York., 1969. Als Opener kriegt man „Big River" um die Ohren gehauen, dass es nur so kracht, nachgefolgt von „I still miss someone". Es folgen „Five feet high and rising" und „Pickin'Time", die erstens sehr flott gespielt und zweitens durch herrliche Anekdoten aus Cash`s Kindheit in Arkansas wunderschön eingeleitet werden. Was dann folgt, ist die bekannte „Johnny Cash-Show" aus den 60ern. Songs über Kokain, Mörder, Indianer, einem Jungen namens „Sue", zwei Songs der „Carter Family" und das vielleicht schönste Stück des Albums, „ Sing a travelling song" dass von Helen Carter's Sohn im Alter von 14 Jahren geschrieben wurde. Insgesamt eine sehr runde Sache. Es bleiben keine Wünsche offen. Doch , noch einer : Die neue „American IV" von Cash. Sie erscheint am 05.11.02.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2011
Ich habe mir dieses Album gekauft, weil ich schon einige Live-Alben von Johnny Cash besitze (At San Quentin, At Folsom Prison, Pa Osteraker, ...) und mir diese auch sehr gut gefallen. Es herrschte also schon eine gewisse Vorfreude als ich sie mir besorgt habe. Doch dieses Album übertrifft wirklich alle meine Erwartungen!

Klar stehen gerade die Konzerte in den Gefängnissen unter anderen Vorzeichen und es herrscht auch deswegen eine ganz andere Stimmung auf der CD (was aber auf keinen Fall schlecht ist) ... Aber die Stimmung die hier im Madison Square Garden herrscht ist wirklich fantastisch!
Wenn man sich die Lieder anhört wünscht man sich einfach nur, in die Zeit damalige Zeit zurückzureisen um das Konzert mitzuerleben.

Johnny Cash ist bei diesem Konzert großartig ... aber auch die Carter Family und vorallem Carl Perkins und The Statler Brothers geben einen wunderbaren Part! Das Zusammenspiel stimmt einfach auf ganzer Linie!

Zu den Liedern kann man nur sagen, dass eine wirklich tolle Auswahl getroffen wurde. Die meisten Klassiker sind alle mit dabei und so fantastisch vorgetragen, dass man auch darüber hinwegsehen kann dass z.B. Lieder wie "I walk the Line" oder das Kris Kristofferson-Cover "Sunday Morning Coming down" fehlen.
Zu meinen persönlichen Favoriten zählen:
- "Big River": Tolle, schnelle Eröffnung eines tollen Konzerts
- "Wreck of the old 97": Hier wird man einfach mitgezogen
- "Send a Picture of Mother": Tolle Nummer, die schon auf dem Folsom Prison-Album zu meinen Lieblingsliedern zählte
- "A Boy Named Sue": Toll gespielt
- "Folsom Prison Blues": Klassiker ... und die Menge tobt
- "Daddy Sang Bass": Mit allen Beteiligten
- "Blue Sued Shoes" und "Flowers on the Wall": Die beiden Lieder von Carl Perkins und The Statler Brothers

Alles in Allem kann man dieses Album wirklich empfehlen und gehört meiner Meinung nach zu einem der Besten die es von Johnny Cash gibt!

Kaufen!!!
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am 23. August 2014
johnny cash war sicherlich in der lage konzerte zu geben die den besuchern das gefühl gaben zeuge von etwas "besonderem" zu werden. Eine fähigkeit die nicht jedem entertainer gegeben ist. Das war wohl auch für viele der zuschauer in new york im dezember 1969 ein besonderer abend. Möglicherweise auch für cash selbst der nach den erfolgen seiner gefängnissalben auf der erfolgswelle ganz oben schwamm. Eigene tv show inklusive. Auf konserve indess vermittelt sich das gefühl des besonderen nicht so zwingend. Die performance ist eine gute, die songauswahl ist nicht uninteressant und die abwesenheit der schwangeren june fällt - man möge mir diese äußerung verzeihen - eher positiv ins gewicht.

Da wir es hier mit dem mitschnitt einer großen show zu tun haben - inkl. auftritten der stattler brothers, carl perkins und der carter family - fehlt das gefühl des unmittelbaren, des spontanen, des risikos und die dichte der zeitnah entstandenen gefängniss alben - zumindest die dichte welche diese in ihrer ursprünglichen form hatten (wer die erweiterten ausgaben kennt weis wie ich das fast alles was man an material heute dazu bekommt der intensität eher schadet). Zumal die stimmung natürlich nicht so eksplosiv ist wie bei den knastshows. Dennoch wirkt das publikum angenehm lebhaft.

Auch singt cash klasse. Es gibt einige höhepunkte und - cash der aktivist und prediger - politisches und religiöses. So ist - wie auch auf cashs studioalben dieser zeit - vietnam ein thema.

Alles in allem bekommt man hier für wirklich kleines geld einen tollen konzertmitschnitt mit einem sehr gut aufgelegten cash auf einem karrierehöhepunkt. Die aufmachung mit recht ausführlichen liner notes ist auch gelungen.

Den einen stern ziehe ich nur ab um den unterschied zu den legendären knastplatten deutlich zu machen. Sehen sie es als 9 von 10:-) punkten für den cash fan.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2002
33 Jahre dauerte es von der Aufnahme dieses Konzerts bis zur Veröffentlichung. Und in diesem Fall kann man der Firma auch keinen Vorwurf machen, dass sie seinerzeit kein Album herausbrachte. Kurz zuvor hatte Cash mit "Folsom Prison" und "San Quentin" zwei Live-Knaller für die Ewigkeit produziert.
Das heißt aber nicht, dass die "Madison Square Garden"-CD keine
lohnende Anschaffung wäre, auch wenn man die beiden anderen Alben besitzt. Es gibt zwar Parallelen insbesondere mit dem
-ungekürzten- San-Quentin Album, doch die Atmosphäre ist eine völlig andere. Die Stimmung ist gelöster, das Programm noch vielfältiger (u.a. Einlagen von Altmeister Carl Perkins, den
Statler-Brothers und der Carter-Family). Dabei geht gegenüber dem Knastauftritt aber etwas der Spannungsbogen verloren.
In den ersten Songs wirkt Johnny Cash auch noch leicht unsicher, die 21.000 Zuhörer im New Yorker Auditorium machten den Landjungen vielleicht doch etwas nervös. Andererseits zeigt er sich über weite Strecken wieder als charismatischer Sänger, Prediger, Friedensmahner und - als Show-Profi. Wenngleich dies im Augenblick nur mein drittliebstes Live-Album von Johnny Cash ist, bin ich dankbar für die überraschende Ausgrabung. Der "Einsteiger" findet hier auf einer 77-Minuten-CD die ganze Vielfalt von Cashs Werken (Country Hits, Traditionals, Gospel,
Rockabilly, Protestsongs, Autobiographisches), ist aber mit einem
guten "Best Of Sampler" womöglich besser bedient.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2002
Die zentrale Frage zu diesem Livealbum lautet: Braucht man es, wenn man bereits „San Quentin oder/und „Folsom Prison" sein eigen nennt? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Für die Leute die überhaupt kein Livealbum von Cash besitzen, ist diese Aufnahme sowieso absolut empfehlenswert. Im Winter 1969 im Madison Square Garden spielt Johnny Cash eine routinierte aber dennoch mitreißende Show. Sicherlich scheint der MSG in New York ein ungewöhnlicher Ort für eine Countryshow zu sein, aber das waren Folsom Prison und San Quentin ebenfalls. Im Vergleich zu den mythenbeladenen „Gefängnis-Alben" ist der Sound hier deutlich besser, somit dokumentieren die Aufnahmen weitaus professioneller die hohe Qualität der Performance. Dennoch leidet darunter nicht das berühmte Feeling von Cash und die Nähe zu seinem Publikum. Dieses Album steht in keinster Weise hinter den legendären Livealben, sondern direkt in Augenhöhe und bietet die Sicht über den Tellerrand der "Gefängnisalben". Was will man als Cash Fan also mehr? .... noch mehr Livemitschnitte von Cash in dieser Qualität!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2002
ein wirklich guter Sound, wenn man bedenkt das dieses Concert 1969 live mitgeschnitten wurde. Jedoch, und das muss auch sagen war Folsom und San Quentin bedeutend besser, da das Publikum besser mitgegangen ist als im Madison Quare Garden in New York City.
Es ist aber schon hörenswert wenn er "As long as the Grass shall grow" singt. Ich habe diesen Titel noch nie als Live-Version gehört. Ebenso wurden die Songs der Statler Brothers und der Carter Family nicht herrausgeschnitten, wie es meistens bei Live aufnahmen aus dieser Zeit gewesen war.
Wieso Columbia mit der Veröffentlichung so lange gewartet hat ist mir eh ein Rätsel.
Fazit: Gutes Live Album in Super-Tonualität, jedoch nicht sein bestes
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2003
Dieses Album ist etwas für den Fan und für den Hörer, der wissen möchte, was Johnny Cash auf seinem Karrierehöhepunkt ausgemacht hat. Vorteil gegenüber "At Folsom Prison" und "At San Quentin" sind vor allem die Auftritte der übrigen Mitglieder seiner Show (Statler Brothers, Carter Family, Carl Perkins). Der Nachteil gegenüber den remasterten und verlängerten Versionen der Gefängnisalben ist neben der fehlenden "Spannung" aufgrund des "normaleren" Publikums die geringere Klangqualität. Daß das Album erst jetzt erscheint, ist kein Wunder: 1969/70 brauchte der Markt nach zwei sensationellen Konzertalben keine dritte Platte dieser Art. Erst jetzt, nach dem 70. Geburtstag Cashs und einem gewissen Revival seit den American Recordings, scheint wieder ein Markt für eine solche Aufnahme zu bestehen. Insgesamt ist "At Madison Square Garden" nett anzuhören, aber sicherlich keine Sensation;-)
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am 2. September 2013
Absolut klasse diese CD man fühlt sich richtig dabei wie bei einem Konzert
:) :) :) ;) :) :) :)
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am 26. Juni 2014
Wie alles von Cash ist Super als alter Cash Fan . . . . . . . . . .
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