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Made In Germany (Live)
 
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Made In Germany (Live)

25. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Mai 1995
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 1995 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 1:06:43
  • Genres:
  • ASIN: B00264N1ZO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.316 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juli 2000
Format: Audio CD
Erst live gespielt entfaltet Hardrock seine typische Dynamik. Ganz in diesem ist auch das Live-Werk des blonden Gitarristen Axel Rudi Pell zu bewerten. Wie für deutsche Live-Produktionen typisch, kommt der Sound glasklar rüber. Die einzelnen Instrumente sind sauber differenziert abgemischt, wenngleich sich das Schlagzeug oft zu deutlich in den Vordergrund schiebt und den Eindruck vermittelt, der Drummer schlüge auf ein Stück Eisen. Ansonsten darf die Auswahl der Songs als gelungen bezeichnet werden. Schnelle Stücke, wie der Opener "Talk of the guns" wechseln sich mit langsamen Stücken wie dem eingängig ins Ohr gehenden "Snake eyes" ab. Wer auf Hardrock steht, der deutliche Anleihen bei Gruppen wie Rainbow oder "Deep Purple" macht, ist bei dieser Scheibe richtig. Man wünscht sich mehr Scheiben dieser Art.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 13. Juni 2011
Format: Audio CD
Axel Rudi Pells erstes Live-Album erschien 1995 unter dem Titel *Made in Germany*. Die Scheibe wurde in der Besetzung eingespielt, die ich persönlich als die Beste aller seiner Besetzungen betrachte. Jeff Scott Soto an den Vocals, Meister Pell an der Gitarre, Volker Krawczyk am Bass, Julie Greaux an den Keys und Jörg Michael hinter der Schießbude.

Auf *Made in Germany* wird Hard-Rock nicht gespielt, sondern in aller höchster Form zelebriert. Und die Verbeugung vor den alten Helden, die Pell auf seinen Platten sehr gerne zelebrierte, erreichte auf dieser Live-Scheibe einen neuen Höhepunkt. *Talk Of The Guns* eröffnet das Set dabei durchaus eigenständig, gefolgt vom bodenständigen Rocker *Nasty Reputation*, aber mit *Mistreated* folgte der erste Höhepunkt. Der Song wurde, außer von Deep Purple und Rainbow, nie besser gespielt. *Warrior* und *Snake Eyes* im Anschluß nehmen die Spannung etwas zurück, es wird nur gerockt. Nur gerockt? Ja, aber zumindest solange bis der Notarzt kommt (kleiner Joke).

Dann folgte der nächste spannungsgeladene Rundumschlag: *Casbah*. Ein Song der eine gelungene Symbiose aus den besten Zutaten von Deep Purple und Led Zeppelin darstellt, völlig eigenständig rüberkommt und durch die Länge viel Platz für Improvisationen bietet. So wird z. B. *Eternal Prisoner* kurz angespielt. Danach gibts keine Entspannung mehr. *Call her Princess* mit ausgiebig Sing-Alone-Part führt nahlos weiter und ist doch nur das Bindeglied zur Livenummer *Fire On The Mountain*, das extra für die Between-The-Wall-Tour geschrieben wurde. Spannend, knackig, erstklassig!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Prothmann am 8. Januar 2007
Format: Audio CD
Diese CD ist echt ein tolles Teil.

Super Klangqualität, tolle Songs, ein spielfreudiger Meister, eine geile Stimme und klasse Musiker.

Heavy Herz was will man mehr?

Schon alleine wegen "Mistreated" , meiner meinung nach klang der Song nie so kraftvoll und genial wie hier, und ich muss sagen dass ich Deep Purple, David Coverdale und the voice Glenn Hughes über alles schätze...

aber was bei dem Lied hier abgeht.... besser als das Original
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