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Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 06.12.2000
Der bereits 1974 im Original erschienen Roman spielt im 8. Jahrhundert und erzählt die Geschichte des Keltenjungen Madatan, genannt Madaah, der Fuchs, der von den Wikingern entführt und bald als Magier verehrt wird, ins christliche York und Kirchenintrigen gelangt, sicht furchtbar rächt, unter anderem, indem er die Bibliothek von York anzündet und dann als Bandenführer mordend durch die Gegend zieht. Es endet dann aber doch, dank der Begegnung mit einem Eremiten, erbaulich, die "zutiefst christliche Botschaft" ist dem Rezensenten Matthias Kuhn nicht entgangen, er lobt es aber auch dafür, dass es seinem Leser mit seinen "teils grausamen und verstörenden Bildern" einiges abverlangt.
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Kurzbeschreibung
Der Kelte Madatan gerät in die Gefangenschaft der Wikinger. Er ist zwar jung und schmächtig, aber er verschafft sich dennoch Respekt unter den Nordmännern, lernt ihre Sprache, ist interessiert und flexibel, fühlt sich bei seinen Entführern fast heimisch. Die Raubzüge der Wikinger führen ihn an die Ostküste Englands. Er lernt das Christentum kennen und erlebt die Kämpfe um die Macht in England. Er erleidet Unrecht und wird selber schuldig... Ein fesselnder, beeindruckender Roman.