Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,43

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Madame ist leider verschieden: Ein Paris-Krimi
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Madame ist leider verschieden: Ein Paris-Krimi [Gebundene Ausgabe]

Claude Izner , Gaby Wurster
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Madame ist leider verschieden: Ein Paris-Krimi gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Kleine Morde in Paris: Krimi EUR 7,99

Madame ist leider verschieden: Ein Paris-Krimi + Kleine Morde in Paris: Krimi
Preis für beide: EUR 25,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Madame ist leider verschieden: Ein Paris-Krimi

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Kleine Morde in Paris: Krimi

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 3 (September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866122497
  • ISBN-13: 978-3866122499
  • Originaltitel: Mystère rue des Saints-Pères
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein unterhaltsamer Krimi, der viel Pariser Charme in historischer Kulisse verströmt, besetzt mit liebenswert-kuriosem Personal. Ein Lesespaß nicht nur für Frankophile.« Münchner Merkur »Der Autor versteht es, den speziellen Charme der vorletzten Jahrhundertwende und dieser Stadt nahezubringen. Ein amüsantes und spannendes Buch.« Hessische/Niedersächsische Allgemeine »Es ist ein überbordender Kriminalroman, der seine Leser mit wenigen Sätzen in die Zeit der Weltausstellung in Paris reißt. Ein sinnliches Vergnügen, nicht nur für Frankophile, sondern für alle, die intelligente Krimis mögen.« Gießener Zeitung »Die Lösung der Mordserie wird wie beim Gesellschaftsspiel zusammengepuzzelt und all das bei einem atmosphärisch dichten, sinnlichen Spaziergang ins 19. Jahrhundert.« Cellesche Zeitung

Kurzbeschreibung

Es ist kein gewöhnlicher Tag, als der Buchhändler Victor Legris seinen Laden in der Rue des Saints-Pères verlässt und den Weg in Richtung Eiffelturm einschlägt. In Paris findet im Jahr 1889 gerade die Weltausstellung statt, und das neu errichtete Bauwerk ist die umstrittene Sensation. Durch die Menschenmasse bahnt sich Victor einen Weg in die luftige Höhe, wo er mit seinem Kompagnon, dem Japaner Kenji Mori, verabredet ist. Denn nur wenige Auserwählte dürfen sich dort in das Goldene Buch eintragen. Darunter auch Madame Eugénie Patinot, die kurz darauf inmitten des Trubels zu Boden sinkt und ihr Leben aushaucht. Doch ist sie nur eines der Opfer in einer rätselhaften Reihe von Todesfällen, die sich immer infolge eines Bienenstichs ereignen – und immer, wenn Victor Legris gerade in der Nähe ist.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Esther TOP 500 REZENSENT
Paris in Mitten der technischen Neuerungen. Nächtliche Straßenbeleuchtung, der Eiffelturm, ein Ungetüm aus 7.000 Tonnen Eisen, der Nächtens in drei Farben leuchtet und per Aufzug erklommen werden kann, die Tram und nicht zuletzt das Telefon ... doch damit nicht genug werden auf der Weltausstellung am Marsfeld 1889 alle französischen Kolonien vorstellig. Ein Aufwallen in der Gesellschaft, Mieder werden geschnürt, Röcke werden gerafft.

Die Weltausstellung hält ganz Paris in Schach, doch nicht allein wegen der überaus spannenden Exponate, sondern wegen einiger mysteriöser Todesfälle, die vor der Hand auf Bienenstiche zurückzuführen sind. Die Zeitungen nützen die Gunst der Stunde und kämpfen einander am laufenden Band den Rang ab. Schon bald wird klar, dass es sich hier um Giftanschläge handelt, doch die Polizei will davon nichts wissen.
Schließlich wird der Antiquar und Buchhändler Victor Legris unfreiwillig hellhörig. Als sein Kompagnon, der Japaner, Freund und Ziehvater Kenji Moriun unweigerlich ins Licht der Verdächtigen rückt, nimmt er sich der Aufklärung des Falls an. Diese führt ihn nicht nur mehrfach auf die Weltausstellung sondern auch in die Elendsviertel nicht unweit des Marsfeldes. Er wird in die Welt der Maler, Karikaturisten und Journalisten eintauchen, wird Bekanntschaft mit einem exzentrischen, Millionen schweren Kunstsammler machen und seinen Freund immer weiter im Sumpf des Verbrechens versinken sehen.

Ein historischer Kriminalroman, ein Parisroman, eine Hommage an die Kunstgeschichte (van Gogh wird noch unbeachtet zur Seite gelegt) und die technischen Errungenschaften; Der erste Roman einer Reihe rund um den Antiquar Legris, der nun ins Deutsche übersetzt wurde. Der Anhang verwöhnt mit einem kurzen aber sehr gut getroffenen Nachwort über die Pariser Weltausstellung, deren gesellschaftlichen Hintergrund und einer Leseempfehlung aller, in der Buchhandlung herum geisternden bekannten und auch unbekannten Bücher.

Ein wahrhaft lebendiger Hintergrund für all die Todgeweihten; Alles ist in Bewegung, Paris zeigt sich in voller Pracht; Eine fabelhafte neue Figur, ein knisternder bekannter Schauplatz in der Krimiwelt. Das Motiv ist für mich letztlich der übrigen Geschichte und ihrer aufgebauten Spannung weniger würdig und gerät rasch in Vergessenheit. Macht aber gar nix!
Wunderbare Krimiempfehlung!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht wirklich packend 2. Januar 2012
Von G. Dubil TOP 50 REZENSENT
Wir schreiben das Jahr 1889. Ganz Paris summt wie ein Bienenstock und das hat auch seinen Grund: Der Eiffelturm wurde gerade fertiggestellt und auf dem Marsfeld hat die Weltausstellung ihre Tore geöffnet. Buffalo Bill und seine Indianertruppe begeistern das Volk und die Massen strömen auf das Ausstellungsgelände.
Es gibt viele neue technologische Errungenschaften und auch in der Kunst zeichnet sich ein Umbruch ab. Da kommt es inmitten des bunten Wirrwarrs zu drei Todesfällen. Ein Lumpensammler, eine verwitwete ältere Dame und ein hochgeachteter amerikanischer Naturforscher fallen scheinbar alle einem mysteriösen Bienenstich zum Opfer. Haben sich exotische Killerbienen in Paris angesiedelt oder handelt es sich doch um raffinierte Mordanschläge?
Die Opfer scheinen auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten zu haben und die Polizei hält sich extrem bedeckt um keine Massenpanik zu verursachen.
Zufällig wird der junge Buchhändler Victor, der gemeinsam mit seinem japanischen Ziehvater Kenji eine antiquarische Buchhandlung betreibt in die Ereignisse verwickelt. Er ist mit dem Herausgeber der neuen Skandal-Zeitung "Passe-Partout" befreundet und soll als Kolumnist für das Blatt arbeiten. Durch die Nachforschungen der Zeitung und die Tatsache, dass Victor sich mit den Redaktionsmitgliedern gerade zu dem Zeitpunkt auf dem Eiffelturm aufhielt, als das zweite Opfer zu Tode kam, gerät er langsam immer tiefer in diesen seltsamen Fall.
Dazu kommt noch, dass er sich Hals über Kopf in die schöne russische Illustratorin Tasha verliebt hat und sie nun unbedingt zur Geliebten haben will, obwohl er gerade in einer ziemlich unbefriedigenden Beziehung zur verheirateten Odette steckt.
Zu seinem Schrecken stellt Victor fest, dass sowohl Tasha als auch Ziehvater Kenji jedesmal in der Nähe waren, wenn es wieder einen Todesfall gab. Zudem sind beide anscheinend mit einem zwielichtigen russischen Kunsthändler in Kontakt, leugnen aber jede Bekanntschaft.
Haben Tasha und Kenji eine heimliche Beziehung? Sind sie gar in die Todesfälle verwickelt? Ein schwerer Fall für Victor, der einerseits unbedingt die Wahrheit erfahren möchte, andererseits aber die beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben schützen will.....

Die Beschreibungen der Weltausstellung und der Stadt Paris sind sehr interessant und machen auch Spaß. Die Geschichte an sich hat auch viel Potential und ist vom Aufbau her originell.
Leider ist sie (zumindest von meinem Empfinden her) etwas langatmig.
So erschöpft sich der Plot oft endlos lang in Verfolgungsjagden über das Marsfeld oder durch die Straßen von Paris, wo der von Eifersucht geplagte Victor ständig hinter der kühlen Tasha herhetzt und sie bei all ihrem Tun und Treiben beobachtet und gelegentlich auch heimlich ihre Moral kritisiert. (Was ihn allerdings auch nicht von ihr abhält.....)
Von den polizeilichen Ermittlungen erfährt man fast nichts, auch die Opfer selbst sind nur Randerscheinungen.
Das Motiv für die Morde ist für mich nicht ganz überzeugend. Und ein paar interessante Nebenfiguren bleiben leider blass und unbedeutend, obwohl man gerade aus ihnen noch mehr hätte machen können. (Z.B. der Senegalese Samba, der am Ende des Buches einfach aus der Geschichte verschwindet.)
Es bleiben auch ein paar Dinge offen. Z.B. der Grund für Kenjis merkwürdige Heimlichkeiten.
Das kann nur eins bedeuten: In der Fortsetzung geht es weiter....

Auch mir ist der Fehler mit den verdrehten Jahreszahlen aufgefallen, der in einer anderen Rezension erwähnt wird. Das Jahr der Weltausstellung wird hier einmal mit 1889 - was korrekt ist- und dann wieder mit 1898 angegeben. Zudem gibt es noch einen weiteren Fehler in der Taschenbuchausgabe: Die Leseprobe für die Fortsetzung ist gleich doppelt vorhanden!
Und ganz zum Schluss frage ich mich dann noch, was eigentlich der deutsche Titel "Madame ist leider verschieden" mit dem Inhalt des Buchs zu tun hat- Es gibt zwar auch ein weibliches Todesopfer, aber trotzdem ist der Titel weit hergeholt.

Fazit: Ganz amüsant, besonders wenn man sich für die Umbruchszeit am Ende des 19. Jahrhunderts und Paris ganz allgemein interessiert. Von der Idee her auch richtig gut- aber eben doch mit ein paar Längen. Mal sehen, wie das zweite Buch wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gut zu lesen und spannend 30. Oktober 2010
Von F. Kluge TOP 500 REZENSENT
1889. Das Jahr der Weltausstellung in Paris. Eine Anzahl von Todesfällen erschüttert Paris. Sind es Unfälle oder Mord? Der Buchhändler Victor beginnt, sich für die mysteriösen Mordfälle zu interessieren und beginnt zu ermitteln. Er streift durch Paris und die Weltausstellung um diese Fälle zu lösen. Der Autor Claude Izner, ein Pseudonym der Schwestern Liliane Korb und Laurence Lefevre, die selbst Buchhändler sind, führen den Leser gekonnt und geschickt in das Jahr 1889. Wir begegnen dem Eiffelturm und wandeln auf dem Spuren des Paris des 19. Jahrhunderts. Diese Zeit wird anschaulich dargestellt und man kann förmlich miterleben, wie diese Zeit war. Im Nachwort wird explizit auf die Weltausstellung eingegangen und es werden die im Text erwähnten Bücher vorgestellt. Zum Schluß gibt es ein Interview mit C.I. Alles in allem ein sehr guter Paris-Krimi, allerdings hat er an manchen Stellen längen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de