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Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer: Kriminalroman Taschenbuch – 1. April 2014


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Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer: Kriminalroman + Provenzalische Verwicklungen: Ein Fall für Pierre Durand (Die Pierre Durand Bände, Band 1) + Mörderischer Mistral: Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426513846
  • ISBN-13: 978-3426513842
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was zeichnet einen guten Autor aus? Richtig, er kann nicht nur schreiben, sondern auch etwas faszinierend beschreiben. Eine Szene oder einen Menschen lebendig werden lassen und er nimmt den Leser mit auf die Reise mit allen Sinnen: riechen, sehen, hören, fühlen. Und genau das macht Pierre Martin schon auf der ersten Seite." SR3 Sommerkrimis, 04.08.2014

"Passendes Ambiente und interessante Protagonisten machen eine gelungene Mischung aus Spannung und Lokalkolorit zu einem sommerlichen Page-Turner." Buchmarkt, Sommer 2014

"Krimi mit Spannung, viel Witz und Lokalkolorit." Börsenblatt Spezial, 12.06.2014

"Mit MADAME LE COMMISSAIRE UND DER VERSCHWUNDENE ENGLÄNDER präsentiert der Autor Pierre Martin einen unterhaltsamen Kriminalroman, der eine Menge Urlaubsatmosphäre und Frankreichflair zu bieten hat." zauberspiegel.de, 11.05.2014

"Der erste Roman, den der Autor unter dem Pseudonym Pierre Martin veröffentlicht hat, riss mich vom ersten Kapitel mit. Ihm ist mit der Figur der Madame Le Commissaire alias Isabelle Bonnet eine absolut greifbare Persönlichkeit gelungen. Und nicht nur das: Auch die anderen Beteiligten werden - wie nebenher - fassbar plastisch eingeführt und entwickelt." Blog Kaliber 17 Krimirezensionen, 10.04.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt sich ein Autor, der sich mit Romanen, die in Frankreich und in Italien spielen, einen Namen gemacht hat. Für seine Hauptfigur Madame le Commissaire hat er sich eine neue Identität zugelegt.

 


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rabenfluegel am 22. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diese unter Pseudonym von Deutschen geschriebenen Frankreich-Krimis haben zurzeit ja Hochkonjunktur. Ich persönlich finde den ganzen Pseudonym-Wirrwarr zwar höchst lächerlich, aber was soll es.

Dies ist jedoch der erste dieser Roman, an den ich mich heran gewagt habe. Dank des „Kindle-Deals“ der Woche. Den vollen Preis hätte ich nicht ausgegeben. Da will ich ganz ehrlich sein. (Auch nicht im Nachhinein.)

Insgesamt habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, auch wenn dieses Buch nicht der wahre Knaller ist. Dass es sich hierbei um einen ruhigen, eher in Richtung Cosy gehenden Krimi handelt, hat damit jedoch nichts zu tun. Im Gegenteil, bin ich doch eingefleischter Fan der sogenannten Häkel-Krimis. Für mich braucht es keine Action oder haarsträubende Spannung.

„Madame le Comissaire und der verschwundene Engländer“ wirkte mir an vielen Stellen jedoch etwas zu routiniert und klischeehaft, um mich wirklich begeistern zu können. Insgesamt wirkte die ganze Konstellation und Szenerie etwas gestelzt und künstlich auf mich.

Dennoch hatte ich durchaus meinen Spaß mit dem Buch. Der Stil ist flott zu lesen, die Kommissarin hat Ecken und Kanten, ist jedoch nicht unsympathisch und der skurrile Assistent Appolinaire konnte mich vollends überzeugen (von ihm würde ich gerne mehr lesen). Ab und an war ich von Frau Comissaire allerdings genervt oder eher irritiert. So ganz „real“ wirkte sie auf mich nicht.

Im Örtchen Fragolin gibt es etliche spannende Charaktere und die zaghaften Ermittlungen zur Vergangenheit der Kommissarin sind ebenso interessant wie der aktuelle Fall. Dessen Lösung geht klassisch, langsam, aber stetig voran.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Büttner am 25. April 2014
Format: Kindle Edition
Diese Buch erinnert mich stark an die "Bretonischen Verhältnisse". Viel Lokalkolorit, viel Urlaubsatmosphäre, viel Frankreich, eine gute Storie. Leicht geschrieben, guter Stil. Diesmal mit einer Frau als Kommissarin, aber diese auch aus Paris und auch mit einer Vergangenheit. Eben diese Vergangenheit als Leiterin einer Spezialeinheit zur Verteidigung der Nationalen Sicherheit war mir etwas zu dick aufgetragen. Dafür will Ich einen halben Punkt abziehen. Der Assistent war mir zunächst auch zu ueberzogen - der Nerd, der sich alles merken kann, PC nicht mag, aber beherrscht und sonst extrem ist - dafuer ziehe ich einen weiteren halben Punkt ab.
Aber dennoch - das Buch ist spannend, logisch, stimmig und ich freue mich auf die nächste Runde.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimifan am 17. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Isabelle kommt in ihren provenzalischen Geburtsort mitten im waldigen Massif des Maures, um sich von einem Attentat zu erholen. Ihr väterlicher Freund und Vorgesetzter in Paris (anscheinend in herausragender Position in der Regierung) glaubt, ihre Genesung gehe schneller vonstatten, wenn er ihr einen lokalen Mordfall zur Aufklärung überträgt.

Ein spannendes Buch, das man in einem Atemzug lesen kann.
Aber eigentlich kein Kriminalroman. Eher schon ein Abenteuerroman mit science-fiction Zügen und weitab von der Polizeirealität.
Wann kommt es in der Realität schon vor, dass die Leiterin einer hochrangigen Antiterroreinheit, deren Aufgabe es ist, den französischen Staatspräsidenten vor Attentaten zu schützen (und die dabei schwer verletzt worden ist) zu einer einfachen, unbekannten Kommissarin in einem verschlafenen provenzalischen Provinznest mutiert. Sie kann teilweise kaum gehen, weil ihre Verletzungen von dem letzten Attentat auf den Präsidenten (den sie offensichtlich wie ein lebendes Schutzschuld persönlich gerettet hat) so schmerzhaft sind. Andererseits kann sie aber eine Gruppe von muskelbepackten, mit Baseballschlägern bewaffneten Typen mit asiatischen Kampfsporttechniken ganz allein außer Gefecht setzen. Die ihren eigenen Urin in trinkt, um in einem Verlies im tief Wald nicht kläglich zu verdursten, in dem sie als Gefangene gehalten wird, die Kampfhubschrauber fliegen kann, kurz, die eigentlich eine perfekte Spezialagentin à la James Bond ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Lengsdorf am 13. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch von Pierre Martin hat während des Lesens ständig an Spannung zugelegt, man im es letzten drittel nicht mehr aus der Hand legen wollte. Da Pierre Martin wohl ein Pseudonym ist wüsste ich gerne wer dahinter steckt um noch mehr seiner Bücher lesen zu können.
Man braucht meines Erachtens wirklich mehr davon!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Mittermeier am 28. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr lustiger, lockerer Roman. Ich finde es ist kein Abglatsch zu Bruno. Sehr nett geschrieben. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Meine Kollegin hat es auch gelesen und war der selben Meinung. Sehr schön. Bitte Herr Pierre schreiben Sie weiter Romane, toll gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von reader am 13. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kriminalgeschichte um die toughe Kommissarin Isabelle Bonnet, die aus Paris in ihrem Heimatort im Hinterland der Cote d'Azur eine schwere Verletzung ausheilen soll.
Da sonst niemand zur Stelle, wird ihr dennoch die Ermittlungsarbeit im Falle eines verschwundenen Engländers, eines"ganz belanglosen Falles" übertragen - der, wie zu erwarten ausartet und die Erholung bleibt natürlich auf der Strecke.
Sympathische Charaktere, französisches Lokalkolorit, dazu auch noch Spannung
Fazit: Unterhaltsames für zwischendurch
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