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Madame Butterfly (Querschnitt)

Schüchter , Berger , Wagner , Giacomo Puccini Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,98
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Produktinformation

  • Komponist: Giacomo Puccini
  • Audio CD (23. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B000059X5K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 406.085 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Madame Butterfly (Auszüge) - Erna Berger (Sopran),Sieglinde Wagner (Alt),Rudolf Schock (Tenor),Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton),Marcel Cordes (Bariton),Frauenchor der Städtischen Oper Berlin,Berliner Symphoniker,Puccini,Wilhelm Schüchter

Produktbeschreibungen

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Wer kennt sie nicht, diese seltenen Abende: Draußen trommelt der Regen an die Scheiben, und drinnen widmet man sich selbstvergessen faszinierenden Tonaufnahmen, während der Zeiger der Uhr rasch über das Zifferblatt gleitet, bis man spät in der Nacht plötzlich bemerkt, wie viele Stunden unbemerkt verstrichen sind. Einen solchen Abend erlebte ich zuletzt an dem Tag, als mir der Briefträger die zehn soeben wiederveröffentlichten Opernquerschnitte Wilhelm Schüchters aus den Fünfziger Jahren gebracht hatte: Sternstunden des Rezensentenberufs! Und dabei war es nicht vor allem die nostalgische Erinnerung an Schallplatten aus Kindertagen, die meine Faszination verursachte, sondern immer wieder das Erstaunen darüber, wie perfekt und überzeugend viele dieser größtenteils längst verblichenen deutschen Nachkriegssänger gewesen sind, auch wenn, besonders im Falle der italienischen Opern, die hier noch verwendete deutsche Übersetzung für unsere Ohren mittlerweile sehr ungewohnt ist.

Um gleich mit den echten Sensationen zu beginnen: Erna Berger, vom Stimmtyp her die Barbara Bonney oder Ruth Ziesak der ersten Jahrhunderthälfte, war zum Zeitpunkt all dieser Aufnahmen eine Mittfünfzigerin und absolvierte gerade ihre letzten Opernauftritte. Wie kann es sein, dass ihre Stimme -- ganz abgesehen von der tadellosen Technik -- klingt wie die einer Zwanzigjährigen? Als "Mimí" im Bohème-Querschnitt ist sie unübertrefflich (hier begeistern auch Hermann Prey, Dietrich Fischer-Dieskau und Erika Köth; die Sterbeszene Mimís kann nur als bewegend bezeichnet werden), und auch in der Verkauften Braut und in Madame Butterfly hält sie jedem Vergleich stand. Eine weitere, heute fast vergessene Sopran-Größe jener Tage war Melitta Muszely: Sie schlägt den Hörer u.a. als Tatjana in Eugen Onegin und als Lisa in Pique Dame in den Bann. Über ihre Partner Fritz Wunderlich (Lenski, Hermann) und Hermann Prey (Onegin, Jeletzki) in diesem Doppel-Querschnitt braucht man keine Worte verlieren: Beide befinden sich hier auf dem Zenit ihres Könnens.

Melitta Muszely vermag außerdem als Traviata zu erfreuen, gemeinsam mit Josef Metternich als Vater Germont, womit wir bei der nächsten Sensation angelangt sind: Dieser fabelhafte Bariton mit der unverwechselbaren, körnig-metallischen Stimme ist auf CDs sträflich unterrepräsentiert, aber in den vorliegenden Querschnitten begegnet er uns häufiger: Als Rigoletto ist er mit seinem heldischen Timbre, bar jeder technischen Schwierigkeiten, unvergleichlich (neben der jungen, brillanten Erika Köth in der Rolle der Gilda); als Amonasro, mit der jungen Leonie Rysanek als Aida, reißt er ebenso mit wie als Dapertutto/Mirakel in Hoffmanns Erzählungen (ein weiteres Highlight dieser CD: Rita Streich als Olympia). Häufig ist natürlich auch Gottlob Frick anzutreffen, besonders lustig als Falstaff in Otto Nicolais Lustigen Weibern von Windsor, mit Erika Köth als Frau Fluth und Dietrich Fischer-Dieskau als ihrem Ehemann.

Unbedingt erwähnt werden muss noch Anneliese Rothenberger, heutzutage allzu schnell in die Ecke der leichten Muse geschoben, die zusammen mit Hermann Prey in Leoncavallos Bajazzo eine Sternstunde erlebt. Manch anderes Glanzlicht auf diesen CDs muss unerwähnt bleiben. Stimmlich nicht immer problemlos, aber insgesamt doch überzeugender als erwartet, präsentiert sich Rudolf Schock in einigen Hauptrollen: Als Herzog im Rigoletto liefert er vielleicht seine besten Spitzentöne ab, und als Hoffmann gelingt ihm ein außergewöhnlich gutes Rollenporträt.

Nicht erwähnt werden können hier im Einzelnen die zahlreichen Bonus-Tracks, die viele der CDs auffüllen: Da gibt es einiges zu entdecken. Alle zehn Folgen, überwiegend CD-Premieren, enthalten liebevolle und kompetente Einführungstexte. Insgesamt betrachtet, zählen sie sicher zu den Highlights der Opern-Aufnahmegeschichte, und sie sind dem Opernneuling ebenso zu empfehlen wie dem Liebhaber schöner Stimmen. --Michael Wersin

Produktbeschreibungen

(2001/EMI) 46:34 min., recorded 1954 - 1958.Medium 1
  1. Querschnitt aus 'Madame Butterfly' gesungen
  2. in deutscher Sprache u.a. mit: Erna Berger,
  3. Sieglinde Wagner, Rudolf Schock, Dietrich
  4. Fischer-Dieskau, Marcel Cordes, Frauenchor
  5. der Städt. Oper Berlin, Berl. Symphoniker

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Reinschnuppern 3. Juni 2004
Format:Audio CD
Wer mal ein kurzes Ohr auf Tschaikowskijs Meisteropern riskieren und dann auch noch den Text verstehen will, wird hier sehr gut bedient. Leider sind eine knappe halbe Stunde pro Stück kaum ausreichend, um einen ausreichenden Eindruck der beiden Opern zu vermitteln. Hermann Prey ist als Onegin besser als als etwas zu dick aufgetragener Jeletzky, Melitta Muszely überzeugt, Fritz Wunderlich und Gottlob Frick sind bravourös. Aber die beiden Opern hätten je eine gesamte CD als Querschnitt verdient gehabt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schock-Aufnahme 14. März 2006
Von K.H. Friedgen TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ein Querschnitt aus Verdis AIDA in deutsch gesungen, das ist auf dem heutigen CD-Markt schon fast eine Rarität. So greift man hoffnungsvoll zu dieser Aufnahme, aber nachdem Rudolf Schock - ich habe den Ruhm dieses Sängers nie begreifen können - seine "Holde Aida" besungen hat, sitzt einem der "Schock" bereits tief in den Knochen. Da wird gestemmt und die Stimme mit letzter Kraft in die Höhe getrieben ("ja deinen Thron bis zur Sonne erhöhn", noch schlimmer im Rezitativ die Passage "dein ist die Ehre"), daß man an Gigli, Bergonzi, Gedda, Björling, auch Domingo gar nicht mehr zu denken wagt. Welten liegen zwischen diesen großartigen Künstlern und dem, was hier dargeboten oder, besser gesagt, exekutiert wird. Das ist besonders schade, weil die übrigen Mitwirkenden, Leonie Rysanek, obwohl sicher nicht die Idealbesetzung einer Aida, und besonders Josef Metternich sehr gute Leistungen bieten. Metternich im Nil-Duett kann es nach meiner Meinung sogar mit den besten Rollenvertretern mühelos aufnehmen. Allein dieses Stückes wegen lohnt der Kauf der CD; auch Rysaneks Nilarie hält gutes Niveau.
Da aber dem Radames nun einmal eine Hauptrolle zufällt, ist die Platte in weiten Teilen eine Schock-Aufnahme, in des Wortes wahrster Bedeutung. Die 3 Sterne gehen an Rysanek und Metternich, letzterer hätte für seine Leistung im Nil-Duett 5 Sterne verdient. Die Aufnahme ist aus dem Jahr 1953 und klingt für ihr Alter sehr ordentlich.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrlich positiv"geschockt" 18. Mai 2006
Format:Audio CD
Dieser Querschnitt stellt eine interressante Bereicherung der Aida Diskographie dar. Voranzustellen ist ein mit Verve auftrumpfender Amonasro von Metternich, gefolgt von einer beeindruckenden Aida Interpretin in Leonie Rysanek. Auch Rudolf Schock vermag mit seiner eigentlich zu lyrischen Stimme zu überzeugen. Ist vielleicht auch mancher heldenhafte Spitzenton etwas gestemmt, so hat er doch auch die berühmte "Träne" in der Stimme, die das Schlussduett mit Aida zu einem Höhepunkt der Einspielung werden läßt. Auch seine sprachliche Diktion ist vorbildhaft und vermag etwas den Mangel der deutschen Übersetzung wett zu machen. Ich denke da zum Vergleich an die Einzelaufnahme mit Peter Anders, in der aus "Holder Aida" eine "Halde Aida" wird. Vor diesem Hintergrund und dem fairen Vergleich mit anderen Interpretationen in deutscher Übersetzung freue ich mich auf weiteres "Schocken" dieser Art!
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