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Kundenrezensionen

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am 9. März 2014
Der Auslöser für die Idee des Buches war ein Zeitungsartikel, der über den Selbstmord einer Arztgattin berichtete. Das Buch erschien 1857 und ein Ehebruch weiblicherseits war damals undenkbar. Darüber zu schreiben war anscheinend strafbar und so wurde Flaubert auch verhaftet. Der Vorwurf: Seine Geschichte verherrliche den Ehebruch. In einem Prozess wurde er freigesprochen und das Buch veröffentlicht. Gott sei Dank. Denn es ist eine tragische Geschichte, die mich auf Grund der ausgefeilten, wundervollen Sprache sehr bewegt hat. Flaubert versteht sein Handwerk und erzeugt beim Leser bleibende Bilder, die unfehlbar berühren.

Dank Flauberts Schreibstil kann sich der Leser gut in Emmas Gefühlswelt versetzen, als sie voller Hoffnung den verwitweten Arzt Charles Bouvary heiratet, der sich als Langweiler entpuppt und ihr nichts weiter als seine hingebungsvolle Liebe zu bieten hat. Das reicht der jungen Emma nicht. Ganz im Gegenteil, diese Liebe ekelt sie beizeiten an. Sie sehnt sich nach Anerkennung, Reichtum und Abenteuer und nicht nach Aufopferung, Armut und klebriger Liebe. Emma verlangt vom Leben, dass es gut zu ihr ist, ohne irgendwelche Opfer bringen zu wollen. Allerdings reicht es nicht aus, anmutig und schön zu sein, um mit dem Leben fertig zu werden. Das führt dazu, dass sie bald in sich gefangen ist und ständig die Annehmlichkeiten des Lebens verzweifelt sucht, um dann der Annehmlichkeiten schnell überdrüssig zu werden - bis sie, von Depressionen umhüllt, ihrem Leben nicht mehr entfliehen kann. Letzten Endes wird sie die Geister, die sie rief, ähnlich wie Goethes Zauberlehrling, nicht mehr los und ihr bleibt nur noch das Arsen als Ausweg, dem es an Dramatik keineswegs fehlt.
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am 3. Februar 2016
J'ai trouvé la première moitié de ce roman tellement ennuyeuse que j'ai été presque prête à abandonner le livre. Maintenant que je l'ai fini je le donne 4 étoiles.
Il est très longue et souvent trop détaillé mais Flaubert enfin a réussi à rendre fascinant le caractère d'Emma Bovary.

Emma est une femme avec un immense vide dedans. Elle n'a pas des ressources intérieures pour se faire une vie propre, plutôt elle dépende totalement des autres personnes et des facteurs extérieurs pour son bonheur.

Elle ne jouit d'aucun aspect de sa vie, ni sa famille, ni la maison, le jardin, les amis, etc. Elle fait plusieurs tentatives avec la littérature, la langue italienne, la musique et la religion mais ne s'efforce pas et les laisse tomber. Toutes ses pensées tournent autour de son mécontentement et sa désillusion. Elle passe ses jours en rêvant de la grande vie pleine de richesses et de satisfactions que supposément mènent les autres.

Elle n'est pas consciemment cruelle mais à cause de son égoïsme suprême les tristesses des autres ne la touchent pas. Je pense que la tragédie de sa vie est son incapacité d'aimer. Evidemment elle méprit son mari qui l'adore mais il paraît que sa petite fille le soit égale aussi. Elle n'aime pas vraiment ni Léon ni Rodolphe, ce qu'elle aime est l'idée de la passion folle et du grand amour éternelle. Tôt ou tard elle s'aurait ennuyée de ces hommes aussi. A la fin, à part de son mari, personne ne l'a vraiment aimée et personne vraiment déplore sa mort.
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am 9. Januar 2013
Klassiker, den ich schon zu Schulzeiten gelesen habe und jetzt noch einmal hineinschauen kann.
ist weiterzuempfehlen, wenngleich die Sprache nicht mehr ganz aktuell ist, zumal umsonst beim Kindle!
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am 6. September 2013
weil ich es nach langer Zeit einmal wieder lesen wollte
die Übersetzung ist nicht optimal - man sollte auf jeden Fall "MADAME BOVARY" nicht in "Frau Bovary" abwandeln,
das passt nicht.- Ich habe gleichzeitig das franz. Original wieder gelesen - und ich glaube, daß wohl jeder, der diesen
Roman liest, weiß, was "MADAME" heißt.
empfehlen: allen, die an Zeitbeschreibungen interessiert sind. Der Roman vermittelt einen hervorragenden Einblick
in die Zeit des 19. Jahrhunderts in der franz. Provinz. Die Beschreibung der Charaktere ist großartig.
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am 24. März 2014
aus der Beschreibung wurde mir nicht eindeutig klar, dass es im Original geschrieben ist & keine Übersetzung ins deutsche. Nach den Rezensionen, in denen die Übersetzung als nicht so gut beurteilt wurde, bin ich davon ausgegangen, dass es auf duetsch ist. Leider bin ich der französischen Sprache nicht so mächtig, um ein Buch so zu lesen. Allerdings hat es ja nichts gekostet außer der Erfahrung.
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am 11. März 2015
Klassiker lese ich hin und wieder und dies sehr gerne. Bei dem Buch spürte ich jedoch, wie die Depressionen der Frau Bovary auf mich übergehen und das wollte ich keinesfalls. Habe es ab der Hälfte der Geschichte weggelegt und nicht mehr versucht weiterzulesen.
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