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Madama Butterfly-Tandem Verlag
 
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Madama Butterfly-Tandem Verlag

Yasuko Hayashi , Kim Hak-Nam , Keita Asari    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Yasuko Hayashi, Kim Hak-Nam, Peter Dvorsky
  • Regisseur(e): Keita Asari
  • Komponist: Giacomo Puccini
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Französisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. November 2000
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 144 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000541XZ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.072 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

- Libretto by Giuseppe Giacosa & Luigi Illica - Opera in three acts - Chorus and Orchestra of Teatro Alla Scala, Milan

Kurzbeschreibung

"Werke"
Giacomo Puccini (1858-1924): Madama Butterfly

"Interpreten"
Yasuko Hayashi, Hak-Nam Kim, Peter Dvorsky, Giorgio Zancanaro
Chor und Orchester des Teatro alla Scala
Leitung: Lorin Maazel

"Aufnahme"
1986

"Madama Butterfly"
Giacomo Puccini, der bedeutendste italienische Opernkomponist in der Nachfolge Giuseppe Verdis, entdeckte die Vorlage zu "Madama Butterfly" in London, wohin er zur Erstaufführung seiner "Tosca" im Juni 1900 gereist war. Puccini erkannte sofort den rührenden Effekt des tragischen Einakters und entschied sich gegen Ende des gleichen Jahres dafür als Opernstoff. Ein Autounfall im Februar 1903 verurteilte den Komponisten zu längerer Untätigkeit, doch am 28. Dezember notierte er die Fertigstellung der "Butterfly". Die Uraufführung an der Mailänder Scala knapp zwei Monate später (17.02.1904) muß zu den großen Uraufführungsskandalen der Operngeschichte gerechnet werden. Puccini zog das Werk zurück, teilte den Zweiakter in drei Aufzüge auf, schrieb die Tenorarie "Addio fiorito asil" dazu und kürzte. Aufführungen in Brescia (Mai 1904), Paris (1906) und Berlin (1907) markierten den Aufstieg des Werkes auf dem Weg zum Erfolg, wobei es in der Tradition einer ganzen Reihe von Opern steht, die sich an exotischen, orientalischen Stoffen berauschen. Die Scala-Produktion von 1986 ist von authentischem, fernöstlichem Flair bestimmt: Dem japanischen Regisseur Keita Asari standen ein kreatives Ausstattungsteam und vor allem auch zwei hervorragende Sängerinnen aus Asien zur Verfügung, mit denen er die Hauptrollen besetzte.


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ariadne Simon TOP 1000 REZENSENT
Es ist richtig, dass Butterfly ein Mädchen von 15 Jahren und (lt. Libretto) ein zierliches Wesen ist. Aber ich glaube nicht, dass es eine Sängerin auf der Welt gibt, welche mit 15 Jahren bereits in der Lage ist, eine Opernpartie zu singen. Dass Yasuko Hayashi nun, wie die meisten Sängerinnen und Sänger, welche ein Studium absolvieren mussten, mindestens Anfang Dreißig ist, ist wohl der kleinste Makel. Sie ist eine sehr anrührende Butterfly und macht diese Figur, da sie ja Japanerin ist, authentisch. Ich fand diese Authentizität als sehr gewinnbringend. Sie hat nicht nur eine wunderschöne Stimme, sondern sie bewegt sich ja auch, wie sich eben eine Japanerin bewegt, nicht wie eine Europäerin, welcher man sofort anmerkt, dass sie die Asiatin nur spielt. Auch die Sängerin der Suzuki,Hak-Nam Kim, gefällt mir gut. Die Japanische Kultur wurde in dieser Inszenierung sehr gut eingefangen. Ich fand es wunderbar, wie die Braut, von Schirmen verdeckt, dem Bräutigam zugeführt wird. Und Peter Dvorsky ist im ersten Akt ein absolut arroganter überheblicher Yankee, welcher meint, meilenweit über anderen Kulturen zu stehen. Giorgio Zancanaro ist ein wunderbar verständnisvoller, vornehmer Sharpless, welcher diese nicht übermäßig große Rolle sehr überzeugend gestaltet. Sehr gut gefallen hat mir Ernesto Gavazzi als verschlagener, hinterhältiger, schleimiger Goro.
Für mich eine absolut authentische schöne Aufführung, welche ich gerne weiterempfehle.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Butterfly ad absurdum 5. Mai 2003
Von mimek TOP 500 REZENSENT
Authentizität, das scheint das Motto dieser Inszenierung aus der Mailänder Scala gewesen zu sein. Ein japanisches Team für Regie, Bühne und Kostüme, zwei Japanerinnen für die weiblichen Hauptrollen. Das ist sicher alles gut gemeint gewesen; nur hat Oper mit dieser Form von Realismus nichts zu tun. Butterly hat laut Libretto 15 Jahre alt und zierlich zu sein. Wozu also eine echte Japanerin auf der Bühne, wenn sie eben doch mitte 30 und dick ist? Das Regiekonzept führt sich somit von vornherein ad absurdum. Es gibt zwar schöne Tableaus zu bewundern, aber zwischen den Personen passiert nichts. Man steht an der Rampe, schaut den Dirigenten an und singt. Das zugegebenermaßen sehr gut. Nur von einer Inszenierung kann hier kaum die Rede sein.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ist die vielbejubelte Aufführung der Mailänder Scala von 1986 dazu geeignet, uns im gemütlichen Fernsehsessel zu halten? Mich konnte sie halten. Und nicht nur, weil ich gewöhnlich der lebendigen Stimmung eines Livemitschnitts, wenn auch mit ausgeklügelter Kameratechnik verfeinert, nichts vorziehe. Der besondere Reiz der Umsetzung dieser Geschichte liegt in der Besetzung der beiden weiblichen Hauptrollen durch Sängerinnen aus dem fernen Osten, sowie in der Inszenierung durch ein Team aus Japan, das mit Regie und Design von Bühnenbild und Kostümen für authentisches orientalisches Flair sorgte.
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