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Musik

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Fotos

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Biografie

Ohne Umschweife kann man Herbert von Karajan als den markantesten Dirigenten des 20.Jahrhunderts bezeichnen. In bisher nicht gekannter Weise verschafft er sich Einfluss in den großen Häusern Europas, seine Unerbittlichkeit im Musikalischen und seine Disziplin waren gefürchtet und wurden bewundert. Als erster öffnete sich Karajan den modernen Medien wie dem Film, um seine ... Lesen Sie mehr im Herbert von Karajan-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Giacomo Puccini
  • Audio CD (30. Januar 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Naxos Historical (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000CEVU1W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.470 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. E Soffitto...e Pareti
2. Dovunque Al Mondo
3. Amore O Grillo
4. Quanto Cielo! Quanto Mar!...ancora Un Passo Or Via
5. Gran Ventura
6. L'imperial Commissario
7. Vieni, Amor Mio!
8. Tutti Zitti!
9. Cio-cio-san! Cio-cio-san!
10. Bimba, Bimba, Non Piangere
11. Viene La Sera
12. Bimba Dagli Occhi Pieni Di Malia
13. Vogliateme Bene, Un Bene Piccolino
14. E Izaghi Ed Izanami
15. Un Bel D Vedremo
16. C'e. Entrate
17. Yamadori...
18. Ora A Noi
19. Due Cose Potrei Far
20. E Questo' E Questo'
Alle 30 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Maria Callas - Orchestre de la Scala de Milan, Choeurs de la Scala de Milan, dir. Herbert von Karajan

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leslie Richford am 1. Mai 2007
Format: Audio CD
Giacomo Puccini (1858 - 1924): Madama Butterfly. Oper in zwei Aufzügen nach einem Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica. Besetzung: Maria Callas (sopran, Butterfly); Nicolai Gedda (Tenor, Pinkerton); Lucia Danieli (Mezzosopran, Suzuki); Mario Borriello (Bariton, Sharpless); Renato Ercolani (Tenor, Goro); Luisa Villa (Mezzosopran, Kate Pinkerton); Mario Carlin (Bariton, Yamadori); Plinio Clabassi (Bass, Bonzo); Enrico Campi (Bass, kaiserlicher Kommissar). Chor und Orchester von La Scala, Mailand (Chordirektor: Norberto Mola). Gesamtleitung: Herbert von Karajan.

Aufgenommen im August 1955 im Teatro alla Scala, Mailand. Ursprünglich als 3 LPs veröffentlicht (Columbia 33CX 1296-1298). Diese Naxos-Ausgabe wurde von Original-LPs überspielt und digital bearbeitet (verantwortlich: Mark Obert-Thorn). Veröffentlicht 2006 als Naxos 8.111026-27 (2 CDs). Gesamtspielzeit: 139'26".

Opernkritiker Rolf Fath meint: "Mehr als seine anderen Opern hat die 'Butterfly' Puccini den Vorwurf der Operettennähe und des Kitsches eingebracht. Doch bei sorgfältiger Interpretation behauptet sich auch in dieser Musik Puccinis Streben nach emotionaler Wahrhaftigkeit [...]" (Reclams Opernführer, S. 543). Herbert von Karajan erweist sich hier wieder einmal als absoluter Stardirigent und legt eine Interpretation vor, die nicht nur als sorgfältig zu bezeichnen ist, sondern zumindest stellenweise als Atem beraubend. Die orchestralen Farben, die klar herausgearbeiteten Pointen auch in den Instrumentalpassagen, die absolut zwingenden Tempi - das alles trägt von Karajans Handschrift, so dass man hier mit Recht behaupten könnte, der Dirigent sei der eigentliche Star dieser Produktion.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 10. Juni 2010
Format: Audio CD
Die Titelrolle in Puccinis Madama Butterfly ist - wie Verdis Traviata - eine jener schwierigen Rollen, die während des Stücks nicht nur eine große persönliche Entwicklung durchmachen, sondern dies musikalisch durch eine sehr viel dramatischere Anlage zeigen. Deshalb sind die meisten Darstellerinnen nur im ersten ODER im zweiten Akt voll überzeugend, treffen entweder den Jungmädchenton (de los Angeles, Moffo, Freni) oder den Klang der gereiften Frau (Tebaldi, Price, Scotto) perfekt, aber nicht beides.

Die große Ausnahme ist Maria Callas: Die Meisterin der Stimmfarben singt die Cho-Cho San auf dieser Aufnahme tatsächlich mit zwei verschiedenen Stimmen - erst das Mädchen mit zarter, fast naiver Tongebung, dann die drei Jahre ältere Mutter mit voller Stimme, schwankend zwischen Stolz, Sehnsucht, Hoffnung und Angst, schließlich die gebrochene Betrogene mit dem fahlen Klang tiefster Verzweiflung. So ist die Entwicklung der Figur, ihr Drama, ihre Tragödie in jedem Augenblick glaubhaft und nachvollziehbar. Eines der ganz großen Rollenportraits dieser Ausnahmesängerin, aufgenommen 1955, als sie auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Entwicklung und noch gut bei Stimme war. Wer nicht eine prinzipielle Abneigung gegen das Timbre der Callas hat, wird bei der Butterfly an ihr nicht vorbei kommen.

Ein weiteres Plus dieser Einspielung ist der Pinkerton von Nicolai Gedda. Musikalisch ist er ein gleichwertiger Partner der Callas. Mit seiner einschmeichelnden lyrischen Tenorstimme glaubt man ihm den egoistischen Verführer, der sich an seinen eigenen leeren Versprechen berauscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 7. August 2011
Format: Audio CD
Alle geflügelten Worte um die Interpretationskunst von Maria Callas können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Titelsängerin ihre Partie nicht glaubwürdiger und eindrucksvoller als die meisten ihrer prominenten Kolleginnen gestaltet hat, auch wenn sie phasenweise zur Hochform aufläuft, insbesondere in der dramatischen Zuspitzung der Handlung im zweiten Akt. Aber die psychologische Durchdringung will ihr nicht recht gelingen, insbesondere war die Mädchenhaftigkeit der Titelfigur im ersten Akt anbelangt. Sie war der irrigen Meinung, alle Rollen ihres Stimmfachs beherrschen zu können. Es kommt hinzu, dass sie keine schöne, sondern eher eine hässliche Stimme hatte, die jedoch vor allem in der dramatischen Entwicklung unvergessliche Eindrücke hinterlassen konnte. Die Mädchenhaftigkeit wirkt bei ihr wie eine katzenhafte Freundlichkeit. Ihre unbestreitbare Stärke hatte sie, wie bereits zum Ausdruck gebracht, im dramatischen (finalen) Bereich, wo sie die älter gewordene Titelfigur zu charakterisieren hatte.

Nicolai Gedda hat zwar mit Pinkerton keine charakterstarke Person zu interpretieren, jedoch bleibt er trotz seines stimmlichen Könnens hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zum einen wirkt er etwas unbeteiligt und statisch und zum anderen fehlen der Stimme Durchschlagskraft und Farbe. Hochdramatische Akzente sind seine Sache nicht. Die anderen Partien liegen mehr oder weniger im gehobenen Durchschnitt. Im Ergebnis kann gesagt werden, dass die Aufnahme im Wesentlichen von dem Namen der Callas zehrt, diese aber nicht alle Erwartungen erfüllen kann. Meine Präferenz liegt auf der Aufnahme mit Angela Gheorghiu und Jonas Kaufmann mit dem Dirigenten Antonio Pappano.
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