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Madadayo [VHS]

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Produktinformation

  • Darsteller: Hisashi Igawa, George Tokoro, Tatsuo Matsumura, Kyoko Kagawa
  • Regisseur(e): Akira Kurosawa
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005A3FJ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.200 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Dieser Film erzählt die Lebensgeschichte des beliebten japanischen Schriftstellers Hyakken Uchida, der von 1889 bis 1971 lebte. Als er mit 54 Jahren seinen Beruf als Deutschprofessor an der Universität aufgibt und sich ganz auf das Schreiben verlegt, sind seine Studenten tieftraurig. Uchida ist ein Intellektueller, der sich seine Naivität bewahrt hat und seine eigene Weise, der Logik des Lebens nachzuspüren. Pures Gold, das ist die einhellige Meinung der Studenten, was die Qualität ihres Professors angeht. Sie stehen ihm in guten und in schlechten Zeiten immer zur Seite und bauen ihm nach dem Krieg sogar ein neues Haus. Dann wird Uchida 61, und die Studenten veranstalten den ersten "Maada Kai". Wie in jedem der darauffolgenden Jahre stellen sie die Frage an den Professor: Maada Kai? Bist Du bereit? Madadayo. Das ist die Antwort: Noch nicht!"

Synopsis

Dieser Film erzählt die Lebensgeschichte des beliebten japanischen Schriftstellers Hyakken Uchida, der von 1889 bis 1971 lebte. Als er mit 54 Jahren seinen Beruf als Deutschprofessor an der Universität aufgibt und sich ganz auf das Schreiben verlegt, sind seine Studenten tieftraurig. Uchida ist ein Intellektueller, der sich seine Naivität bewahrt hat und seine eigene Weise, der Logik des Lebens nachzuspüren. Pures Gold, das ist die einhellige Meinung der Studenten, was die Qualität ihres Professors angeht. Sie stehen ihm in guten und in schlechten Zeiten immer zur Seite und bauen ihm nach dem Krieg sogar ein neues Haus. Dann wird Uchida 61, und die Studenten veranstalten den ersten "Maada Kai". Wie in jedem der darauffolgenden Jahre stellen sie die Frage an den Professor: Maada Kai? Bist Du bereit? Madadayo. Das ist die Antwort: Noch nicht!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Olaf Templin am 15. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Sehr ruhig erzählter, toller Film über einen japanischen Professor, der mit einer lebensbejahenden Haltung die Wirrrnisse und Beschwerlichkeiten der japanischen Gesellschaft der Spät- und frühen Nachkriegszeit bewältigt und dabei Werte wie Bescheidenheit und Gemütsruhe beweist.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2006
Format: Videokassette
"Während des 2. Weltkrieges verkündet ein alter Professor in Tokio seinen Studenten, daß er sein Amt niederlegen & sich als Schriftsteller betätigen werde. Mit sich & der Welt zufrieden, führt er das Leben eines Bettlers, das durch die alljährlich wiederkehrenden Geburtstagsfeiern im Kreise seiner ehemaligen Schüler unterbrochen wird. Die stets wiederkehrende Frage, ob er bereit sei, von der Welt abzutreten, beantwortet er mit "madadayo" - was "noch nicht", aber auch "vielleicht" heißen kann.
Ein faszinierender, lebenskluger Film, durchdrungen von einer zutiefst humanen Ehrfurcht, der die traditionellen Werte Japans, Lebensart & Lebenslust feiert."
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 17. Juni 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
I. Auch ein fundamentales Unverständnis hinsichtlich kultureller Codes und Verhaltensweisen meinerseits könnten der Grund sein, warum mir "Madadayo" dermaßen missfällt. Das letzte Werk Kurosawas ist eine Zumutung der besonderen Art. Ich sehe nur Lügen und falscheste Sentimentalität. Es soll ein Film voller Bonmots sein, und nicht einmal ein Lächeln will sich bei mir einstellen. Es soll ein Film über einen großen, gelehrten Mann sein, den seine Schüler imitieren wollen, als würden sie dann werden wie er, doch was an ihm so verehrungswürdig ist, liegt außerhalb der Erzählung. Wir müssen hinnehmen, dass der "sensei" ein meisterhafter Vermittler, brillanter Geist mit immenser Imaginationskraft sein soll. Indizien dafür bleibt Kurosawa schuldig. Ein Sechzigjähriger, der vergöttert, protegiert, finanziert, besucht wird, und die Bewunderung seiner ehemaligen Studenten kennt keine Grenzen, fast scheint es, als sei er Lebensmittelpunkt insbesondere des harten Kerns, der sich immer wieder bei ihm trifft.

II. Sie kaufen ihm ein Anwesen mit Haus nach dem Krieg, das daneben liegende Grundstück gleich mit, denn kein Hochhaus soll die Sonne für den Meister verdunkeln. Sie helfen ihm pflichtschuldig bei der Suche nach dem Kater Nora und gönnen ihm und sich ein alljährliches Fest mit viel Alkohol, Ritualen und Spökes. Kopfschütteln meinerseits, als der emeritierte Professor nicht mehr essen oder baden will, weil seine Katze verschwunden ist. Und seine Gefolgsleute, so emphatisch, als wäre es eine Leistungsschau, als müsste jeder von ihnen noch verzweifelter sein als der Professor, grimassieren eifrig mit.
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