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Mad River-Paradise Bar & Grill

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Produktinformation

  • Audio CD (8. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Collector'S Choice Music (H'ART)
  • ASIN: B0000584UQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 648.071 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Merciful Monks
2. High All the Time
3. Amphetamine Gazelle
4. Eastern Light
5. Wind Chimes
6. War Goes On
7. Hush, Julian
8. Harfy Magnum
9. Paradise Bar and Grill
10. Love's Not the Way to Treat a Friend
11. Leave Me/Stay
12. Copper Plates
13. Equinox
14. They Brought Sadness
15. Revolution's In My Pockets
16. Academy Cemetery
17. Cherokee Queen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Velvet Traffic am 26. Februar 2006
Format: Audio CD
Mad River sind eine der besten unbekannten Bands aus den 60er Jahren und sie übertreffen viele der bekannten Bands um Längen.
Ihre Songs sind großteils länger und komplexer als die der anderen San Francisco-Größen wie Jefferson Airplane oder Quicksilver. Eine Wahnsinnsband! Die Band repräsentiert auf perfekte Weise die dunkle Seite der Psychedelik. Lawrence Hammond mit seiner einzigartigen Stimme und der großartige Leadgitarrist David Robinson mit seinem manisch-treibenden Gitarrenspiel machen jeden Song zu einem Erlebnis.
Die Songs 1 bis 7 stellen das erste Album "Mad River" aus dem Jahr 1967 dar. Der erste Song, "Merciful Monks", ist ein schneller, treibender Acid Rock-Raver mit blitzschnellen Gitarren und Drums. "High All The Time" dagegen ist langsam, aber ebenso stark. "Amphetamine Gazelle", der dritte Song, ist ein Höllenstück mit freakigen Gitarren und Breaks, die an "Communication Breakdown" von Led Zeppelin, das 2 Jahre später aufgenommen wurde, erinnern. Überhaupt scheint es mir so, als hätten die Zeps Mad River gut zugehört... "Eastern Light" und das instrumentale "Wind Chimes" sind längere Stücke. Vor allem das letztere Stück zeigt das einzigartige Können dieser Band, atemberaubende Werke zu schaffen. "The War Goes On" ist schließlich der Höhepunkt: ein 12-minütiges Stück mit brutallen Gitarrenbreaks und den für die Band typischen Freakouts. Die Songs 8 bis 17 bilden dann das zweite Album "Paradise Bar & Grill" aus dem Jahre 1968. Einige von den Stücken sind kurze Instrumentals und erscheinen recht belanglos im Vergleich zu den Meisterwerken vom ersten Album.
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Von M. Robert Ganser TOP 1000 REZENSENT am 13. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn Sie zu denjenigen gehören, welche die Musik dieser Gruppe - und dabei beide ganz schön unterschiedliche Alben zugleich! - lieben, dann begnüge ich mich bei Ihnen mit der erfreulichen Feststellung, dass hier ein hervorragendes Remaster vorliegt! Und ein gutes, weil informatives Booklet ebenfalls, und wem das nicht genügt, der kann sich auf der Website von Lawrence Hammond noch weitere Infos über diese Band holen, wie etwa eine Liste aller Auftritte, die die Gruppe damals hatte.

Für mich das Erstaunlichste an den Booklet-Informationen ist der Einblick in die Produktionsbedingungen des Debütalbums - womit ich auch schon bei der Musik bin. Ich habe Mad Rivers erstes Album immer für ein Meisterwerk gehalten, aber nachdem ich über die Umstände, welche die Entstehung und Veröffentlichung der Platte begleiteten, näher informiert bin, unterstreicht das für mich diese Einschätzung: Ein Produzent, der mit dieser Musik und der Hippiekultur wenig anzufangen weiß, ein großes Label, das diese Band halt gesignet hatte, weil man die Beach Boys, die Steve Miller Band und Quicksilver Messenger Service unter Vertrag hatte, ohne recht zu wissen, wie man das verkaufen sollte, die Covergestaltung entgegen dem Willen der Band, und als Tüpfelchen auf dem i noch bei vier der fünf Musiker auf dem Backcoverfoto falsche Namenszuordnungen. War nicht gerade Professionalität, womit man da konfrontiert war, aber die Gruppe hatte sich live ein solches Format erspielt, dass die mit viel Substanz aufwarten konnte und auch wusste, was man wollte.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lysser am 6. Februar 2008
Format: Audio CD
Ich liebe die Airplane, die Dead und die Quicksilver (vor allem die ersten beiden Alben).
Nach Anhörung dieser Scheibe weiss ich, warum es Mad River nie schafften. Grausam falsch zum Teil... na ja, nicht alles, aber dann dieses dünne Stimmchen! Da können zwei, drei gute Gitarrenriffs nicht mehr viel retten.Schlimmer als spätere Qiucksilver mit Falschsinger Dino Valenti.
Ja ja, die Geschmäcker sind verschieden
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