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Mad Circus - Eine Ballade von Liebe und Tod [Blu-ray] [Special Edition]

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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio de la Torre, Carlos Areces, Carolina Bang, Manuel Tallaffe, Alejandro Tejeria
  • Regisseur(e): Alex de la Iglesia
  • Format: Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 27. April 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0077XK99A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.788 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1937: Spanien im Bürgerkrieg. Ein Clown, von Milizen zwangsrekrutiert, findet sich, bewaffnet mit einer Machete, in einem Blutbad gegen die Faschisten wieder. Jahre später tritt dessen Sohn Javier in die Fußstapfen seines Vaters und findet als "trauriger Clown" in einem Zirkus Arbeit. Dessen Star ist Sergio, ein nach außen hin "lustiger Clown", der sich jedoch hinter den Kulissen als brutaler Sadist entpuppt. Darunter leidet vor allem seine Freundin Natalia. Als diese Gefallen an Javier findet, ist das der Anfang eines erbitterten Kampfes zwischen den beiden Clowns um die Gunst der schönen Artistin.

Synopsis

1937: Spanien im Bürgerkrieg. Ein Clown, von Milizen zwangsrekrutiert, findet sich, bewaffnet mit einer Machete, in einem Blutbad gegen die Faschisten wieder. Jahre später tritt dessen Sohn Javier in die Fußstapfen seines Vaters und findet als "trauriger Clown" in einem Zirkus Arbeit. Dessen Star ist Sergio, ein nach außen hin "lustiger Clown", der sich jedoch hinter den Kulissen als brutaler Sadist entpuppt. Darunter leidet vor allem seine Freundin Natalia. Als diese Gefallen an Javier findet, ist das der Anfang eines erbitterten Kampfes zwischen den beiden Clowns um die Gunst der schönen Artistin.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 4. April 2012
Format: DVD
Am Anfang hört der Betrachter nur das Lachen und sieht dann im hellen Lampenkegel in der Manege den "dummen August", der bald seine Scherze treibt mit dem weißgesichtigen "traurigen Clown". Mehrmals unterbrechen Bombendetonationen die Vorstellung und versetzen die Kinder auf den Bänken in Schrecken. Aber "the Show must go on", und so scherzen die Clowns weiter bis Soldaten - sie stellen sich als republikanische Kämpfer heraus - alle aus der Manege holen und zum Kampf gegen Francos Soldaten zwingen: Im Spanien des Jahres 1937 herrscht Bürgerkrieg und die faschistischen Truppen General Francos werden schließlich den Sieg davontragen. Mitten im Getümmel ist auch der Sohn des "dummen August": dem kleinen Javier wird vom Vater befohlen, zu einer Tante zu flüchten, bevor der Vater selbst - grotesk gekleidet mit Kleid, Lockenperücke und Clownsschminke - mit einer Machete bewaffnet in den Krieg zieht.

Schon dieser Prolog nimmt alle wichtigen Themen des Films "Balada triste de trompete", der international den Titel "The last Circus" trägt, auf: Spanischer Bürgerkrieg und Francos fast 40jährige Herrschaft, der Zirkus als Mikrokosmos für Leid, Liebe, Freude und Utopie, die Nähe von Liebe und Gewalt, von Satire und Horror. Es fällt daher schwer, den in Venedig mit dem 'silbernen Löwen' ausgezeichneten Film von Regisseur Álex de la Iglesia (Álex de la Iglesia Collection (3 DVDs) einzuordnen. Es ist eine überzeichnete und groteske Auseinandersetzung mit einem düsteren Kapitel spanischer Geschichte, zugleich ist es eine Dreiecks-Liebesgeschichte, aber auch ein Horrorfilm.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 8. Juni 2012
Format: DVD
Der Film ist bisweilen nur schwer zu ertragen. Dies habe ich nach dem Abspann spontan gedacht.

Dabei sucht und findet die Geschichte zunächst einen vernünftigen Tiefgang und schärft seine Protagonisten in puncto Charakter. Sprich: der Film macht zunächst viel richtig. Grandiose, skurrile, bunte Bilder wechseln sich mit intensiven ruhigeren Momenten ab, was wohltuend und unterhaltsam wirkt.

Doch schon bald wird klar, in welche Richtung die Story zu laufen hat. Eine Szene Drama, zwei Szenen Gewalt....irgendwie ein Cocktail, der mir nicht so recht schmeckte.
Die Extreme zu suchen ist immer grenzwertig. Es war mir einfach des Guten zu viel. Punktum.
Das, was an hautnahen Handlungsebenen vernünftig zusammenpasst, wird bisweilen blindwütig, brachial und blutig an die Wand geworfen. Die unglückliche Liebesromanze wird übersteigert und verzerrt. Persönliche Dramen der Charaktere müssen bis an die Grenzen gelotst werden, und dies ohne Not. Dies muss wahrlich nicht Jedem gefallen.
Die Macher mochten es nicht dezent, sondern bildgewaltig. Man wollte Filmkunst und etwas Kult und hat dabei vergessen, den Zuschauer mitzunehmen.
Ich schaute mir den Film recht distanziert an, weil mir die 'Ballade' mit zu viel Wucht entgegen kam und keine Zeit blieb, das alles zu verdauen.
Und das Carlos Areces mich die ganze Zeit an Bastian Pastewka auf Droge erinnerte, nunja, da kann der Film nicht wirklich etwas dafür.

Fazit: "Mad Circus" ist wahrlich eine bildgewaltige und groteske Ballade über die Abgründe menschlicher Seelen. Der filmische Umgang mit dem Franco-Regime als solches sowie die Charakterdarstellungen verleihen dem Film eine angenehmen Tiefgang. M.E. übertaktet die Story jedoch schnell, so dass man Gefahr läuft, die sicherlich gekonnt inszenierten Szenen nicht mehr genießen zu können. Es war mir zu viel Drama, Baby!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lydia Kiefer am 3. November 2014
Format: DVD
Ich habe mir diesen Film angesehen, da die Bewertungen doch recht gut sind und er mein Interesse geweckt hat. Der Anfang war auch ziemlich gut, doch dann nimmt der Film eine wirklich seltsame Wendung, die ich nicht so recht nachvollziehen kann. Im Mittelteil habe ich fast nur die Stirn gerunzelt, das Ende war dann aber wieder ganz ok. Es viel mir allerdings ziemlich schwer die Handlungen des Protagonisten nachzuvollziehen, das muss zwar nicht immer sein, aber in diesem Fall war es doch sehr extrem, wodurch das anfängliche Interesse schnell verflogen war.
Ich bin ein großer Fan von grotesken Filmen, bei denen man nicht alles sofort versteht und noch im Nachhinein darüber nachdenken muss, jedoch war dieser Film einfach zu grotesk und nurnoch seltsam. Ein zweites Mal werde ich ihn mir sicher nicht ansehen und ich bin froh, dass ich ihn streamen konnte und nicht gekauft habe, das hätte ich nämlich bereut.
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Format: Blu-ray
Mad Circus hat mich mit seinen grotesken Bildern im Trailer schon in seinen Bann gezogen. Was ich dann aber letztendlich hier gesehen habe, ist nur schwer in Worte zu fassen.

Javier ist der traurige Clown in einem neuen Zirkus. Zusammen mit dem brutalen, kaltblütigen Clown Sergio bringt er die Kinder zum Lachen ist damit sehr erfolgreich. Als Javier sich aber in Sergios Freundin Natalia verliebt, die immer wieder misshandelt wird, sich aber nicht traut, ihren Freund zu verlassen, ist das Chaos perfekt. Javier dreht durch, wird zum Mörder und fristet sein trauriges Dasein allein und verlassen, aber stets voller Liebe zu Natalia.

Mad Circus ist einer dieser Filme, der bei Festivals unglaublich gut ankommt, Bestnoten aller Art einkassiert und von Kritikern mit Lob überschüttet wird, der breiten Masse aber aufgrund seiner Machart, sehr expliziten Art und Weise und des Wahnsinns einfach nicht bekannt nicht. Dies ist wirklich sehr schade, denn er ist einfach nur sehr gut gemacht und vermischt verschiedene Genre sehr gekonnt miteinander.
Regisseur Àlex de la Iglesia (Perdita Durango) behandelt in diesem Film verschiedenste Themen. Anfangs wirkt der Film noch wie ein Drama, in dem es um unerfüllbare Liebe und Missbrauch geht. Javier verliebt sich in das falsche Mädchen und traut sich aus Angst nicht, ihr zu helfen. Die Furcht vor dem brutalen Sergio ist zu groß und Javier zu feige. In diesem ersten Drittel offenbart der Film auch schon seine rohe, ungefilterte, explizite Gewalt. Iglesia hält drauf, wenn Sergio Natalia misshandelt und den unschuldigen Javier fast tot schlägt.
Wenn Javier dann aber ausrastet und nur noch von Trieben gelenkt wird, explodiert der Film förmlich vor visueller Kraft.
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