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Mad Circus - Eine Ballade von Liebe und Tod [Blu-ray] [Special Edition]

Antonio de la Torre , Carlos Areces , Alex de la Iglesia    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio de la Torre, Carlos Areces, Carolina Bang, Manuel Tallaffe, Alejandro Tejeria
  • Regisseur(e): Alex de la Iglesia
  • Format: Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 27. April 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0077XK99A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.740 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

1937: Spanien im Bürgerkrieg. Ein Clown, von Milizen zwangsrekrutiert, findet sich, bewaffnet mit einer Machete, in einem Blutbad gegen die Faschisten wieder. Jahre später tritt dessen Sohn Javier in die Fußstapfen seines Vaters und findet als "trauriger Clown" in einem Zirkus Arbeit. Dessen Star ist Sergio, ein nach außen hin "lustiger Clown", der sich jedoch hinter den Kulissen als brutaler Sadist entpuppt. Darunter leidet vor allem seine Freundin Natalia. Als diese Gefallen an Javier findet, ist das der Anfang eines erbitterten Kampfes zwischen den beiden Clowns um die Gunst der schönen Artistin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Am Anfang hört der Betrachter nur das Lachen und sieht dann im hellen Lampenkegel in der Manege den "dummen August", der bald seine Scherze treibt mit dem weißgesichtigen "traurigen Clown". Mehrmals unterbrechen Bombendetonationen die Vorstellung und versetzen die Kinder auf den Bänken in Schrecken. Aber "the Show must go on", und so scherzen die Clowns weiter bis Soldaten - sie stellen sich als republikanische Kämpfer heraus - alle aus der Manege holen und zum Kampf gegen Francos Soldaten zwingen: Im Spanien des Jahres 1937 herrscht Bürgerkrieg und die faschistischen Truppen General Francos werden schließlich den Sieg davontragen. Mitten im Getümmel ist auch der Sohn des "dummen August": dem kleinen Javier wird vom Vater befohlen, zu einer Tante zu flüchten, bevor der Vater selbst - grotesk gekleidet mit Kleid, Lockenperücke und Clownsschminke - mit einer Machete bewaffnet in den Krieg zieht.

Schon dieser Prolog nimmt alle wichtigen Themen des Films "Balada triste de trompete", der international den Titel "The last Circus" trägt, auf: Spanischer Bürgerkrieg und Francos fast 40jährige Herrschaft, der Zirkus als Mikrokosmos für Leid, Liebe, Freude und Utopie, die Nähe von Liebe und Gewalt, von Satire und Horror. Es fällt daher schwer, den in Venedig mit dem 'silbernen Löwen' ausgezeichneten Film von Regisseur Álex de la Iglesia (Álex de la Iglesia Collection (3 DVDs) einzuordnen. Es ist eine überzeichnete und groteske Auseinandersetzung mit einem düsteren Kapitel spanischer Geschichte, zugleich ist es eine Dreiecks-Liebesgeschichte, aber auch ein Horrorfilm. Ein Problem ist dabei sicherlich, dass der Film alles zugleich sein will und deshalb keine der Dimensionen ganz auszuschöpfen imstande ist.
Der weitaus größte Teil der Filmhandlung spielt im Spanien des Jahres 1975. Javier - nun ein erwachsener, dicklicher und sehr trauriger Mann - bewirbt sich bei einem Zirkus als "trauriger Clown", lernt die schöne Trapezkünstlerin Natalia kennen und lieben, diese ist aber mit dem Star des Zirkus zusammen: Sergio ist als Clown sehr erfolgreich, aber zugleich trinkt er und ist gewalttätig. der Dreieckskonflikt ist somit vorgezeichnet und steigert sich in fast unerträglichem Maße, bis aus den Clowns jene Fratzen werden, die das Film-Plakat bzw. das DVD-Cover zeigt und neben Blut, Schüssen, Verstümmelung, Vereinsamung, Attentaten und Bildern des Wahnsinns auch Franco selbst einen letzten - wieder grotesken - Auftritt hat.

"Mad Circus" ist voller Anspielungen an andere Filme, allen voran von Fellini, Buñuel und Jeunet. Der brutale Sergio erinnert nicht zuletzt an Szenen aus La strada , die grotesken Horror-Clowns in der zweiten Filmhälfte lassen an 'Pennywise' aus Stephen Kings Es und den 'Joker' aus The Dark Knight - 2-Disc Special Edition [Blu-ray] denken, während das gesamte surreale Ambiente an Filme von Guillermo del Toro erinnert, insbesondere an Pans Labyrinth [Blu-ray].
"Balada triste de trompete" ist faszinierend und abstoßend, ist sehr dicht inszeniert und von sehr guten Schauspielerleistungen getragen, funktioniert nur bedingt als überbordende Genremischung, aber brennt sich mit einigen Bildern gleichwohl lange ins Gedächtnis. Unbedingte Empfehlung für Cineasten, alle anderen sollten viel Offenheit für faszinierenden Wahnsinn mitbringen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Filmgewordene Groteske 8. Juni 2012
Von o_ton
Format:DVD
Der Film ist bisweilen nur schwer zu ertragen. Dies habe ich nach dem Abspann spontan gedacht.

Dabei sucht und findet die Geschichte zunächst einen vernünftigen Tiefgang und schärft seine Protagonisten in puncto Charakter. Sprich: der Film macht zunächst viel richtig. Grandiose, skurrile, bunte Bilder wechseln sich mit intensiven ruhigeren Momenten ab, was wohltuend und unterhaltsam wirkt.

Doch schon bald wird klar, in welche Richtung die Story zu laufen hat. Eine Szene Drama, zwei Szenen Gewalt....irgendwie ein Cocktail, der mir nicht so recht schmeckte.
Die Extreme zu suchen ist immer grenzwertig. Es war mir einfach des Guten zu viel. Punktum.
Das, was an hautnahen Handlungsebenen vernünftig zusammenpasst, wird bisweilen blindwütig, brachial und blutig an die Wand geworfen. Die unglückliche Liebesromanze wird übersteigert und verzerrt. Persönliche Dramen der Charaktere müssen bis an die Grenzen gelotst werden, und dies ohne Not. Dies muss wahrlich nicht Jedem gefallen.
Die Macher mochten es nicht dezent, sondern bildgewaltig. Man wollte Filmkunst und etwas Kult und hat dabei vergessen, den Zuschauer mitzunehmen.
Ich schaute mir den Film recht distanziert an, weil mir die 'Ballade' mit zu viel Wucht entgegen kam und keine Zeit blieb, das alles zu verdauen.
Und das Carlos Areces mich die ganze Zeit an Bastian Pastewka auf Droge erinnerte, nunja, da kann der Film nicht wirklich etwas dafür.

Fazit: "Mad Circus" ist wahrlich eine bildgewaltige und groteske Ballade über die Abgründe menschlicher Seelen. Der filmische Umgang mit dem Franco-Regime als solches sowie die Charakterdarstellungen verleihen dem Film eine angenehmen Tiefgang. M.E. übertaktet die Story jedoch schnell, so dass man Gefahr läuft, die sicherlich gekonnt inszenierten Szenen nicht mehr genießen zu können. Es war mir zu viel Drama, Baby!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom traurigen Clown zum Terrorclown 12. Juli 2012
Von Ophelia TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Kinderlachen ertönt während die Leinwand noch schwarz ist. Der Vorhang hebt sich: Madrid 1937, Javier unser Protagonist ist noch ein Kind, sein Papa der Clown agiert in einer Manege. Er bringt im Zirkus die Kinder zum Lachen, während draußen der Bürgerkrieg tobt. Just in diesem Moment wird Papa-Clown von spanischen Milizen zwangsrekrutiert. Nun bleibt der kleine mutterlose Javier allein zurück. Ein Löwe stärkt ihm den Rücken (echt!).
Wir sind immer noch bei den Anfangs-Credits, es folgt ein kleiner Amuse-Gueule aus Fotoschnipseln, der uns minutenlang einstimmt, auf das was uns beim Mad Circus erwartet. Zu markerschütterndem Rhythmus von Roque Banos Filmmusik werden schwarz/weiße Fotoschnappschüsse gezeigt: die weinende Mutter Gottes, Frankenstein, Fahndungsplakate politisch Verfolgter, Barbarella, Franco, Reagan, Hitler, eine rauchende Diva, der gekreuzigte Jesus, Flamencotänzer, ein faschistischer Reichsadler im 300-Comicstil, Bilder von Goya wechseln mit dokumentarischen Bildern des spanischen Parlaments.

Bei der traurigen Trompetenballade handelt es sich wie man schnell merken wird nicht um einen typischen Zirkusfilm. À la wer kriegt das Mädel und dazwischen Hochseilspannung und Zikuscharme. Es geht zwar auch darum wer das Mädel kriegt, aber der Film ist völlig crazy, er schwankt stets zwischen Drama & Komödie, Politparabel & Historienfilm, Märchen & Groteske, Romanze & Splatterfilm, ist ALL DAS in einem und in toll und knallbunt. :D Viel akustischer und visueller Rumms, überbordende Bilder, nicht nur grotesk sondern auch burlesk, lärmende ausgelassene Fröhlichkeit wird von kummervoller Melancholie abgelöst und mündet in abrupte Gewalt. Also ich meine.. Splatterszenen und auch sexuell verstörende Szenen welche durchaus eine FSK18 Freigabe rechtfertigen. Durchsetzt ist das Ganze immer wieder mit Wochenschauberichten und anderen Schnipseln, die die geschichtliche/politische Einbettung ins Francospanien klarmachen. Und der wummernder Score, der perfekt ins Bild passt.

Also... Papa-Clown, von Milizen mit einer Machete zwangsbewaffnet, wird in ein Blutbad gegen die Frankisten verwickelt, stirbt in Gefangenschaft und gibt seinem kleinen Sohn vorher noch schnell den Rat mit auf den Weg, zwar auch ein Clown zu werden, wie es seit Generationen in der Familie üblich ist, aber ein trauriger Clown!
"Aufgrund deiner verlorenen Kindheit und der gewaltvollen Umstände in deinem Leben , werde ein trauriger Clown.
Und die Rache, vergiss die Rache nicht!"

Wir erleben jetzt wie das altmodische Bild des Clowns zu einer Art barbarischem Sinnbild für den Krieg wird.

Madrid 70er Jahre:
40 Jahre später also, das faschistische Francoregime ist noch immer an der Macht, hat Javier als Clown - zumindest beruflich - das Erbe seines Vaters angetreten. Ein trauriger Clown ist er geworden. Einer der sich schon weit in den mittleren Jahren befindet, Speck angesetzt hat, die Rache hat er anscheinend vergessen. Er bewirbt sich bei einem Circus. Dem Mad Cicus, in dem der Star-Clown Sergio die Zügel in der Hand hat. Der Zirkus ist zwar arm und etwas heruntergekommen, aber idealistisch. Zwischen Hundedressuren und Elefantennummern versucht Javier seine Mätzchen als Clown triste. Da gibt es auch die schöne Natalia, eine vollbusige Akrobatin. Sie ist eigentlich mit Serge dem Chefclown zusammen. Natalia findet Gefallen an Javier und das ist der Anfang eines erbitterten Kampfes zwischen den beiden Clowns, die selbst den Tod riskieren, um die Gunst Natalias zu gewinnen.

DER POLITISCHE KONTEXT:
- Und auch der ein oder andere Spoiler -

Öhöm.. ein politischer Kontext ist zwar in dem Liebesdrama-Gemache nicht jederzeit greifbar, aber irgendwie doch sehr eindeutig. Irgendwann ist klar: der Zirkus ist Spanien. Doch, ehrlich! Die Regierung (Zirkus-Direktor) ist zwar offiziell der Herr des Hauses, hat aber in Wirklichkeit wenig zu gebieten. In Wirklichkeit ist es der Faschismus (gespielt vom lustigen Clown ) der das Sagen hat. Mit autoritärer Strenge und menschenverachtender unberechenbarer Grausamkeit schwingt er das Zepter. Der Widerstand (gespielt vom traurigen Clown), ist der vom Faschismus geschlagene, der Kindheit und des Vaters beraubte Clown triste. Beide lieben das Volk (gespielt von er reizenden Akrobatin Natalia). Auch das Volk liebt sie irgendwie beide, den Faschismus und den Widerstand. Natalia verkörpert den Masochismus dieses Landes, sie trägt eingangs auch gleich mal 'ne spanische Flagge als Umhang. Sie ist Spanien und liebt es irgendwie geschlagen und gedemütigt zu werden, ist dennoch lebensfroh und forsch mit ihren schönen langen blauen Wimpern und der vorwitzigen Zungenspitze.
...Sie balgen um die Gunst Natalias...
Beide, Faschismus und Widerstand, erliegen am Ende der Eitelkeit und Herrschsucht auf denen das System beruht.
Auf den Querbalken eines 150 Meter in die Höhe ragenden Kreuzes wird die geradezu obszöne Bündnis zwischen Katholizismus und Faschismus fassbar gemacht. Wenn unter den ausgebreiteten Flügelarmen der Kirche, der Faschismus mit dem Widerstand einen finalen Kampf austrägt, ist wohl klar dass es zwar keinen wirklichen Sieger geben kann. Aber einen Verlierer, das Volk ... *hups*... es fällt... zu den Anklängen von Mozarts Requiem, gehalten zwar von Sicherheitsseilen, aber es wird am Ende etwas verloren haben. Nicht das Leben unbedingt. Aber das Rückgrat. Entzweigebrochen unter den zunehmend eigennützig-eigensinnigen Hader der beiden Parteien und unter dem Schutz der Kirche.
*g*
Mag der politische Bezug ein wenig plump sein. Ich kann ihn dem Film nicht wirklich als gelungen zuschreiben. Am Ende ist es allein der Kampf um Liebe und der nimmt zunehmend groteskere Formen an. Das nervt irgendwann schon fast, und noch später ist der Film am ehesten eine Art HAU DEN LUKAS. Das Ding ist nur - es MACHT SPAß!
Und wir sehen unserem Protagonisten fassungslos dabei zu, wie er im hinten offen Nachthemd (und bald schon ganz nackig) im Wald lebt und totes Wild apportiert.
Aber: Clowns sind irre, das wussten schon Batman und Stephen King .

RESULTADO:
UNTEN: barock überladene Wirrungen in bunt OBEN: schwarz-weiße Wochenschauschnippsel
Ach so, ob der Film über guten Geschmack verfügt?
Sicher nicht.
Egal.
Zu metaphorisch??
Dick?
Plakativ?
Ja.
Und?
Unter der extra fetten Schicht Theaterschminke, unter dem bröckeligen Puder, dem riesigen gemalten Clownsmund, verbirgt sich ein sensibles Gesicht, wenn auch ein recht alltägliches.

Alex de La Iglesia , der auch selbst das Drehbuch geschrieben hat, bekam viel Beifall in Venedig, vor allem von einem (wen wunderts) begeisterten Quentin Tarantino. Der fand die Clownorious Basterds jedenfalls ziemlich schick. Ich habe vorher noch keinen Igelsia gesehen, aber ich lasse mich trotz aller Kritik schon zu 5 Sternen hinreißen und werde bald mal einen vorsichtigen Blick auf El Dia de la Bestia werfen.
Mad Circus ist ein heftiger, FETTER, voll geladener Film. Visuell und akustisch überbordend, dramatisch bis zum Anschlag, der immer wieder volles Rohr in den Kitsch reinlatscht und Metaphern wie Jonglierbälle eher tollkühn als kunstvoll in der Luft tanzen lässt. Wenn einer runter fällt, schei*egal! Ein Zirkus wie sein Land, in dem Schrecken und Humor ineinander fließen, laut, stolz, albern und melodramatisch-lebensfroh.

Produktinfo Special Edition: Es gibt nichts zu meckern.
FSK ganz klar: ab 18 Jahren
Laufzeit: 101:00 Min. (97:30 Min. o. A.)
Disk 2 hat fast 2 Stunden Bonusmaterial drauf.
Es gibt außer deutschem Ton DTS 5.1 auch den Originalton DTS 5.1 spanisch, aber NUR deutsche Untertitel.
Lobenswert: Das FSK Logo ist ein ABLÖSBARER Aufkleber auf dem Schuber des Digipaks!
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2.0 von 5 Sternen Schwer einzuordnen und für mich persönlich langweilig
Einer der wenigen Filme in letzter Zeit wo ich mehrfach den Drang hatte einfach abzuschalten und einen anderen Film einzulegen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Friday_13th veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur grandios!!!
Alex de la Iglesia,s nächster Streich.

Was soll ich groß schreiben, habe alle Filme des Independent Regisseurs gesehen und ist im Gegensatz zu Perdita Durango... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Suicider666 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend komponierter Film
Das Werk "Mad Circus" ist eine unglaublich faszinierende Komposition, die alle Vorzüge des Mediums Film voll ausnutzt! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Julia Ehrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial verrückt!
Vorab... ich kannte den Film nicht und hab diesen im Angebot als BD-Steelcase in einem großen Elektromarkt gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von rk0815 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sickness Liebesfilm, der gut ist
Hier ist wieder euer Gorepolice Team.
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Vor 3 Monaten von gorepolice veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verstörend und Wunderschön zugleich
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Vor 10 Monaten von Ray veröffentlicht
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