Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kaum Krimi, dafür eine wunderschöne Lovestory..., 18. Februar 2008
Meine Meinung:
Ich hätte nicht gedacht, das es möglich ist, aber Frau Howard hat sich eindeutig mit diesem Buch wieder selbst übertroffen. War Band 1 schon klasse, ist dies phänomenal.
Aber zum Inhalt. Joe, bekannt unter dem Namen "Breed" wegen seiner halbindianischen Abstammung, gilt als der beste Pilot der Airforce, darum ist es kein Wunder das er schon mit 35 Jahren den Rang des Lt. Colonels hat.
Genauso gilt auch Caro als Koryphäe auf ihrem Gebiet der Physik.
Darum ist es kein Wunder das sie zusammen beim strenggeheimen Projekt zur Entwicklung eines neuen Kampfjets zusammenarbeiten.
Leider ist Caroline nicht nur in der Physik mehr als herausragend, sondern auch bzg Schönheit auch wenn sie selbst sich dessen nicht richtig bewusst war, jagten ihr männliche Avancen bisher ja meist Angst ein...
Um Streiteren zu verhindern, überredet Joe sie so zu tun als wären sie ein Paar.
Doch während die beiden sich immer näher kommen, vermehren sich Beweise für Sabotage und die einzigste Tatverdächtige ist Caro...
Ok, selbst ich als großer Howard-Fan muss zugeben das die Krimistory in diesem Buch wirklich minimal ist und die Auflösung kaum erwähnenswert ist, aber dafür hat dieses Buch eindeutig andere Vorurteile wie z.B. zwei mehr als sympathische Hauptcharas...
Joe, der anfangs der typisch harte Draufgänger vom Militär ist, entpuppt sich spätenstens am Ende als jemand der von seiner Vergangenheit nachhaltig geprägt ist. Mochte ich ihn am Anfang des Buches schon sehr durch sein Auftreten als harter Kerl, der innerlich doch recht weich ist, war er spätestens durch seine Erklärung bzg seines Verhaltens einer meiner Top 3 Howard-Helden. Er ist eindeutig ein Held meines Geschmackes, wobei natürlich seine schnuckelige Air Force-Uniform ein netter Pluspunkt ist. *blush*
Auch Caro besticht eindeutig durch Tiefe. Ihre Angst bzg männlichen Avancen wird gut erklärt und ich als Leserin könnte ihre Position sehr gut nachvollziehen. Etwas schade finde ich das sie Joe so leicht verzeiht, aber ok, wer könnte bei so einer Reaktion/entschuldigung schon lange böse sein.
Ein weiterer Pluspunkt sind die Infos die man über Joes Familie erhält, da ich sehr gerne wieder etwas über liebgewonnene Charas wie Wolf und Mary aus Band 1 lese.
Alles in allem also wieder ein wunderbarer Roman von Linda Howard, der zwar kaum Krimielemente enthält, aber einfach wunderschön durch seine Hauptcharas ist.
Nebenbei das Cover ist echt klasse und passend!! Spricht mich genauso an wie das ganze Buch. *lach*
Meine Wertung:
5 von 5 Punkte
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super schön, 16. Februar 2008
Der zweite Teil steht den Ersten an nichts nach. Eine tolle romantische Liebesgeschichte mit den einen oder anderen Höhepunkt. Wer den ersten Teil bereits gelesen hat und schön fand sollte aufjedenfall auch diesen lesen. Die beiden Hauptcharaktere Joe und Caroline schließt man sofort ins Herz, einfach herrlich romantisch genau das richtig um abzuschalten und sich treiben zu lassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschend, 12. Juni 2008
Die Coverbeschreibung ist ganz zutreffend, außerdem kommt noch eine kleine Krimigeschichte dazu, deshalb wiederhole ich das Ganze nicht noch mal.
Das Beste an dem Buch ist das geschmackvolle Cover, so wie bei der ganzen Mackenzie-Reihe.
Ansonsten bin ich total enttäuscht.
Mit Joe, so wie wir ihn aus dem ersten Band kennen, hätte Howard einen tollen Roman schreiben können. Wir alle mögen ja Machos, aber bei gar zuviel Selbstüberzeugung des Helden und Anbetung durch die Heldin, macht es mir keinen Spaß mehr. Im ersten Band hatte Joe Humor u. Ironie, davon ist nichts mehr zu finden und seine weicheren Gefühle wirken wie angeklebt. Erotische Szenen gibts zwar etliche, aber sie sind eher derb.
Joe und Caroline sind zu perfekt und wirken zweidimensional (beide sind in ihrem Job die Besten weltweit und wunderschön und edel sowieso). Howard kann weder überzeugend schildern, warum für Joe gerade Caroline so plötzlich und eigentlich unmotiviert etwas völlig anderes ist als die Frauen vor ihr, noch warum die sexuell gehemmte und ängstliche Caroline so schnell leidenschaftlich und hemmungslos wird.
Howard hat einfach ein paar Versatzstücke aneinandergeklebt - schade um Joe ...
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