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Machu Picchu. Die legendäre Entdeckungsreise im Land der Inka Taschenbuch – 1. November 2007

3.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine wunderbare Einstimmung auf Peru., FAZ

Über den Autor und weitere Mitwirkende

(1875-1956) kommt als Missionarssohn auf Honolulu zur Welt. Mit Anfang dreissig beginnt er, sich der Archäologie zu widmen. 1907 erhält er eine Dozentenstelle für südamerikanische Geschichte an der Yale  University. Zwischen 1906 und 1924 unternimmt er sechs Expeditionen nach Südamerika, wo er die Ruinen der legendären Inka-Stadt entdeckt, die ihm als Forscher großen Ruhm einbringen sollte. 1924 wird Bingham Gouverneur von Connecticut und zieht noch im selben Jahr in den Senat in Wahington ein. 1948 kehrt Bingham ein letztes Mal nach Machu Picchu zurück, wo er die Straße einweiht, auf der die legendäre Ruinenstadt noch heute zu erreichen ist.


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Format: Broschiert
Wer selbst schon einmal das Glück hatte, die Ruinen von Machu Picchu mit eigenen Augen zu sehen, der stellt sich zwangsläufig die bis heute nicht gänzlich geklärte Frage, welchen Zweck die lange Zeit unentdeckte Inka-Stadt erfüllt haben mag. Wer nun denkt, er könnte eine Antwort hierauf durch diesen Reisebericht des Entdeckers der Ruinen, Hiram Bingham, erhalten, der wird eher enttäuscht werden. Die Entdeckung seines Lebens machte Bingham beinah im Vorübergehen, während er eigentlich auf der Suche nach anderen verlorenen Stätten der letzten Inka-Herrscher war, dementsprechend schnell wird dieses Kapitel hier auch abgehakt. Der Bericht hat lediglich in den letzten Kapiteln die Entdeckung Machu Picchu's zum Thema, insgesamt nimmt dieser Part also nur einen recht geringen Teil des Buches ein. Der Rest besteht aus nicht minder spannenden Erzählungen über die Besteigung des Coropuna, die Erforschung des Paricanochassees, sowie vieler weiterer Stationen im Verlauf seiner Reise durch das gesamte südliche Peru, wobei ein Schwerpunkt insbesondere auf dem Andenhochland um die Inka-Hauptstadt von Cusco herum liegt. Nebenbei erfährt man einige historische Hintergründe, vor allem über die Geschichte der letzten Inkas, die für Bingham den ursprünglichen Antrieb für seine Reise darstellten.
Hin und wieder merkt man sehr deutlich, dass es nicht die pure Abenteuerlust war, die den Autor auf seinen Reisen getrieben hat, sondern dass alle Entdeckungen immer auch durch ein nicht unerhebliches wissenschaftliches Interesse begründet waren.
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Format: Broschiert
Diesen Sommer machte ich eine kleine Rundreise durch Südamerika und hatte das Glück ebenso den Machu Picchu zu besuchen. Diese Reise und die Besteigung des Machu Picchu und die darauf befindlichen Ruinen haben mich so fasziniert, dass ich unbedingt mehr über die Inkas und die Entdeckung des Machu Picchus erfahren wollte.

Am besten geht dies mit Büchern und habe mir deshalb mehrere Bücher über die Entdeckung (Eigentlich müsste man sagen "die Wiederentdeckung", weil es für das indigene Volk nie verloren war. Man hat den Ruinen keinen größeren Wert beigemessen.) des Machu Picchus und über die Inkas gekauft.

Eines der Bücher ist dieses Buch "Machu Picchu" vom Entdecker Hiram Bingham. Man meint zu denken, dass man als Entdecker in der damaligen Zeit jede Menge spannende Geschichten zu berichten hat aber dies bringt Bingham nicht rüber. Das Buch plätschert die meiste Zeit so vor sich hin. Es fehlt eine durchgängige Erzählweise mit einem klaren Muster. Bingham springt ebenso in seinen Erinnerungen hin und her und verweist lediglich, dass dies später noch erzählt wird. An der entsprechenden Stelle wird daraufhin gewiesen, dass er jetzt das erzählt, was er vor zig Kapitel versprochen hat. Außerdem hat man nicht das Gefühl mit Bingham auf Entdeckungstour zu sein, was ich als sehr schade empfunden habe, weil die verschiedenen Vegetationszonen, die Bingham bereist hat, für einen Mitteleuropäer unvorstellbar anders und viele detaillierte Schilderungen wert sind.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Buch zwar Machu Picchu heißt jedoch nur zwei von 18 Kapitel vom Machu Picchu handeln.
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Format: Taschenbuch
Während das Titelbild falsche Erwartungen weckt und der rückseitige Text vollmundig verspricht, daß Binghams packender Expeditionsbericht auf wundervolle Weise eine verlorene Welt lebendig werden ließe und die Einzigartigkeit des heutigen Machu Picchus vor Augen führe, schenkt der National-Geographic Autor Anthony Brandt in seiner Einleitung dem Leser reinen Wein ein: Bingham war kein Archäologe und wußte nicht viel über die Inka. Nachdem er in die Entdeckung von Machu Picchu geradezu hingestolpert wäre, hätte er kaum Interesse für die Stadt aufgebracht. Wer sich für Hiram Bingham interessiert und gerne Reiseberichte liest, wird vielleicht zufrieden sein, über Machu Picchu gibt es aber bessere Bücher, z.B. Machu Picchu: Die geheimnisvolle Stadt der Inka.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch über eine Reise vor 100 Jahren in das zentrale Peru ist sehr interessant und spannend. Man hätte sich ein paar Bilder mehr gewünscht, aber Fotografieren war zu damaliger Zeit recht schwierig.
Der Zustand des Buches war - wie beschrieben - neuwertig. Für Peru-Reisende zu empfehlen.
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