Kurzbeschreibung
Aus dem Inhalt: Freier Wille und Verantwortung Dualität und Individualität Die Doppelnatur des Negativen Money-pulation Die Rolle der okkulten Logen Neue Weltordnung und die neue Welt Die Gegenwart der Lichtwesen Die Transformation der Erde
Der Verlag über das Buch
Der Autor über sein Buch
Auszug aus Machtwechsel auf der Erde von Armin Risi. Copyright © 2007. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Die kriegerischen Ereignisse der Gegenwart sind deutliche neue Anzeichen für das, was von vielen Menschen immer stärker empfunden wird: Auf dieser unserer Erde stehen Änderungen von großer Tragweite bevor.
Wer die Wirklichkeit nicht bloß mit dem identifiziert, was man nach dem überholten naturwissenschaftlich-kausalen Weltbild gemeinhin als Realität ansieht, wird sich heute brennend für die geistigen Hintergründe der bisherigen und inskünftigen Entwicklungen auf unserem Planeten interessieren.
Menschen, die nach solchen tiefen Erkenntnissen suchen, sollten sich die spannende Lektüre des neuen Werkes von Armin Risi nicht entgehen lassen. Wie schon in den beiden ersten Büchern der Reihe "Der multidimensionale Kosmos" sind die breite weltanschauliche und entwicklungsgeschichtliche Grundlegung sowie die Fülle und die Überzeugungskraft der Gedankengänge beeindruckend. Der Autor erläutert historische und philosophische Zusammenhänge aus neuen Perspektiven und präsentiert auf dieser Grundlage verschiedene Szenarien, die eindrücklich und aufrüttelnd sind und zum Teil fast unglaublich anmuten. Doch auch diese neuen Dimensionen des Zeitgeschehens erscheinen durch Risis Ausführungen plötzlich plausibel. Und bei alledem wird beim Leser das Bewußtsein dafür geweckt, daß die am Werk befindlichen negativen Mächte letztlich durch den Einsatz der uns Menschen zur Verfügung stehenden geistigen Energien zum Guten gewendet werden können.
Selbst wer gewissen Themen gegenüber, die in diesem Buch mutig und konsequent aufgerollt werden, skeptisch oder ablehnend bleibt, wird aus einer Auseinandersetzung mit der "multidimensionalen" Weltsicht Armin Risis großen geistigen Gewinn ziehen.
Prof. Dr. iur. Jörg Rehberg Zürich, Mai 1999
Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe
Das Buch Machtwechsel auf der Erde wird immer aktueller. Man könnte sogar sagen: Es ist akut-aktuell, mehr noch als vor sieben Jahren, als es (im Sommer 1999) zum ersten Mal erschien.
Mittlerweile gehört dieses Buch bereits zu den Klassikern der deutschsprachigen "Verschwörungsliteratur". Es wurde - als letzter Band der Trilogie Der multidimensionale Kosmos - mit großer Spannung erwartet und sprang sogleich in die Bestsellerlisten des esoterischen Fachbuchhandels. Angesichts der zunehmenden Relevanz und Brisanz der behandelten Themen habe ich mich nun entschieden, Machtwechsel auf der Erde für die Taschenbuchausgabe vollständig zu überarbeiten und zu aktualisieren.
Verschwörungen sind nicht bloß Theorien, sondern historischer Fakt, wofür im vorliegenden Buch einige deutliche Beispiele angeführt werden. Es wird aber nicht nur gezeigt, was geschieht, sondern auch, warum es geschieht. Was sind die Pläne? Und was sind die dahinterstehenden Weltbilder, die bewirken, daß derartige Pläne und Aktionen, die für viele Millionen von Menschen Tod durch Krieg, Hunger, Ausbeutung, Ruin usw. bedeuteten und bedeuten, "ins Leben" gerufen werden? Welche Weltbilder, welche Ideologien können derart unmenschliche Handlungsweisen hervorrufen? In dieser Hinsicht enthält das vorliegende Buch Darlegungen von Zusammenhängen, die bisher noch nie in dieser Form aufgezeigt wurden. Das wirklich Wichtige und Neue an diesem Buch sind also nicht die politischen und historischen, sondern die philosophischen Analysen.
Obwohl ich die Beispiele für dunkle Machenschaften immer in einem höheren philosophischen Zusammenhang anführe (und acht Bücher mit literarisch-poetischem und philosophischem Inhalt veröffentlicht habe), hat mir dieses eine Buch, Machtwechsel auf der Erde, wegen seines politologisch unkonventionellen Ansatzes
Machtwechsel auf der Erde bei den Kritikern den Ruf eines "Verschwörungstheoretikers" eingebracht. Als spiritueller Theologe und Philosoph - und ehemaliger Mönch - habe ich diese Themen nicht gesucht, aber sie drängten sich auf, als ich nach den Hintergründen der vordergründig sichtbaren Ereignisse der Vergangenheit und Gegenwart zu suchen begann. So verborgen sind diese geheimen Pläne und Aktionen nämlich gar nicht!
Warum reagieren viele Menschen - Journalisten, Historiker, Politiker, Akademiker und auch "normale" Bürgerinnen und Bürger - immer sogleich mit dem Schlag-Wort "Verschwörungstheorie", um jeden Hinweis auf mögliche dunklere Hintergründe in die Ecke der Irrationalität und Lächerlichkeit zu drängen? Einer der Gründe ist wahrscheinlich Angst. Aber Angst ist nie ein guter Ratgeber. Haben wir Angst, Einblick in tiefere Zusammenhänge zu bekommen, weil dieses Tiefere manchmal dunklen Abgründen entspringt? Oder haben wir Angst, zugeben zu müssen, daß wir bestimmte Täuschungen nicht durchschaut haben?
"Angst", so lautete auch die Hauptkritik, die ich für dieses Buch bekommen habe: nicht etwa, daß die Inhalte falsch wären, sondern daß ich den Menschen damit Angst mache. Ich gebe zu, daß gewisse Aspekte des multidimensionalen Weltgeschehens, die ich hier beleuchte (Sie werden beim Lesen merken, welche ich meine), Angst machen könnten. Aber wir sind heute aufgefordert, uns auch diesen Aspekten zu stellen und dabei immer den größeren Zusammenhang im Blickfeld zu behalten. Dies ist auch mein Anliegen, wenn ich thriller- und science-fictionhafte Themen angehe. Wir wollen in diesem Buch nicht in die dunklen Bereiche hinabsteigen, aber wir richten einen scharfen Lichtstrahl in sie hinein, um zu erkennen, was dort vor sich geht und was von dort aus in unsere Lebenswelt "gestrahlt" wird. Wir tun dies nicht aus Sensationslust oder für den Nervenkitzel, sondern aus einem Gefühl der persönlichen und globalen Verantwortung heraus.
Viele Zuschriften und neue Unterlagen, die ich seit dem ersten Erscheinen von Machtwechsel auf der Erde bekommen habe, und auch weitere Erkenntnisse und Begegnungen haben mir dessen Inhalt sowohl in seinen lichtvollen und spirituellen als auch in seinen dunklen Aspekten weiter bestätigt, ganz zu schweigen von den vielen Büchern und sonstigen Publikationen, die in den letzten Jahren hinzugekommen sind.
Die explosivste Illustration lieferten jedoch die Verschwörer selber: durch die Anschläge vom 11. September 2001 und die nachfolgenden Kriege und Gesetzesänderungen.
Es ist hier nicht der Ort, auf die vielen Widersprüche der offiziellen Darstellung einzugehen. Ich habe im ersten Kapitel des Buches Licht wirft keinen Schatten, das 2004 erschienen ist, auf dreizehn Seiten die wichtigsten Punkte, die auf einen selbstinszenierten inside job hinweisen, zusammengefaßt. Es seien hier nur die drei wichtigsten Fakten in Erinnerung gerufen:
1) Die beiden WTC-Türme brachen innerhalb von knapp 10 Sekunden, d. h. in der Geschwindigkeit des freien Falls, bis in die Grundfesten in sich zusammen; dies bedeutet, daß der herabfallende Oberteil auf keinerlei Widerstand der Stahlträger und Verstrebungen stieß; die Fotos und Filmaufnahmen (in Zeitlupe) zeigen dann auch herausschießende Staub- und Trümmerwolken, wie sie für Sprengungen typisch sind.
2) WTC-Wolkenkratzer Nr. 7 brach am frühen Abend des 11. September 2001 ebenfalls in der Geschwindigkeit des freien Falls bis in die Grundfesten in sich zusammen, obwohl in dieses Gebäude kein Flugzeug hineingeflogen war; beim Zusammenbruch entstand genau die gleiche Art von Staub- und Trümmerwolken wie beim Zusammenbruch der beiden WTC-Türme.
3) Beim Pentagon-Einschlag zeigen die ersten Filmaufnahmen und Fotos nur ein Loch von 5 m Durchmesser; der Dachbereich sackte erst eine halbe Stunde später ein; es gab keine Spur von einer Boeing 757 (Spannweite 38 m, Eigengewicht 60 t).
Immer mehr mutige Zeugen, Wissenschaftler und Forscher, unter ihnen sehr namhafte, treten an die Öffentlichkeit und weisen auf die eklatanten Widersprüche hin, z. B. die über einhundert Mitglieder zählende Wissenschaftlergruppe "Scholars for 9/11 Truth", die mit Buch-, DVD- und Internetpublikationen sowie mit Vorträgen für Aufsehen sorgen. Ihre Website ist eine hervorragende Quelle für schlüssige Abhandlungen auf hohem akademischem Niveau. Daneben existieren auch Dutzende von anderen Websites und Büchern, die allesamt nachweisen, daß die offizielle Verschwörungstheorie (überraschender Anschlag, vier Flugzeugentführungen mit Teppichmessern, Flugmeisterleistungen von flugunerfahrenen Terroristen, WTC-Totaleinsturz aufgrund der Flugzeugeinschläge, usw.) nicht stimmen kann. Ob all diese Initiativen und Einzelbemühungen ausreichen, um eine globale Aufklärung einzuleiten, oder ob diese Entwicklung durch einen neuen (inszenierten?) Mega-Terror überdröhnt werden wird, ist jetzt noch nicht abzusehen.
Ich habe beim Überarbeiten des Textes darauf verzichtet, neue Themen wie den "11. September" einzufügen, denn ich wollte den zeitlosen Charakter des Buches und auch seine ursprüngliche Form beibehalten. Diesbezüglich drängten sich keine Änderungen auf, denn das Buch wird, wie eingangs erwähnt, immer relevanter, und vieles, was "damals" (vor erst sieben Jahren) noch in weiter Ferne zu sein schien, ist heute bereits Realität oder wirft deutlich seine Schatten voraus.
Bei der Überarbeitung habe ich den Text etwas gestrafft und den inhaltlichen Fluß kompakter gestaltet. Gewisse Themen sind jetzt geradliniger, andere ausführlicher dargestellt, so wie dies mit den Jahren zusätzlicher Erfahrung und Forschung möglich wurde. Nebenbei wurde auch das Schriftbild weniger gedrängt gestaltet, damit das Buch lesefreundlicher wird. Wo nötig, habe ich den Inhalt aktualisiert, vor allem beim Thema der Templer, des "Grals" und des Kampfes zwischen der Kirche und den Logen - alles Themen, die heute unter dem Begriff "Sakrileg-Themen" zusammengefaßt werden können. Daß hier ein schwelender Vulkan verborgen ist, war bereits in den 1990er Jahren erkennbar, weshalb ich auch in der Machtwechsel-Abhandlung darauf einging. Daß diese Themen aber so schnell und so publikumswirksam an die Öffentlichkeit gebracht würden, war auch für mich überraschend. Dan Browns belletristisches "Sakrileg" (so der Titel der deutschsprachigen Ausgabe seines Romans The Da Vinci Code, 2003) ist aber nicht das Ende dieser bibel- und kirchenkritischen Auseinandersetzung, sondern vielmehr der Auftakt zur nächsten Runde in einem alten, noch lange nicht entschiedenen Kampf. Im vorliegenden "Kursbuch zur Wendezeit" werden die wichtigen Zusammenhänge dieses titanischen Kampfes von der Vergangenheit bis in die nahe Zukunft hinein beleuchtet.
Was in Teil I beschrieben wird, ist bereits seit Jahrhunderten aktuell und trotzdem weitgehend unbekannt. Das in Teil II dargelegte Szenario der "Neuen Weltordnung" (666) muß nun spätestens seit dem 11. September 2001 ebenfalls sehr ernst genommen werden. Teil III ist heute immer noch ein scheinbares Nebenthema, aber die Anzeichen weisen darauf hin, daß dieser Aspekt unserer irdischen Realität (der "exobiologische" Faktor) plötzlich an Brisanz gewinnen könnte, denn auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan, und weitere Schritte stehen bevor.
Angesichts der Verschärfung der Weltsituation seit 2001 werden die lichtvollen Inhalte des vorliegenden Buches um so wichtiger. Es handelt sich hierbei nicht um eine oberflächliche Verharmlosung oder Augenwischerei, sondern um eine Darstellung der heutigen Wendezeit aus spiritueller Sicht. Nur aus dieser Perspektive wird erkennbar, welch entscheidende Rolle uns selbst heute zukommt. Wir sind in dieser Aufgabe nicht allein, sondern wirken in Verbindung mit den Lichtwesen der höheren Parallelwelten. Ich habe deshalb dem Thema der Lichtwelten und Lichtwesen viel Platz gewidmet, ja sie sind das Hauptthema dieses Buches, denn den Machtwechsel auf der Erde können wir nicht auf eigene Faust durchboxen. Der Machtwechsel von der Dunkelheit zurück ins Licht wird nur durch einen entsprechenden Bewußtseinswandel möglich werden, und diesem Bewußtseinswandel ist das vorliegende Buch gewidmet.
Einleitung
Warnungen, Prophezeiungen, deutliche Zeichen. Dennoch ändert die moderne Zivilisation ihren Titanic-Kurs nicht. Wer hält daran fest, die Regierungen oder das Volk? Oder sitzen beide im selben Boot? Aber wer ist dann am Steuer? Warum gibt es unheilvolle Dinge, die niemand will und die dennoch geschehen?
Die logische Antwort müßte lauten: weil es nicht stimmt, daß niemand dies will. "Nur" die Mehrheit der Menschen will es nicht. Einige, die zahlenmäßig wenig, materiell dafür aber um so mächtiger sind, wollen es anscheinend ...
Stellen wir die Frage also präziser: Warum gibt es unheilvolle Dinge, die die meisten Menschen nicht wollen und die dennoch geschehen? Eine kritische Antwort wäre: weil es Mächte gibt, die beeinflussen. Und viele, die sich beeinflussen lassen. Beide sind beteiligt, wenn auch in unterschiedlichen Rollen. Dieses ungleiche Wechselspiel wird Manipulation genannt, wörtlich: "Handhabung; Trick; Machenschaft, um andere den eigenen Interessen dienen zu lassen".
Manipulation funktioniert am besten, wenn sich die Manipulierten nicht bewußt sind, daß sie manipuliert werden. Ansonsten würden sie sich zur Wehr setzen und könnten nur durch Zwang zur selben Tätigkeit bewegt werden. Weil jedoch freiwillige "Rädchen" viel leichter zu handhaben sind als gezwungene, ist Manipulation ein wirkungsvolleres Machtmittel als Zwang.
Wenn eine Manipulation wirksam sein soll, muß sie im Bewußtsein des Menschen ansetzen, denn das Bewußtsein ist die Zentrale, in der sich entscheidet, was man wahrnimmt und nicht wahrnimmt, wofür man sich interessiert und nicht interessiert, wofür man Zeit hat und wofür nicht. Es ist die Wellenlänge (Frequenz) des eigenen Bewußtseins, die bestimmt, was man in vermeintlicher Freiheit tut und nicht tut. Die Manipulatoren versuchen deshalb, durch die Einimpfung ganz bestimmter Bilder und Gedankenmuster das Bewußtsein der Menschen zu programmieren, damit diese ihre Energie (Glaube, Interesse, Zeit) in die gewünschten Ziele und Projekte investieren.
Bei dieser Betrachtung darf aber nicht übersehen werden, daß wir es mit einem Wechselspiel zu tun haben, denn die meisten Menschen wollen die angebotenen Dinge: TV, Zeitungen, Unterhaltung, Genußmittel, Luxus usw. Natürlich ist dieses Wollen von vielen Faktoren beeinflußt, aber letztlich wählt jeder Mensch seinen Lebensstil selbst.
Es geht hier also nicht um eine einseitige Schuldzuweisung, sondern um eine Analyse des irdischen "Schachspiels", in dem alle Beteiligten meinen, das Gute und Richtige zu tun.
Der Mensch kann nur dann manipuliert werden, wenn er sich nicht mehr seines spirituellen Kerns und seiner geistigen Natur bewußt ist. Das geistige Potential des Menschen - Wahrnehmung, Erinnerung, Beherrschung astraler Energien, usw. - ist viel größer, als die heutige Norm glauben läßt. In früheren Zeitaltern, so geht aus esoterischen Quellen hervor, waren diese Fähigkeiten im ursprünglichen Zustand bewußt verfügbar, weshalb die damaligen Menschen einen natürlichen Zugang zu höheren Dimensionen hatten. Geistige Kräfte, feinstoffliche Einwirkung auf die Materie und übersinnliche Wahrnehmung waren für diese Menschen so alltäglich wie für die heutigen Menschen die Elektrizität, das Fernsehen und der Computer.
Irgendwie sind diese Kenntnisse der Menschheit abhanden gekommen, ja der "informierte" Zivilisationsmensch von heute glaubt nicht einmal mehr, daß es höhere Dimensionen und paranormale Fähigkeiten gibt. Dies ist zu einem großen Teil auf den Einfluß der "normalen" Wissenschaften und Religionen zurückzuführen, denn diese bestreiten bzw. verteufeln solche Ansichten vehement. Trotz ihrer äußeren Gegensätzlichkeit haben sie also eine ähnlich dogmatische, antispirituelle Grundhaltung.
Sowohl die materialistischen als auch die falsch verstandenen (bzw. verfälschten) religiösen Weltbilder trüben den Blick des Menschen in die Vergangenheit und in den Kosmos, was schnell zu Blindheit oder Verblendung führen kann. Wenn das Bewußtsein durch solche Denkmuster programmiert ist, glauben die Menschen auf einmal, sie seien die Krone der Schöpfung, es gebe keine höherentwickelten Wesen im Universum, ihre Wissenschaft oder ihre Religion sei die einzige Wahrheit und alle anderen Ansichten seien "unwissenschaftlich" und falsch bzw. "irreführend" und antibiblisch, da "esoterisch".
Ist es möglich, die Her- und Zukunft der Menschheit mit anderen Augen zu sehen, als dies in den heute vorherrschenden Weltbildern der Fall ist? Diese entscheidende Frage kann bejaht werden, wenn man eine multidimensionale Sicht annimmt. Eine solche Weltsicht ist durchaus plausibel, denn sie entspricht den neuesten Erkenntnissen der holistischen Wissenschaft und auch dem Wissen der vergangenen Hochkulturen, deren Welteinsicht auf den besagten "paranormalen" Fähigkeiten beruhte. (Diese Fähigkeiten machten die früheren Gesellschaften jedoch nicht gegen Dekadenz immun. Wie die Geschichte zeigt, erliegen die Menschen mehrheitlich immer wieder der Versuchung, Macht und Wohlstand zu mißbrauchen.)
Wenn man diese verschiedenen Quellen studiert, erkennt man schnell eine grundlegende Übereinstimmung: Sie alle sind sich einig, daß die Erde Teil eines multidimensionalen Kosmos ist und daß parallel zu ihr astrale und höherdimensionale Welten existieren. Aus dieser Perspektive erscheinen die Vorgänge auf der Erde in einem gänzlich neuen Licht.
Man kann die Vorgänge auf der irdischen Bühne erst dann richtig verstehen, wenn man hinter die Kulissen der sichtbaren Materie blickt. Welche Einflüsse wirkten in der Vergangenheit auf die Weltgeschichte ein? Welche sind heute wirksam? Welches sind die treibenden Kräfte hinter der wachsenden globalen Aggression? Wo wirken die dunklen und wo die lichten Kräfte?
Diese Fragen werden im vorliegenden Buch in ihrem multidimensionalen Zusammenhang behandelt. Weil hierbei die Multidimensionalität der Welt, in der wir leben, als These vorausgesetzt wird - ausführlich dargelegt in Band 1 und 2, Gott und die Götter und Unsichtbare Welten -, möchte ich im folgenden eine Zusammenfassung des entsprechenden spirituellen Weltbildes vorausschicken.
Zusammenfassung der Erkenntnisse aus Band 1 und 2
Die sichtbare Materie ist die letzte, oberflächliche Schicht einer vielschichtigen Realität. Die irdische Welt ist eingebettet in eine Hierarchie von höheren Dimensionen, die für die Menschen unsichtbar sind, angefangen bei den niederen Astralwelten bis hin zu den höchsten Lichtwelten. Nach dem Tod, d. h. nach dem Verlassen des sterblichen Körpers, durchlaufen die Menschen als Seelenwesen ihrem Bewußtsein entsprechend verschiedene Bereiche dieser Welten. Aber auch schon während des irdischen Lebens bestehen Verbindungen und Einflüsse.
Die Materie manifestiert sich in unterschiedlichsten Dimensionen, die sich grundsätzlich in zwei Kategorien aufteilen lassen: grobstofflich und feinstofflich. Dies zeigt sich im individuellen Bereich in Form des grobstofflich- und feinstofflich-materiellen Körpers und im universellen Bereich in Form der grobstofflich- und feinstofflich-materiellen Welten (Dimensionsebenen).
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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