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Macht's gut, und danke für den Fisch: Roman [Taschenbuch]

Douglas Adams
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Arthur Dents Flucht von dem absolut unbedeutenden, kleinen blaugrünen Planeten in den unerforschten Einöden des total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis nimmt kein Ende. Im vierten Band der Hitchhiker-Trilogie kehrt der müde Wanderer durch die Weiten des Weltenraumes auf die Erde zurück. Sie wurde wohl doch nicht gesprengt. Oder doch?

Arthur Dents Porsche mit dem Aufkleber "Mein Zweitwagen ist auch ein Porsche" steht jedenfalls noch vor der Kneipe Horse and Groom, wo damals alles begann, genauso wie die aus Pappe gestanzten Mädchen, die stapelweise Erdnußpäckchen auf ihren Brüsten balancieren. Sogar sein Haus ist noch da. Alles ist genau so, wie er es zurückgelassen hatte -- außer der Schachtel neben dem schäbigen alten Fernseher. Darinnen findet sich ein Goldfischglas mit den zierlich eingravierten Buchstaben, die ein "Mach's gut, und danke..." ergeben.

Ist Arthur Dent wirklich auf der Erde gelandet? Was ist aus all den Delphinen geworden? Was passierte wirklich an jenem Tag, dessen Ereignisse Arthur vor acht seiner persönlichen Jahre so viele Scherereien gebracht hatten? Fragen über Fragen, die die deutsche Hitchhiker-Fangemeinde beunruhigen. Aber keine Panik, der Übersetzer dieser Ausgabe ist ganz offensichtlich ein guter Übersetzer. Ihm ist die Aufgabe so vortrefflich gelungen, daß das Buch zu einer Tüte Kartoffelchips wird. Man hört erst auf, wenn es alle ist. --Joachim Schuering

Pressestimmen

"[Andreas Fröhlich] ist mehr als ein Vorleser, er macht aus seinem Text ein Solo-Hörspiel. Wunderbar!" (Main-Echo) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Weit draußen in den unerforschten Einöden des total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne.
Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr zweiundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.
Dieser Planet hat - oder vielmehr hatte - ein Problem: die meisten seiner Bewohner waren fast immer unglücklich.
Zur Lösung dieses Problems wurden viele Vorschläge gemacht, aber sie drehten sich meistens um das Hin und Her kleiner bedruckter Papierscheinchen, was einfach drollig ist, weil es im großen und ganzen ja nicht die kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die sich unglücklich fühlten.
Und so blieb das Problem bestehen. Vielen Leuten ging es schlecht, von denen die meisten unglücklich waren, sogar die mit Digitaluhren.
Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, daß sie einen Riesenfehler begangen hatten, überhaupt von den Bäumen runterzukommen. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.
Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch es doch wäre, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Cafe in Rickmansworth saß, plötzlich dahinter, was die ganze Zeit schiefgelaufen war, und sie wußte endlich, wie die Welt gut und glücklich gemacht werden könne.

Diesmal war alles richtig, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt werden.
Nur wurde traurigerweise, ehe sie ans Telefon gehen und jemandem davon erzählen konnte, die Erde unerwartet zerstört, um einer neuen Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen, und die Idee des Mädchens ging verloren, anscheinend für immer.
Das hier ist die Geschichte dieses Mädchens.

I

An diesem Abend war es früh dunkel geworden, was für die Jahreszeit normal war. Es war kalt und windig, was auch normal war.
Es fing an zu regnen, was besonders normal war. Ein Raumschiff landete, was nicht normal war. Es war niemand da, der es sah, bis auf ein paar auffallend dämliche Vierfüßler, die nicht die leiseste Ahnung hatten, was sie daraus machen sollten, oder ob man von ihnen erwartete, daß sie was draus machten oder es aßen oder was. So machten sie damit, was sie mit allem machten, das heißt, sie liefen davor weg und versuchten, sich untereinander zu verstecken, was nie klappte.
Es glitt aus den Wolken herab, anscheinend auf einem einzelnen Lichtstrahl balancierend.
Von weitem hätte man es wegen der Blitze und Sturmwolken kaum bemerkt, aber von nahem sah es merkwürdig schön aus - ein graues Raumschiff von elegant modellierter Form: ganz klein.
Natürlich hat man nie die leiseste Vorstellung davon, als wie groß oder wie gestaltet fremde Arten sich später rausstellen, aber wenn Sie die Ergebnisse des letzten Mittelgalaktischen Census-Reports als ein irgendwie verläßliches Richtmaß für statistische Mittelwerte nähmen, dann würden Sie wahrscheinlich vermuten, daß das Raumschiff sechs Leute enthielt, und Sie hätten recht.
Wahrscheinlich hätten Sie das sowieso vermutet. Der Census-Report hatte wie die meisten Gutachten furchtbar viel Geld gekostet und sagte niemandem etwas, was er nicht schon wußte - außer daß jede einzelne Person in der Galaxis 2,4 Beine habe und eine Hyäne besitze. Da das offensichtlich nicht stimmte, mußte man das Ganze schließlich auf den Müll werfen.
Das Raumschiff glitt langsam durch den Regen herab und seine schwachen Landelichter hüllten es in geschmackvolle Regenbogen ein. Es summte sehr leise, ein Summen, das nach und nach lauter und tiefer wurde, je näher das Schiff dem Boden kam, und sich bei einer Höhe von zwanzig Zentimetern zu einem dröhnenden Pochen steigerte.
Schließlich sank es herab und verstummte. Eine Luke ging auf. Ein kurzes Treppchen klappte heraus.
Ein Licht erschien in der Öffnung, ein helles Licht, das in die feuchte Nacht hinausströmte. Drinnen bewegten sich Schatten.
Eine lange Gestalt tauchte in dem Licht auf, blickte sich um, zuckte zusammen und eilte die Treppe hinunter, eine große Einkaufstasche unter dem Arm.
Sie drehte sich um und winkte einmal hastig zum Raumschiff zurück. Schon strömte ihr der Regen durch die Haare.
"Danke", rief die Gestalt, "danke ihnen viel..."
Sie wurde von einem heftigen Donner unterbrochen. Besorgt blickte sie nach oben und begann auf einen plötzlichen Gedanken hin, die große Plastik-Einkaufstasche durchzukramen, die, wie sie nun entdeckte, am Boden ein Loch hatte.
An der Seite trug sie große aufgedruckte Buchstaben, die (für jeden, der das centaurische Alphabet entziffern konnte) lauteten: DUTY FREE MEGA-MARKET, PORT BRASTA, ALPHA CENTAURI. SEI WIE DER 22. ELEFANT MIT ERHITZTEM KURSWERT IM WELTRAUM -BELLE!
"Halt!" rief die Gestalt und winkte dem Schiff.
Die Treppe, die gerade begonnen hatte, wieder durch die Luke zurückzuklappen, stoppte, klappte wieder aus und ließ die Gestalt ein.
Ein paar Sekunden später tauchte sie wieder auf, ein schäbiges und fadenscheiniges Handtuch in der Hand, das sie in die Handtasche stopfte.
Wieder winkte sie, klemmte sich die Tasche unter den Arm und rannte los, um unter ein paar Bäumen Schutz zu suchen, während hinter ihr das Raumschiff bereits seinen Aufstieg begonnen hatte.
Blitze zuckten über den Himmel und ließen die Gestalt einen Moment verharren, dann eilte sie weiter, schlug aber einen andern Weg ein und machte um die Bäume einen weiten Bogen. Sie bewegte sich rasch vorwärts, rutschte hier und da aus und stemmte sich gegen den Regen, der nun immer dichter fiel, als werde er vom Himmel heruntergerissen.
Ihre Füße schwappten durch den Matsch. Der Donner rollte über die Berge. Sie wischte sich den Regen sinnloserweise aus dem Gesicht und stolperte weiter.
Noch mehr Helle.
Keine Blitze diesmal, sondern diffusere und trübere Lichter, die langsam über den Horizont krochen und wieder verschwanden.
Als die Gestalt sie sah, blieb sie stehen, dann verdoppelte sie ihre Schritte und hielt genau auf die Stelle am Horizont zu, an der die Lichter aufgetaucht waren.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Weit draußen in den unerforschten Einöden des total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne.Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr zweiundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.Dieser Planet hat - oder vielmehr hatte - ein Problem: die meisten seiner Bewohner waren fast immer unglücklich.Zur Lösung dieses Problems wurden viele Vorschläge gemacht, aber sie drehten sich meistens um das Hin und Her kleiner bedruckter Papierscheinchen, was einfach drollig ist, weil es im großen und ganzen ja nicht die kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die sich unglücklich fühlten.Und so blieb das Problem bestehen. Vielen Leuten ging es schlecht, von denen die meisten unglücklich waren, sogar die mit Digitaluhren.Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, daß sie einen Riesenfehler begangen hatten, überhaupt von den Bäumen runterzukommen. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch es doch wäre, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Cafe in Rickmansworth saß, plötzlich dahinter, was die ganze Zeit schiefgelaufen war, und sie wußte endlich, wie die Welt gut und glücklich gemacht werden könne.Diesmal war alles richtig, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt werden.Nur wurde traurigerweise, ehe sie ans Telefon gehen und jemandem davon erzählen konnte, die Erde unerwartet zerstört, um einer neuen Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen, und die Idee des Mädchens ging verloren, anscheinend für immer.Das hier ist die Geschichte dieses Mädchens.IAn diesem Abend war es früh dunkel geworden, was für die Jahreszeit normal war. Es war kalt und windig, was auch normal war.Es fing an zu regnen, was besonders normal war. Ein Raumschiff landete, was nicht normal war. Es war niemand da, der es sah, bis auf ein paar auffallend dämliche Vierfüßler, die nicht die leiseste Ahnung hatten, was sie daraus machen sollten, oder ob man von ihnen erwartete, daß sie was draus machten oder es aßen oder was. So machten sie damit, was sie mit allem machten, das heißt, sie liefen davor weg und versuchten, sich untereinander zu verstecken, was nie klappte.Es glitt aus den Wolken herab, anscheinend auf einem einzelnen Lichtstrahl balancierend.Von weitem hätte man es wegen der Blitze und Sturmwolken kaum bemerkt, aber von nahem sah es merkwürdig schön aus - ein graues Raumschiff von elegant modellierter Form: ganz klein.Natürlich hat man nie die leiseste Vorstellung davon, als wie groß oder wie gestaltet fremde Arten sich später rausstellen, aber wenn Sie die Ergebnisse des letzten Mittelgalaktischen Census-Reports als ein irgendwie verläßliches Richtmaß für statistische Mittelwerte nähmen, dann würden Sie wahrscheinlich vermuten, daß das Raumschiff sechs Leute enthielt, und Sie hätten recht.Wahrscheinlich hätten Sie das sowieso vermutet. Der Census-Report hatte wie die meisten Gutachten furchtbar viel Geld gekostet und sagte niemandem etwas, was er nicht schon wußte - außer daß jede einzelne Person in der Galaxis 2,4 Beine habe und eine Hyäne besitze. Da das offensichtlich nicht stimmte, mußte man das Ganze schließlich auf den Müll werfen.Das Raumschiff glitt langsam durch den Regen herab und seine schwachen Landelichter hüllten es in geschmackvolle Regenbogen ein. Es summte sehr leise, ein Summen, das nach und nach lauter und tiefer wurde, je näher das Schiff dem Boden kam, und sich bei einer Höhe von zwanzig Zentimetern zu einem dröhnenden Pochen steigerte.Schließlich sank es herab und verstummte. Eine Luke ging auf. Ein kurzes Treppchen klappte heraus.Ein Licht erschien in der Öffnung, ein helles Licht, das in die feuchte Nacht hinausströmte. Drinnen bewegten sich Schatten.Eine lange Gestalt tauchte in dem Licht auf, blickte sich um, zuckte zusammen und eilte die Treppe hinunter, eine große Einkaufstasche unter dem Arm.Sie drehte sich um und winkte einmal hastig zum Raumschiff zurück. Schon strömte ihr der Regen durch die Haare."Danke", rief die Gestalt, "danke ihnen viel..."Sie wurde von einem heftigen Donner unterbrochen. Besorgt blickte sie nach oben und begann auf einen plötzlichen Gedanken hin, die große Plastik-Einkaufstasche durchzukramen, die, wie sie nun entdeckte, am Boden ein Loch hatte.An der Seite trug sie große aufgedruckte Buchstaben, die (für jeden, der das centaurische Alphabet entziffern konnte) lauteten: DUTY FREE MEGA-MARKET, PORT BRASTA, ALPHA CENTAURI. SEI WIE DER 22. ELEFANT MIT ERHITZTEM KURSWERT IM WELTRAUM -BELLE!"Halt!" rief die Gestalt und winkte dem Schiff.Die Treppe, die gerade begonnen hatte, wieder durch die Luke zurückzuklappen, stoppte, klappte wieder aus und ließ die Gestalt ein.Ein paar Sekunden später tauchte sie wieder auf, ein schäbiges und fadenscheiniges Handtuch in der Hand, das sie in die Handtasche stopfte.Wieder winkte sie, klemmte sich die Tasche unter den Arm und rannte los, um unter ein paar Bäumen Schutz zu suchen, während hinter ihr das Raumschiff bereits seinen Aufstieg begonnen hatte.Blitze zuckten über den Himmel und ließen die Gestalt einen Moment verharren, dann eilte sie weiter, schlug aber einen andern Weg ein und machte um die Bäume einen weiten Bogen. Sie bewegte sich rasch vorwärts, rutschte hier und da aus und stemmte sich gegen den Regen, der nun immer dichter fiel, als werde er vom Himmel heruntergerissen.Ihre Füße schwappten durch den Matsch. Der Donner rollte über die Berge. Sie wischte sich den Regen sinnloserweise aus dem Gesicht und stolperte weiter.Noch
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