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Machtlos

Jake Gyllenhaal , Reese Witherspoon , Gavin Hood    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Jake Gyllenhaal, Reese Witherspoon, Alan Arkin
  • Regisseur(e): Gavin Hood
  • Komponist: Paul Hepker, Mark Kilian
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 28. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012IP74I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.570 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der in Ägypten geborene Anwar El-Ibrahimi wird bei einem Flug von Südafrika nach Washington D.C von der CIA verschleppt und in ein geheimes Gefangenenlager außerhalb der USA gebracht. Seine amerikanische Frau Izabella nimmt die verzweifelte Suche nach ihm auf, während ein junger CIA-Analyst im Gefangenenlager mitansehen muss, wie El-Ibrahimi beim Verhör gefoltert wird. Er muss entscheiden, ob er dieses Vorgehen dulden kann, auch wenn damit womöglich tausende von Menschen gerettet werden.

Produktbeschreibungen

Warner Home Machtlos, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 28.03.08

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67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Top Schauspieler, spannend, brisant, bewegend ..., 18. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Machtlos (DVD)
Die Handlung:

Auf dem Heimweg von Südafrika nach Hause wird der aus Ägypten stammende Chemiker Anwar El Ibrahimi gekidnappt und in das Gefängnis eines afrikanischen Staates verschleppt. Von seinem Mobiltelefon, so das einzige Indiz für die illegale Aktion, soll ein Gesprächm mit einem Terroristenführer stattgefunden haben, das zu einem Anschlag führte, bei dem ein CIA-Agent starb. Anwar landet in einem düsteren Gefängnis, wo er vom finsteren Leiter Abasi Fawal in Anwesenheit des CIA-Analytikers Douglas Freeman verhört und brutal gefoltert wird. Abasi Fawal selbst hat Probleme mit seiner rebellischen Tochter, die sich in einen jungen Islamisten verliebt. Als Anwars schwangere Ehefrau Isabella vom spurlosen Verschwinden ihres Mannes erfährt, wendet sie sich an ihren ehemaligen Studienkollegen Alan Smith, der für Senator Hawkins arbeitet. Die Spur führt zu Corinne Whitmann (Meryl Streeb - herrlich böse!) der Chefin der CIA-Anti-Terror-Einheit. Doch das Unrecht scheint nicht zu stoppen zu sein, bis schließlich Hilfe von unerwarteter Seite kommt ...

Ein kritischer Film, der das Engagement und und die Methoden der USA im Kampf gegen den Terror hinterfragt. Ich selbst habe diesen Film im Kino gesehen und kann ihn wirklich jedem empfehlen. Ich kann nicht verstehen, warum dieser Film nicht so gut ankam. Im Kino wurde der Film bereits nach einer Woche ins Mitternachtsprogramm verbannt und eine Woche später abgesetzt. Leider scheint dies bei anspruchsvollen Filmen (wie z.B. auch Drachenläufer) so zu sein, das der Zuspruch der Kinobesucher sich eher in Grenzen hält, während irgendwelche Bully Herbig-Filme über Wochen laufen. Nun ja, die Geschmäcker sind verschieden. Jedenfalls, der Kauf dieser DVD lohnt sich aus meiner Sicht wirklich.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen In den Fängen der Folter-Firma, 3. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Machtlos (DVD)
In dem Film "Machtlos", der die US-Folterpraktiken im Gefolge des Anschlags vom 11. September anprangert, spielt Meryl Streep eine eiskalt auftretende hohe Beamtin des Außenministeriums, die den Vorwurf unmenschlicher Foltermethoden mit der Behauptung kontert: Durch das Geständnis eines Guantanamo-Folteropfers seien in London rechtzeitig die Bomben entschärft worden, die sonst Hunderte von Fahrgästen der dortigen U-Bahn das Leben gekostet hätten (gemeint sind offenbar die misslungenen Anschläge vom 21. Juli 2005).

Für die verzweifelte Ehefrau eines auf Geheiß des CIA verschleppten US-Ägypters, verkörpert von Reese Witherspoon, ist dieses Argument in ihrer verzweifelten Lage wenig trostreich. Wir vor unseren bundesdeutschen Bildschirmen sind da schon in einem größeren Dilemma. Denn wir werden durch diesen Satz mit der lästigen Frage konfrontiert, ob uns der tagelange Schlafentzug, das stundenlange Stehen oder das Unter-Wasser-Tauchen von mutmaßlichen muslimischen Extremisten im fernen Kuba als brutale Menschenrechtsverletzung immer noch so mächtig gegen den Strich gehen würde oder ob nicht unsere über jeden Zweifel erhabene Rechtgläubigkeit, die uns öffentlich eingeimpfte Moral, die schlafwandlerische Sicherheit in Sachen richtig und falsch, Schiffbruch erleiden würde, wenn am Tag, als die Bomben in London hochgehen sollten, unser Sohn, unsere Tochter, unser Vater oder unsere Mutter in einem der öffentlichen Verkehrsmittel gesessen hätte. Die unbequeme Wahrheit dürfte lauten: Wir würden unsere grundsätzlich-theoretischen Bedenken vom Tisch wischen lassen von der außerordentlichen Dankbarkeit, die uns erfüllt, weil irgendjemand sich die Hände schmutzig gemacht hat, die wir uns aufgrund unseres außerordentlichen Rechtsbewusstseins und unseres bundesrepublikanischen Konsens-Gewissens niemals hätten schmutzig machen können, es sei denn, wir wären aufgrund einer Perversion des Schicksals gezwungen gewesen, selbst das Brett ins Wasser zu senken, um eine Aussage zu erzwingen, durch die unser Sohn, unsere Tochter, unser Vater, unsere Mutter vor dem sicheren Tod gerettet worden wäre. Gewalt ist schmutzig und sieht vor allem schmutzig aus. Das ist nicht jedermanns Sache. Bomben gegen Hitler zu schmeißen war seinerzeit keine Tat für den Allerweltsdeutschen und Waterboarding mit Al-Qaida ist es eben heute auch nicht.

Zugegeben, das ist eine Zuspitzung, eine Provokation und Konstruktion. Trotzdem gibt es keine verlogenere Debatte, als die, die zur Zeit in Deutschland über die Folterpraktiken geführt wird, die die Bush-Administration im Rahmen ihres Anti-Terror-Feldzugs verfügte. Die Kriegs-Rhetorik, die die Verantwortlichen der Regierung Bush seit den Anschlägen von 2001 bemühte, hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass man nicht bereit war, diesen "Krieg" nach streng rechtsstaatlichen Gesichtspunkten zu führen. Das Motto war in etwa: Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Aufrechte Menschenrechtsverteidiger und Henri-Dunant-Fahne-Schwenker dürfen, müssen das kritisieren. Wer indes mit Steinen wirft und dabei auch noch das Visier runtergeklappt lässt, ist ein Scheinheiliger, ist gewissermaßen scheinheiliger als die eigene Sittenpolizei erlaubt.

Der SPIEGEL (Heft 20/2009) machte in einer Reportage über den vom CIA beauftragten Verhör-Dienstleister James Mitchell glauben, die Methoden der "Folter-Firma" seien ineffektiv. Da regt sich zumindest leise der Unterton: Wenn es denn wenigstens etwas bringen würde! Ein verdecktes Ja zum Argument der Meryl-Streep-Figur in diesem Film. Und also: wenn es etwas bringen würde? Wenn es Menschenleben retten würde? Jeder kann sehen: Die Sache ist knifflig. Das theoretische Rechthaben der aufgeklärten Moralisten, der Schriftsteller und Publizisten, ist schon etliche Male an so genannten realpolitischen Zwängen zerschellt. Auch die Bundesrepublik hat das erlebt, ausgerechnet unter einer Regierung, die die meisten dieser Experten für gehobene Zeigefinger lange herbeigesehnt haben. Man sprach damals interessanterweise auch von "Folter". Die Rede ist von der so genannten Isolationshaft gegen RAF-Terroristen.

"Machtlos" bemüht sich darum, Standpunkte beider Seiten zu würdigen. Neben der packenden Dramaturgie und einem verblüffenden, furiosen Finale ist es das, was diesen Film sehenswert macht. Dass der misshandelte US-Ägypter in der dargestellten drastischen Weise gequält wird und dass er eindeutig unschuldig ist, ist freilich auch eine Zuspitzung und eine Konstruktion und liefert möglicherweise kein stichhaltigeres Argument als das der zynisch wirkenden Politikerin, die Condoleeza Rice zwar äußerlich kein bisschen ähnlich sieht, aber trotzdem gewisse Parallelen zur früheren US-Außenministerin aufweist, die an der Seite von Cheney und Bush die umstrittenen Folterpraktiken mit auf den Weg brachte. Meryl Streeps Hautfarbe dürfte diesen und so manchen anderen Wiedererkennungseffekt kaum zunichte machen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 5. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Machtlos (DVD)
Dieser Film behandelt ein brisantes, zum nachdenken anregendes Thema und dies hat Gavin Hood in seinem Thriller packend, spannend und düster umgesetzt. Man fängt an zu überlegen, welche fragwürdigen fortwirkenden Maßnahmen durch den Terror entstanden sind, wo die Rechte des Einzelnen unbeachtet bleiben um konsequent und mit allen Mitteln den Terror zu bekämpfen und Verdächtige zu foltern und zu beseitigen. Unglaublich bedrohlich, kompromisslos und gefühlskalt: Meryl Streep als CIA Chefin Corrine Whitman. Die beklemmende Musik tut ihr Übriges. Der Titel des Films ist sehr gut gewählt. Man ist machtlos gegenüber Menschen mit extremistischer Vorgehensweise, die alles tun, um vor Gott als Märtyrer dazustehen und ihrem Glauben und ihrem Land gerecht zu werden. Und man ist machtlos gegenüber einer Regierung, die angesichts dieser Tatsache gegen Menschernrechte und Grundlagen verstößt. Man sollte diesen Film wirklich gesehen haben!
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