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Machtfrage Change: Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und wie Sie es besser machen Gebundene Ausgabe – 10. Mai 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 214 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (10. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593392038
  • ISBN-13: 978-3593392035
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 2,3 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.434 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

15.05.2010 / WirtschaftsWoche: "Offenheit und Klarheit sind besser als ewige Grabenkämpfe. [...] Weil man Spielregeln besser vorher festlegt." Torsten Oltmanns

01.06.2010 / Personalführung: Kein Wandel ohne Konflikt "Die Neuerscheinung hält, was sie verspricht: eine andere Herangehensweise an das Scheitern von Veränderungsprozessen in Unternehmen."

01.06.2010 / Unternehmer Magazin: Machtfrage Change "Die Autoren schaffen es gekonnt, den abstrakten Begriff 'Macht' durch bekannte und unterhaltsame Beispiele greifbar zu machen."

05.07.2010 / Wirtschaft + Weiterbildung: Mächtige Veränderung "Ein intelligentes und überraschendes Buch."

03.08.2010 / Austrian Business Woman: "Anders als viele Lehrbücher meinen, erachten die Autoren das "Einschwören" des Managements, etwa auf einer Führungskräftetagung, nicht für ausreichend."

28.10.2010 / Organisationsentwicklung: Machtfrage Change "Ein exzellentes Buch, weil hier gezeigt wird, dass nichts so praktisch ist wie eine gute Theorie."

01.11.2010 / ManagerSeminare: Neue Bücher zum Thema Change Management "Auch wer sich schon lange mit der Theorie und Praxis des Change Managements befasst, kann hier noch neue Denkanstöße, Ideen und Einsichten gewinnen."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ökonom Torsten Oltmanns ist Partner und Direktor Global Marketing bei Roland Berger Strategy Consultants. Er hat den Umbau großer Unternehmen und die Reform von Verwaltungen realisiert und lehrt dazu an der Leopold-Franzen-Universität Innsbruck. Bei Campus veröffentlichte er den Titel »Eliten-Marketing«. Daniel Nemeyer hat im Marketing von Roland Berger Strategy Consultants gearbeitet und hier vor allem zum Thema B2B-Marketing. Er ist heute selbstständiger Kommunikationsberater und SAP-Stipendiat an der Quadriga-Hochschule in Berlin.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von markusvaeth am 21. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Change Management - ein Begriff, viele Ansichten. Über Change Management wurden Dutzende Bücher geschrieben, von CEOs, Beratern, Wissenschaftlern. "An Konzepten, wie Change in Unternehmen zu managen ist, herrschat kaum Mangel", so die Autoren. "Geht es danach, ist Change Management kaum eine Kunst. Jeder kann es. Jeder will es. Jeder tut es."

Dennoch beanspruchen Oltmanns und Nemeyer in ihrem Buch "Machtfrage Change", den herkömmlichen Change Management - Ansätzen eine neue Komponente hinzuzufügen: die Rolle der Macht. Auch weil "die Wahrscheinlichkeit eines vollen Veränderungserfolgs derzeit bei maximal 20%" liege. Die zugrundeliegenden Weltbilder solcher Change-Prozesse nennen sie "naiv".

Die Autoren wollen nach Eigenaussage bewusst provozieren. Macht, so deren Kernthese, sei ein funktionales Mittel, um horizontal auftretende Konflikte in Change-Prozessen zu lösen und somit mehr Change-Implementierungen als bisher zum Erfolg zu führen. Dies würde von bisherigen Ansätzen durch die Bank aufgrund von Berührungsängsten mit dem negativ konnotierten Begriff "Macht" ignoriert: "Macht ist verpönt. Alle haben sie, aber niemand will etwas mit ihr zu tun haben. Mag der Einfluss von Managern groß und gewünscht sein - ihre Macht sollte es besser nicht sein. Machtkämpfe, Machtspiel, Machtpoker [..] - so sehr die Fähigkeit von Personen und Gruppen zur Steuerung des Denkens und Handelns von anderen unser Leben bestimmt, so wenig vertrauen wir ihr."

Womit wir bei einem echten Mehrwert des Buches wären. Macht wird als wichtige Komponente für Change ins Spiel gebracht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Deckert am 20. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer verstehen ihr Buch "Machtfrage Change" als Provokation, da sie Macht in Unternehmen nicht als grundsätzlich negativ betrachten. Macht hat in wirtschaftswissenschaftlichen Diskussionen einen schlechten Ruf. Die Autoren sind der Ansicht, dass Machtspiele der Grund für das Scheitern von über der Hälfte der Change-Projekte seien und daher eine Diskussion über Macht in den Wirtschaftswissenschaften überfällig sei. Als einleitendes Beispiel wird der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann angeführt, der trotz großer Erfolge mit der Nationalelf schließlich beim FC Bayern München als Trainer gescheitert ist. Als Grund gab er in einem Interview an, dass er nicht "das Gewicht und die Unabhängigkeit wie beim DFB" hatte.

Zunächst beschreiben die Autoren, was Change Management bedeutet. Nach ihrer Definition ist Change Management eine Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation an gravierende Veränderungen (ein so genannter "Change zweiter Ordnung"), die durch sprunghafte Veränderungen der Umwelt oder der Zielsetzungen erfolgen. Danach werden anhand der Beispiele Unilever und der Bundeswehr Change Management-Projekte analysiert, die gescheitert sind. Als Grund für das Scheitern identifizieren die Autoren die Interessenkonflikte der Führungskräfte untereinander.

Die Methoden des Change Managements zielen durch ihren humanpsychologischen Ansatz darauf ab, in vertikalen Konflikten zwischen Führung und Belegschaft einen Interessensausgleich herbeizuführen und alle Beteiligten auf die Ziele des Projektes einzuschwören. Diese Konflikte nehmen nach Ansicht der Autoren jedoch ab.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit Machtfrage Change haben die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer bewusst einen offensichtlich provokativen Standpunkt zum Thema Change Management veröffentlicht. Machtfrage Change oder vielmehr ist Change eine Frage der Macht?
Schon im Umschlagtext machen die Autoren deutlich Mehr als 80 Prozent aller Change-Management-Projekte scheitern. Der Gründe für das Große Scheitern liegen laut Machtfrage Change im Umgang mit Macht, so reiben sich Führungskräfte in internen Machtkämpfen auf.

Das Buch bezieht sich bereits im zweiten Kapitel ganz klar auf das Thema Change Management. Anhand von Beispielen für gescheiterte Change-Management-Vorhaben leitet das Buch den Faktor Macht geschickt ein. Das Scheitern der Veränderungsprozesse wird anhand der Beispiele analysiert. Der Grund für das Scheitern - Interessenkonflikte auf Führungsebene.
Somit ist klar: Konflikte müssen entschieden werden, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Aber Wie?

Kapitel 5 geht auf den Kernpunkt ein, der Macht als funktionales Mittel. Die Autoren finden eine klare Definition von Macht und verdeutlichen, in wie weit Entscheider Macht benötigen. Mit der Gegenüberstellung Kooperation statt Konfliktoder Konflikt statt Kooperation stellen die Autoren die Kernfrage: Lassen sich unvermeidbare Konflikte in Veränderungssituationen durch den Einsatz von Macht entscheiden? Die Antwort ist ein klares Ja: Change braucht Macht. (Seite 153)

Oltmanns und Nemeyer zeigen im Darauffolgenden inwieweit Change Management von Macht beeinflusst wird. Sie zeigen dem Leser hilfreiche Ansätze, welche den funktionalen, zielgerichteten Einsatz von Macht für erfolgreiches und Change Management abbilden.
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