Dieses Buch bestätigt dem Leser, was er eigentlich schon weiß: Die eigentliche Lebenseinstellung, ob nun positiv oder negativ, ist der Dreh- und Angelpunkt für Erfolg oder Misserfolg im Leben.
Wir wissen es alle: Gehe ich z.B. mit positiven Gedanken in ein Bewerbungsgespräch, so strahle ich dieses Positive aus und mein Gegenüber wird es -vielleicht auch nur unbewusst- wahrnehmen. Demzufolge wird das Gespräch aller Voraussicht nach auch gut verlaufen und die Chance auf eine Einstellung ist realistisch.
Denke ich aber schon im Vorfeld, dass ich nicht über ausreichende Berufserfahrung verfüge, es sowieso bessere Kandidaten gibt und ich wahrscheinlich keinen guten Eindruck mache, werde ich auch das (zumindest unbewusst) meinem Gesprächspartner vermitteln und meine Chancen sind weniger gut.
So nickte ich beim Lesen oft bestätigend oder es kam zum "aha", ja, genau, so ist es. Eine positive Lebenserwartung trotz widriger Umstände und manchen Rückschlägen -dazu ist vor allem Gottvertrauen vonnöten.
Der Autor weist in seinem Buch immer wieder auf die Bibel hin und betont, dass wir beschützt und geborgen leben können, wenn wir ganz auf Ihn bauen und Ihm vertrauen.
Er nennt zahlreiche Beispiele aus seinem eigenen Leben.
Eigentlich ist es ganz einfach: Das positive Denken könnte man auch als ein Wiedererlernen des Glaubens an die göttliche Kraft sehen.