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Macht nichts: Eine kleine Trilogie des Todes Taschenbuch – 2. April 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499231611
  • ISBN-13: 978-3499231612
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wir wissen nicht genau, was wir da hören und wem wir da zuhören, aber auch das macht nichts, weil sich Jelineks beschädigte und beleidigte Sprache ganz wundersam in Musik verwandelt hat. (FAZ)

Österreich braucht eine Stimme wie die Elfriede Jelineks. Der Hass vieler wird ihr weiterhin sicher sein. Und die Bewunderung anderer. (Badische Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elfriede Jelinek, 1946 geboren, hat für ihr literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2004 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Ihr Theaterstück „Winterreise“ (2011) zählt mit bisher über 20 Inszenierungen zu den meistgespielten deutschsprachigen Stücken der letzten Jahre.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. März 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war mein erstes von Elfriede Jelinek. Man hat ja schon so einiges gehört, die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Ich kann sagen, dass ich das Buch nach den ersten Seiten am liebsten weggelegt hätte, denn es werden kurze Sätze aneinandergeworfen, wie es der Autorin scheinbar in den Sinn kam. Erst wenn man sich daran "gewöhnt" hat, merkt man die Sprache zu schätzen. Diese Sprache schafft es, dem Leser genau zu erklären, was die Personen in diesem "Drama" aussagen möchten. Letztendlich war das Buch doch wirklich fesselnd, schon vorbei und viel zu kurz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buechermaxe am 8. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Erlkönig. Der Tod und das Mädchen. Der Wanderer. Eine kleine Trilogie des Todes. „Ein Land, wo das Anmaßende die Farbe von Schmutz annimmt, damit es einem von Anfang an vertraut ist.“ Jelineks unerhört einfachen Sätze sind anmaßende Erinnerungen an den Tod, wie er tagtäglich passiert und sich immer wieder wie eine gewohnte Gleichgültigkeit einschleicht. In das, was einer ist und das, was einer tut, denkt oder gedankenlos gehen lässt wie es eben geht. „Na, und wer ist der Sieger in dem Kampf Ware gegen Grund, Glaube gegen Vernuft? DAS TIER.“ Bis noch die Reinste von allen, Schneewittchen, tot ist. Denn egal, was man von Kunst, von Kultur, vom Theater und Kino, erwartet; „das Gute kann Berge versetzen, manchmal auch der Glaube, die Schönheit kanns jedenfalls nicht.“ Und Jelinek kann’s? Mit ihrer Kunst? Jedenfalls rührt sie um, im Denkgewohnten. Diese Theaterstücke rühren auf, jedenfalls in den Gefühlen, Gedanken, Gemütern, vielleicht noch im Denken selbst. Oder sind’s vielleicht gar keine, nichts Spielbares, kein Spiel? Ein schwer zu lesendes lesenswertes Buch in jedem Fall. Schwer zu spielen sicherlich, die, die sich hier aufführen.
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