Nonverbales hat wieder Konjunktur. Auch weil die Erkennntisse der Hirnforschung zeigen, dass wir wohl doch keine Vernunftswesen sind und unser Verhalten ziemlich fremdgesteuert ist. Was wir schon immer ahnten und erfahren haben, ist nun sogar wissenschaftlich abgesichert: Die ersten Sekunden einer persönlichen Begegnung entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Dabei sind Erscheinungsbild, Gestik und Mimik spielentscheidend. Der Gesamteindruck also. Vieles kann man üben, vieles aber auch nicht. Ich meine, dass die Autoren die Möglichkeiten zu Verhaltensänderungen überschätzen. Aber wer das Buch liest, erfährt auf lockere, einfache Art, wie er sich - zumindest theoretisch - besser verkaufen kann. Fallbeispiel aus Beruf und Alltag veranschaulichen die Tipps und theoretischen Erläuterungen.