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Macht Musik wirklich klüger?: Musikalisches Lernen und Transfereffekte [Taschenbuch]

Heiner Gembris , Rudolf D Kraemer , Georg Maas

Preis: EUR 19,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2006
Schlagzeilen wie "Musik macht intelligent" und Verheißungen, dass Musik soziales und kreatives Verhalten fördere, Sprach- und Rechtschreibfertigkeiten verbessere, erheischen Aufmerksamkeit. Der vorliegende Band nimmt eine kritisch-distanzierte Betrachtung der Arbeiten vor, die mit aufwändigen Untersuchungen die Wirkungen eines intensiven Musikunterrichts erforschen und befasst sich mit den entsprechenden Forschungsmethoden. Ist doch das Ergebnis der Studien letztlich davon abhängig, auf welchem Wege die Resultate gewonnen wurden. International anerkannte Autorinnen und Autoren melden sich zu dieser Problematik zu Wort. Kritikerstimmen zur Erstauflage 2001: Christoph Richter in Diskussion Musikpädagogik 12/01: "Hier liegt eine außerordentlich vielseitige Auseinandersetzung mit dem Phänomen von Transferleistungen und zudem über Forschungsmethoden und -absichten in diesem Gebiet vor, deren Lektüre auch für die Nichtspezialisten der behandelten und umstrittenen Fragen empfehlenswert ist." Klaus-Ernst Behne in Üben und Musizieren 5/01: " ... kann ganz erheblich zur Versachlichung der Diskussion beitragen ... überaus lesenswert ... " Ulrich Mahlert in Das Orchester 7-8/02: "Die Herausgeber haben exzellente Fachleute als Autorinnen bzw. Autoren gewonnen. Ihre allesamt sehr lesenswerten Texte leuchten diverse Aspekte des komplexen, als Forschungsgegenstand überaus schwierigen Themas aus."

Hinweise und Aktionen


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Macht Musik wirklich klüger?: Musikalisches Lernen und Transfereffekte + Kinder optimal fördern - mit Musik: Intelligenz, Sozialverhalten und gute Schulleistungen durch Musikerziehung (Serie Musik) + Kinder brauchen Musik: Musikalität bei kleinen Kindern entfalten und fördern (Beltz Ratgeber)
Preis für alle drei: EUR 42,74

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Rezension

"Vorsicht!" Das ist die mäßigende und zur Sachlichkeit mahnende Grundaussage aller Beiträge dieses Bandes - soweit sie sich auf dessen Thematik beziehen - gegenüber den in den vergangenen Jahren in der Presse grassierenden, vielfach reißerischen Behauptungen über die außermusikalischen Transfereffekte des Musizierens. Die Lektüre der vorliegenden Studien zeigt: Der Nachweis von Auswirkungen der Beschäftigung mit Musik auf die allgemeine menschliche Intelligenz ist schwer zu führen. Die bisherigen Ergebnisse sind größtenteils widersprüchlich, unklar bzw. wissenschaftlich anfechtbar. Gleichwohl wird durchweg dafür plädiert, die Forschungsbemühungen fortzusetzen. Die Herausgeber haben exzellente Fachleute als Autorinnen bzw. Autoren gewonnen. Ihre allesamt sehr lesenswerten Texte leuchten diverse Aspekte des komplexen, als Forschungsgegenstand überaus schwierigen Themas aus. Eine individuelle Würdigung dieser Aufsätze ist hier nicht möglich ... Ob Musik nun "wirklich klüger" macht, ist nach der Lektüre der themenbezogenen Texte überaus schwierig zu sagen. Durchweg sind die Autorinnen und Autoren zwar davon überzeugt, dass es Transfereffekte des Musiklernens gibt. Die Forschungsergebnisse berechtigen aber keineswegs zu den in jüngster Zeit viel gehörten euphorischen Pauschalaussagen. Heiner Gembris gibt in seinem Beitrag kritisch zu bedenken: "Wenn Musik tatsächlich allgemein per se positive Transferwirkungen z. B. auf Intelligenz, Persönlichkeit oder Sozialverhalten hat, dann müssten es [sic] bei den Mitgliedern von professionellen Musikgruppen wie z. B. Orchestern, Opernensembles oder von Rock- und Popbands, weil sie intensiven und langfristigen Umgang mit Musik haben, um Oasen von besonders intelligenten, friedfertigen und sozial kompetenten Personen handeln. Dies ist aber allgemein noch nicht aufgefallen." (S. 185) Außerdem gilt wohl, dass es ebenso intelligentes/intelligent machendes wie dummes/verdummendes Musiklernen und Musizieren gibt ...


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