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Die Macht der Meme. Oder die Evolution von Kultur und Geist [Taschenbuch]

Susan Blackmore
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. April 2010 3827416019 978-3827416018 1. Aufl. 2000
Wir Menschen sind erstaunliche Wesen. Unsere Körper sind in der Evolution - genau wie die aller Tiere - durch natürliche Selektion entstanden, und doch unterscheiden wir uns von sämtlichen anderen Geschöpfen in vielfältiger Weise. Wir nutzen Sprache zur Kommunikation. Wir führen Kriege, glauben an Religionen, bestatten unsere Toten und sind bei Sex-Themen peinlich berührt. Wir sehen fern, fahren Auto und essen Eis. Warum sind wir so anders? Als einzige Vertreter unter den Tieren vermögen Menschen andere zu imitieren und können so Ideen, Angewohnheiten, Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Erfindungen, Lieder und Geschichten untereinander kopieren. All das sind Meme, ein Begriff, den Richard Dawkins 1976 am Ende seines Buches Das egoistische Gen geprägt hat. Wie Gene sind auch Meme Replikatoren; sie wetteifern darum, in so viele Gehirne wie möglich zu gelangen, und diese Konkurrenz der Meme hat unseren Geist und unsere Kultur geformt, so wie die natürliche Selektion unsere Körper modelliert hat. Wir Menschen sind, wozu die Meme uns gemacht haben: Wir sind allesamt Mem-Maschinen. Ist die Analogie zwischen Memen und Genen überhaupt hilfreich? Führt sie uns weiter - zu starken neuen Theorien, die tatsächlich etwas Wichtiges erklären? Diese Fragen wirft Richard Dawkins in seinem Vorwort zu dem Buch auf, und seiner Ansicht nach gewinnt Susan Blackmore eben hier eigene Statur. >>Sie gewöhnt uns zunächst mit einigen faszinierenden Denkanstößen an den memetischen Stil der Argumentation. Warum reden wir so viel? Warum können wir nicht aufhören zu denken? Warum schwirren uns bestimmte Melodien im Kopf herum und quälen uns bis zur Schlaflosigkeit? Ihre Antwort leitet sie in allen Fällen auf die gleiche Weise ein: "Stellen Sie sich eine Welt voller Gehirne vor, in der es weitaus mehr Meme gibt, als unterkommen können. Nun fragen Sie sich: Welche Meme werden mit größerer Wahrscheinlichkeit einen sicheren Unterschlupf finden und weiter gegeben werden?" Die Antwort ist einleuchtend, und sie verhilft uns zu einem besseren Verständnis unserer selbst. Susan Blackmore geht geduldig und geschickt weiter vor und wendet dieselbe Methode auf immer tiefgründigere und interessantere Probleme an. Wozu ist Sprache da? Was zieht uns an unseren Geschlechtspartnern an? Warum sind wir nett zueinander? Waren Meme die Triebfeder für die rasche, massive und erstaunliche evolutionäre Vergrößerung des menschlichen Gehirns?

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Gut verständlich geschrieben, auch für Laien faszinierend. (ekz-Informationsdienst)

sehr verständlich und leicht lesendes Buch. (...) lesenswert und interessant. (media-mania.de)

Susan Blackmores Die Macht der Meme bietet alles, was ein wissenschaftliches Buch populär macht: persönlich gefärbte Anekdoten, eine anschaulich dargestellte, flott geschriebene Theorie, die von einer zentralen These ausgeht und hier und da ein bisschen Kulturkritik mit einfließen lässt. (literaturkritik.de)

Susan Blackmore schreibt leichtfüßig und witzig. Sie kennt sich nicht nur in Biologie und Psychologie gut aus. (Natur & Kosmos)

Der Autorin gelingt es durch ihre angenehm lockere Sprache und einprägsame Beispiele, die auf den ersten Blick seltsam anmutende These von den sich selbst replizierenden Informationseinheiten nachvollziehbar zu machen. Sie provoziert zum Nachdenken, indem sie scheinbare Selbstverständlichkeiten hinterfragt … und kommt dabei zu überraschenden Deutungen. … Fassen wir zusammen: Susan Blackmore ist ein außergewöhnlich spannendes Buch gelungen, das sowohl Laien faszinieren als auch Forschern neue Perspektiven aufzeigen kann. (Pro Zukunft)

Studenten der Psychologie, Soziologie, Anthropologie, Kommunikationswissenschaften und Wirtschaft werden ihr Buch als Schatztruhe voller Forschungsideen empfinden. amazon.de Ein originelles Buch. (Bild der Wissenschaft)

Bemerkenswert! (Times Literary Supplement)

Jede Theorie verdient ihre beste Darstellung, und eben dies ist Susan Blackmore für die Theorie der Meme gelungen (...) Ich bin hocherfreut, ihr Buch zu empfehlen. (Richard Dawkins)

Jeder, der hofft - oder fürchtet -, dass sich die Memetik zu einer Wissenschaft der Kultur entwickelt, wird in dieser sicher angelegten Erkundung ihrer Perspektiven einen wahren Augenöffner finden. (Daniel Dennett)

Blackmore (...) legt diese Theorie in sehr geschliffenem Stil dar, mit Beispielen und Anekdoten, die lebendig, informativ und manchmal geradezu charmant sind. Dies ist eines jener seltenen Wissenschaftssachbücher, die eine neue Theorie für den Laien präsentieren, aber zugleich originäre Ideen für eine wissenschaftliche Debatte liefern. Diese Veröffentlichung ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Wissenschaft der Memetik erwachsen geworden ist. (Library Journal)

Gut geschrieben und sympathisch, liefert dieses provokative Buch eine überzeugende (...) Argumentation für das Konzept der Meme und für die Bedeutung seiner Auswirkungen auf die menschliche Kultur. (Publishers Weekly)

Der Verlag über das Buch

Klappentext
Das Manifest der Mem-Theorie

Wir Menschen sind erstaunliche Wesen. Unsere Körper sind in der Evolution -- genau wie die aller Tiere -- durch natürliche Selektion entstanden, und doch unterscheiden wir uns von sämtlichen anderen Geschöpfen in vielfältiger Weise. Wir nutzen Sprache zur Kommunikation. Wir führen Kriege, glauben an Religionen, bestatten unsere Toten und sind bei Sex-Themen peinlich berührt. Wir sehen fern, fahren Auto und essen Eis. Warum sind wir so anders? Als einzige Vertreter unter den Tieren verfügen Menschen über eine ausgeprägte Fähigkeit, andere zu imitieren, und so können wir Ideen, Angewohnheiten, Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Erfindungen, Lieder und Geschichten voneinander kopieren. All das sind Meme -- Einheiten, die ähnlich wie Gene danach "streben", sich zu verbreiten und zu vermehren. Meme wetteifern darum, in so viele Gehirne wie möglich zu gelangen und sich dort zu behaupten, und diese Konkurrenz der Meme hat unseren Geist und unsere Kultur geformt, so wie die natürliche Selektion unsere Körper modelliert hat. Wir Menschen sind, wozu die Meme uns gemacht haben: Wir sind allesamt Mem-Maschinen.

Susan Blackmores neues Buch stellt die Mem-Theorie oder Memetik erstmals einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland vor. Es regt zum Nachdenken an und provoziert. Was kann die Mem-Theorie uns wirklich über die Evolution des menschlichen Gehirns und die Entwicklung der menschlichen Kultur verraten? Was haben aktuelle Ohrwürmer und Modewellen mit bedeutenden Erfindungen und Weltanschauungen gemein? Welche Rolle spielen Meme für das menschliche Bewusstsein? Ist der freie Wille eine Illusion? Die Debatte um die Bedeutung der Meme ist eröffnet.

>>Jede Theorie verdient ihre beste Darstellung, und eben dies ist Susan Blackmore für die Theorie der Meme gelungen ... Ich bin hocherfreut, ihr Buch zu empfehlen.<< Richard Dawkins

>>Blackmore ... legt diese Theorie in sehr geschliffenem Stil dar, mit Beispielen und Anekdoten, die lebendig, informativ und manchmal geradezu charmant sind. Dies ist eines jener seltenen Wissenschaftssachbücher, die eine neue Theorie für den Laien präsentieren, aber zugleich originäre Ideen für eine wissenschaftliche Debatte liefern. Seine Veröffentlichung ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Wissenschaft der Memetik erwachsen geworden ist.<< Library Journal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wert darüber nachzudenken 11. Oktober 2013
Format:Taschenbuch
Susan Blackmore stellt hier ein Modell zur kulturwissenschaftlichen Erklärung der Fortpflanzung und Durchsetzung kulturellen Guts vor. Dazu wendet sie die Vorstellungen zur Evolution der Biologie auf den menschlichen Geist an. Die Grundvoraussetzung für das Verständnis dieses Modells ist die Idee des "egoistischen" Gens von Dawkins. Doch muss man das Buch dazu nicht zwangsläufig gelesen haben. Ein ausführliches Vorwort von Dawkins selbst und die einleitenden Erklärungen von Blackmore reichen aus, um das Konzept zu verstehen.

Das Mem, angelehnt an dieses egoistische Gen, ist eine kleine Einheit kulturellen Guts, das bestrebt ist sich selbst zu vermehren. Natürlich nimmt Blackmore eine derartige Vermenschlichung der Meme nicht tatsächlich an. Zu sagen, das Mem sei bestrebt, erleichtert lediglich die Vorstellung dieses Prozesses. Ein Mem pflanzt sich fort, indem es imitiert wird. Das können Vorstellungen, Verhaltensweisen oder Ideen sein. Jedes Mem ist bestrebt sich möglichst erfolgreich auf andere Menschen zu übertragen. Dazu bedient es sich verschiedener Mechanismen wie Altruismus, die Bündelung von Memen, die sich gegenseitig begünstigen, sie haben eine beruhigend erklärende Wirkung, sie stellen sich als DIE Wahrheit vor usw.
Dabei spielt es keine Rolle wie sinnvoll, wahr oder nützlich die Durchsetzung eines Mems ist. Es geht lediglich um das Mem an sich und nicht um die Auswirkungen. Natürlich ist sich Blackmore bewusst, dass das Modell der Meme Probleme hat und benennt diese auch. Im Gegensatz zu Genen kann man ein Mem nicht einmal annähernd identifizieren, es hat keine Einheit und wir kennen das Vehikel der Forpflanzung nicht.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standortbestimmung 1. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn es um Verhalten geht, hat es jede neue Wissenschaft schwer, sich zu etablieren. Die Soziobiologie etwa brauchte mehr als 20 Jahre, um als seriös zu gelten. Zugleich begleitet jede solche Wissenschaft der Geruch einer Ideologie. Die Anfeindungen gegen die Memetik sind dadurch sehr groß. Susan Blackmore hat sich der Herausforderung gestellt und ein Werk abgeliefert, welches noch lange für Diskussion sorgen wird. Sie hat nicht nur ihre Vorläufer berücksichtigt, sondern auch der Kritik der Gegner, deren es nicht gerade wenige gibt,gestellt. Überzeugend und flüssig legt sie dar, was unter Mem zu verstehen ist und was nicht. Sie benutzt die Meme als Erklärung für viele Phänomene, welche bisher nicht glaubwürdig genug von anderen Theorien erklärt wurden. So wird die Größe unseres Gehirns und die Sprachentstehung auf das Wirken der Meme zurückgeführt. So abenteuerlich sich das auch anhört, so plausibler wird es, im Vergleich zu anderen Theorien. Besonders gut fand ich, daß sie die Memetik nicht als Gegentheorie zur Soziobiologie und zur Evolutionspsychologie darstellt, sondern sie ergänzend dazu aufbaut. Die Theorie der Memetik reiht sich damit als 4. narzistische Kränkung des Abendlandes ein. Kopernikus warf die Erde aus dem Mittelpunkt des Universums. Darwin reihte den Menschen ins Tierreich ein. Freud nahm den Kindern die Unschuld. Blackmore nimmt dem Menschen die Vision der Selbstbestimmung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, doch viel zu spekulativ 12. November 2008
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Buch ist gut lesbar, allerdings weist es einige Redundanzen auf. Sehr viel Neues über den Grundentwurf der Memetik in Richard Dawkins Das egoistische Gen erfährt man nicht, vielleicht mit Ausnahme der Memplexe (Religionen als Komplexe aus Memen) und einer auf Memen basierenden Altruismustheorie.

Die im Buch aufgeführten Anwendungsbeispiele zur Memetik sind zwar recht interessant, leider aber auch zum Teil sehr spekulativ. Das ist überhaupt eines der großen Probleme der Memetik, denn noch nie konnte ein Mem konkret beobachtet bzw. gemessen werden.

Das Spekulative der Memetik drückt sich aber auch schon in der Kurzbeschreibung des Buches aus: "Als einzige Vertreter unter den Tieren verfügen Menschen über eine ausgeprägte Fähigkeit, andere zu imitieren, und so können wir Ideen, Angewohnheiten, Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Erfindungen, Lieder und Geschichten voneinander kopieren. All das sind Meme - Einheiten, die ähnlich wie Gene danach 'streben', sich zu verbreiten und zu vermehren. Meme wetteifern darum, in so viele Gehirne wie möglich zu gelangen und sich dort zu behaupten, und diese Konkurrenz der Meme hat unseren Geist und unsere Kultur geformt."

Dies ist in mehrerlei Hinsicht äußerst problematisch:
1. bekommt man den Eindruck, dass die Initiative bei der kulturellen Evolution von den Memen (und nicht von Menschen bzw. Akteuren) ausgeht, denn Meme "streben" gemäß Blackmore nach Verbreitung und Vermehrung. Sie selbst scheinen also zu konkurrieren, und nicht die Akteure.

2.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Ergänzung zur Soziobiologie 29. Mai 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Susan Blackmore greift eine Idee von Richard Dawkins auf, die dieser in seinem Buch "Das egoistische Gen" publiziert hatte. Es geht um die Einführung eines zweiten Replikators, der neben den Genen eine Rolle spielt. Dawkins nennt diesen Replikator Mem (ein Kunstwort, abgeleitet aus dem Altgriechischen, mit Anklängen an Gen). Ein Mem ist ein Replikator, der von Gehirn zu Gehirn springt und sich wie alle Replikatoren durch Kopiergenauigkeit mit kleinen Variationen, Dauerhaftigkeit und Konkurrenz mit anderen Replikatoren (Selektion, "survival of the fittest") auszeichnet. Meme sind Melodien, Gedanken, Moden, politische Parolen, religiöse Vorstellungen. Susan Blackmore zeigt sehr eindrucksvoll, daß die "Memetik", die Theorie der Meme, mehr ist als eine Soziobiologie. Meme und Gene können, müssen sich aber nicht parallel entwickeln.
Voraussetzung von Memen sind Gehirne mit Fähigkeit zur Imitation. Blackmore zeigt, daß eine Koevolution von Genen und Memen die gewaltige Vergrößerung des Hirnvolumens vom Australopithecus zum Homo sapiens besser erklären könnte als rein evolutionsbiologische Ansätze.
Blackmore deutet and, daß die Memetik - in Übereinstimmung mit den modernen Neurowissenschaften - es nahe legt, das Individuum bzw. das Ichbewußtsein (cogito, ergo sum nach Descartes) als Artefakt zu verstehen. Dies hätte Folgen für das christlich-abendländische Menschenbild (Begriff der Person, Menschenwürde) und seine politischen Implikationen (Embryonenforschung!).Nach meinem Eindruck ist die Memetik hervorragend geeignet, zutreffende soziologische Modelle zu entwickeln.
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5.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Rezension: Es war Frühjahr1948 – Das Erlebnis...
[zu den Büchern „Die Macht der Meme“ Susan Backmore, aber ebenso zu „Jenseits von Gut und Böse“ Michael Schmidt-Salomon]

Morgen gehe er zur... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Reinhard Dowe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich hatte das Buch als Geschenk gekauft, habe aber selber auch rein geschaut. Für jeden den die Thematik interessiert wäre das ein tolles Buch!
Vor 15 Monaten von edogori veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen modernes Nazi-Geschwurbel
Als ich zum ersten Mal von "Memen" gehört habe, habe ich mich gefragt, welchen Mehrwert dieser Begriff gegenüber dem Begriff "Idee" bietet und war entsprechend gespannt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2012 von johannes eichstätter
4.0 von 5 Sternen Neue Aspekte der Evolution des menschlichen Gehirnes
Die Evolutionswissenschaft beschränkt sich nicht mehr auf die genetische und somatische Entwicklung, sondern entdeckt auch zunehmend im psychlogischen Bereich eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2011 von Bruno Bischof
5.0 von 5 Sternen Menschliche Gesellschaft aus Sicht der Meme
Der Begriff "Mem" wurde erstmals von Richard Dawkins in seinem Buch "Das egoistische Gen" aufgeworfen, wo er aber eigentlich nur zur Abrundung eines Werkes dienen sollte, dessen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2011 von karin1910
4.0 von 5 Sternen Gut für alle die aufgeschlossen sind
"Die Macht der Meme" von Susan Blackmore ist eine umfassende Einführung in die Grundgedanken der Memetik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von holgercp@gmx.de
5.0 von 5 Sternen Eine aufsehenerregende Theorie von einer großen Gelehrten...
Dieses Buch enthält das gesamte Rüstzeug, das nötig ist, um sich selbst mit der neuen aufsehenerregenden Theorie der Meme, an der Schnittstelle zwischen Biologie und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von Kankin Gawain
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Meme - Frage: Die Bedeutung der Meme?
--------------10 Sterne-------------
Was ist ein Mem?
Der von Richard Dawkins 1976 in seinem Buch - das egoisten gen - geprägte Begriff bezeichnet jegliche Idee,... Lesen Sie weiter...
Am 10. Dezember 2008 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen als Erfahrung
--------------10 Sterne-------------

Was ist ein Mem?

Der von Richard Dawkins 1976 in seinem Buch - das egoisten gen - geprägte Begriff bezeichnet... Lesen Sie weiter...
Am 7. Dezember 2008 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zu Dr. Alexander Dilgers Rezension
Ich vermute, dass er ebenso wie Meme noch keine Liebe oder Ideen oder Begeisterung in Körpern der Menschen oder Tieren gefunden hat. Trotzdem existieren sie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2006 von Clown of Death
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