News 37/2006
Das Buch des Lebens. (...) In "Die Macht der Gene" (ecowin Verlag) gibt Hengstschläger - auf leicht verständliche Art und mit pfiffigem Humor geschrieben - Antworten auf die brennendsten Fragen der Genetik.
Wirtschaftsblatt, 16.09.2006
Noch niemals zuvor wurde das (scheinbar) trockene Thema Genetik so spannend, so witzig - und doch wissenschaftlich fundiert - aufbereitet.
apa, 13.09.2006
Wiener Experte Markus Hengstschläger schrieb "Aufklärungsbuch"
Kurzbeschreibung
Wollten Sie nicht schon immer einmal wissen, ob Ihre unbeschreibliche Schönheit, Ihre überdurchschnittliche Intelligenz und Ihr Talent Witze zu erzählen vererbt sind? Stellen sich in Wahrheit nicht noch ganz andere Fragen: Warum gibt es Menschen, die nie etwas essen und trotzdem dick werden? Was haben Toupet und offener Sportwagen mit genetischer Selektion zu tun? Wie werden meine Kinder aussehen? Warum werden manche Menschen unverdient steinalt, obwohl Sie saufen und rauchen und gibt so mancher Bio- und Sportfreak frühzeitig den Löffel ab? Was haben Auto und Flugzeug mit den Chancen der Menschheit auf langes Überleben in der Evolution zu tun? Warum spielen brasilianische Fußballer immer besser als österreichische und weshalb siegte Mozart über Salieri? Wissen meine Gene, dass ich einmal Model, Politiker oder Serienkiller werde? Wussten Sie, dass jedes Neugeborene in ganz Europa und den USA auf eine genetische Erkrankung untersucht wird und das schon seit Jahrzehnten? Weiß ein Genetiker, welche Krankheiten ich noch bekommen werde? Bin ich meinen Genen wirklich hilflos ausgeliefert? Vielleicht haben Sie auf alle diese Fragen noch nie eine Antwort erhalten, weil Sie nicht zu fragen gewagt haben.
Über den Autor
Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger ist einer der weltweit führenden Fachhumangenetiker. Nach einigen Jahren in Wien am Krebsforschungsinstitut des St. Anna Kinderspitals und als Assistent am Institut für Molekularbiologie des Vienna Biocenter, arbeitete er anschließend an der Yale University/USA. Heute leitet Markus Hengstschläger die Abteilung für Medizinische Genetik an der Frauenklinik der Medizinischen Universität Wien - AKH. Er gehört verschiedenen Wissenschaftsgesellschaften und (inter)nationalen Ethikkommissionen an, als Mitglied der "Päpstlichen Akademie für das Leben" ist er Berater von Benedikt XVI. Einer breiten Öffentlichkeit ist er in Österreich als Moderator der Ö1-Sendung "Radiodoktor - Medizin und Gesundheit" bekannt. Der erst 38-jährige Wissenschafter ist Träger verschiedenster Auszeichnungen und Autor zahlreicher Publikationen in internationalen Top-Journalen. Zusammen mit seiner Wissenschaftsgruppe erregte er weltweites Aufsehen durch die Erforschung der Erbkrankheit Tuberöse Sklerose, die erstmalige Entdeckung von Stammzellen im humanen Fruchtwasser sowie durch Arbeiten im Bereich genetischer Diagnostik am ungeborenen menschlichen Leben.