Das Buch leidet für mich an der überfrachteten Geschichte. Muss es denn wirklich neben Kindesmisshandlung, einem psychopatischen Killer, einem ungelösten Mord, Visionen, die sich als wahr herausstellen, auch noch Gehirne sein, die auf wundersame Weise während einer Komaphase verschmelzen??? Ach ja, dazu noch die obligatorische Liebesgeschichte zwischen der weiblichen Hauptfigur und einem "Verdächtigen" sowie ein schwuler Komissar! Das ist des Guten nun wirklich zu viel gewesen. Hinzu kommt, dass eifrige Krimileser spätestens nach 100 Seiten den Mörder kennen. Dieses Buch wird auf jeden Fall in meine Bücherkiste für den Flohmarkt wandern.