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Woody Allen schrieb das Theaterstück
Mach's noch einmal, Sam und entwickelte auch das Drehbuch zu dem gleichnamigen Film. Unter der erfahrenen Regie von Herbert Ross ist
Mach's noch einmal Sam näher an einer konventionellen Komödie als Woody Allens eigene Filme, aber sein gewitztes Drehbuch und der archetypische bedauernswerte Held erreichen einen speziellen Charme, der direkt auf Cineasten hinzielt.
Allen spielt Allan Felix, einen Filmkritiker, der sich wieder auf dem Weg nach oben befindet, nachdem ihn seine Frau verlassen hat. Er versucht, die stürmischen Wasser des wiedergewonnenen Junggesellendaseins mutig anzugehen und kämpft darum, seine Kinobesessenheit mit den Gefahren der Verabredungen im wirklichen Leben in Einklang zu bringen. Sein Apartment ist ein Schrein für Humphrey Bogart, und es ist kein Geringerer als Bogey selbst, der in strategischen Momenten auftaucht, um Allan bei seinen romantischen Strategien zu beraten. Allerdings bekommt Allan mehr reale Hilfe von seinen verheirateten Freunden Linda (Diane Keaton) und Dick (Tony Roberts), die versuchen, ihn mit möglichen Partnern in Kontakt zu bringen und ihn beruhigen, wenn mal wieder so ein Verbindungsexperiment explodiert ist. Als Allan feststellt, dass er sich in Linda verliebt, erweist sich der Missklang zwischen Fantasie und Realität sowohl als lustig, als auch als schmerzhaft -- ein Vorläufer zu den tieferen Gefühlen, die in den früheren Regiebemühungen des Stars fehlen, die aber bald seine rührendsten Komödien der 70er-Jahre durchdringen sollten.
Mach's noch einmal, Sam markiert auch den Beginn von Allens Beziehung mit Diane Keaton. Darüber hinaus unterstreicht er Allens Entwicklung hin zu einer zufriedenstellenderen Auseinandersetzung zwischen Kopf und Herz. --Sam Sutherland
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Der Filmfan Allan Felix möchte wie Humphrey Bogart jeder Situation gewachsen sein, doch genau daran hapert es in seinem Leben. Mit Frauen hat Allan ebenfalls seine liebe Not. Seine Freunde, das Ehepaar Linda und Dick, möchten ihm gerne helfen. Doch das endet damit, daß er mit Linda im Bett landet. Wie Bogart in "Casablanca" verzichtet Allan letztlich zugunsten seines Freundes Dick auf Linda.
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Köstliche und immer wieder sehenswerte Woody-Allen-Komödie. Obwohl dieser Film bereits in den frühen siebziger Jahren entstand, kann er auch heute noch begeistern.
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Der Filmfan Allan Felix möchte wie Humphrey Bogart jeder Situation gewachsen sein, doch genau daran hapert es in seinem Leben. Mit Frauen hat Allan ebenfalls seine liebe Not. Seine Freunde, das Ehepaar Linda und Dick, möchten ihm gerne helfen. Doch das endet damit, daß er mit Linda im Bett landet. Köstliche und immer wieder sehenswerte Woody-Allen-Komödie.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Köstliche und immer wieder sehenswerte Woody-Allen-Komödie aus den frühen siebziger Jahren.
Kurzbeschreibung
Wie Humphrey Bogart in "Casablanca" , lässig im Trenchcoat, männlich, cool, Egozentriker aus Überzeugung, so möchte Alan gern sein. Aber er scheitert an der Diskrepanz zwischen Wollen und Können - ist er doch der Prototyp eines Softies; gefühlbetont, chaotisch, unsicher. Nachdem die Tür hinter Ehefrau Nancy endgültig ins Schloss gefallen ist, steht er vor dem Problem, eine neue Partnerin zu finden. Alans Freunde, das Ehepaar Dick und Linda wollen ihm helfen, doch ihr Erfolg ist bescheiden...
Produktbeschreibungen
Woody Allens wunderbare Komödie war sein erster Film mit Diane Keaton - eine Partnerschaft, die beiden später ein Oscar® für "Annie Hall" bescherte. Allen spielt wie immer sich selbst, das heißt einen fanatischen Kinoenthusiasten mit einer schockierenden, immer wiederkehrenden Halluzination: Humphrey Bogart gibt ihm Tips im Umgang mit der Damenwelt. Seine Freunde, das Ehepaar Dick und Linda (Tony Roberts und Diane Keaton) Arrangieren Rendezvous mit einigen weiblichen Singles für ihn, doch aufgrund seines mangelnden Selbstbewusstseins geht es jedes mal daneben. Schließlich entdeckt Allen, dass es zumindest eine Frau gibt, bei der er ganz er selbst sein kann: Linda, die Ehefrau seines besten Freundes. Die herrliche Schlussszene ist dem klassischen Ende von "Casablanca" nachempfunden, komplett mir brummenden Propellern, dichtem Nebel und Trenchcoats á