Machine Gun Preacher 2012

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(94)
In HD erhältlich
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Outlaw-Biker Sam kommt frisch aus dem Gefängnis frei, wo er einsaß wegen der üblichen Drogen- und Gewaltgeschichten. Zu Hause scheint alles beim alten, doch so scheint es nur, denn die Freundin mag nicht mehr strippen, weil sie Jesus gefunden hat. Sam ist zunächst sauer, sieht dann selber mal im Gottesdienst vorbei und entdeckt den Glauben. Aus dem Gangster wird ein Entwicklungshelfer, und als ...

Darsteller:
Gerard Butler,Michelle Monaghan
Laufzeit:
2 Stunden 9 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Machine Gun Preacher

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Marc Forster
Darsteller Gerard Butler, Michelle Monaghan
Nebendarsteller Michael Shannon, Kathy Baker
Studio MGP Productions
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SAINT TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2012
Format: Blu-ray
sonst werden wir wie Sie werden!"

Das Zitat des Jungen im Film an den verbitterten Prediger hat einiges in mir angestellt. Die Aussage des Kindes zeigt in aller Klarheit das "der gute Kampf" wie er in der Bibel beschrieben wird nicht mit dem Schwert gewonnen werden kann, sondern nur mit der Nächstenliebe. Denn der Film zeigt in einem wirklich schönen Paradebeispiel, wie aus einem Akt der Nächstenliebe ein Selbstgerechter Feldzug werden kann, welcher auch das eigene Herz vergiften kann, wenn man seinerseit zu den Waffen des Zornes greift. Das jenes Kind, welches am meisten ertragen musste den Prediger mit dieser Wahrheit konfrontiert (Welche auch Christus gepredigt hat), verändert die Herzenshaltung des Predigers. Ich war somit in voller gänze von dem Film beeindruckt, welcher wie von einigen Seiten bereits angemerkt auf wahren Begebenheiten beruht.

Wie man dem Film nun eine "Kreuzzugsgerechtigkeit" andichten kann, wie von einem Rezensenten hier, ist mir vollkommen schleierhaft. Der Film versucht keinen Kreuzzug zu vermarkten oder gar zu rechtfertigen geschweige denn zu inszenieren. Er zeigt eine aus christlicher Sicht, ein Mensch der nach langen Jahren des Drogenkonsums und Gewalt sein Leben in den Dienst Jesus stellt und die Kinder in Afrika als sein Lebenswerk betrachtet in diesem Dienst. Hier stellt sich in der Geschichte auch eine Entwicklung im Glauben ein, so wie der Mensch auch Höhen und Tiefen aufweisst in seinem Leben. Gerade das macht den Film in meinen Augen so authentisch. Denn er zeigt keinen Menschen der sich bekehrt und dann als heiliger Strahlemann die Welt zum leuchten bringt. Der Film ringt um Menschen und ihre Herzen und er zeigt nebenbei noch die Diskrepanz ob es ok ist Waffen einzusetzen als Christ oder nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Tornow am 26. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen Film kann man nicht als neutraler Beobachter sehen geschweige konsumieren. Mich hat er gerüttelt aus zweierlei Gründen: 1. Das Leid und Elend der Kinder im Sudan zu fühlen 2. Der Lösungsversuch durch Waffen in Christi Namen.
Butler hat diesem Film eine sehr starke Authentizität verliehen, indem er die Hilflosigkeit und die daraus folgende Wut exzellent umgesetzt hat. Aber ich muss sagen, dass ich am Ende ratlos war und wieder einmal für mich feststellen musste: es gibt hier kein "richtig" oder "falsch", jedes Bewertungsraster blieb mir im Halse stecken. Und dennoch: neben Tränen und meiner Ratlosigkeit hat mich der Film auch motiviert, immer wieder zu schauen, wo MEIN Platz und meine Aufgaben sind, diese Welt zu einem besseren Ort machen zu können, wie auch immer das aussehen mag. Nur: nichts zu tun und kritisieren sind nicht mehr meine Option.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 3. November 2014
Format: DVD
So sieht das jedenfalls Sam Childers(Gerard Butler) Ehefrau Lynn(Michelle Monaghan). Ob Gott diese Aufgabe allerdings genau so ausgeführt haben möchte, wie Childers das macht, das steht in den Sternen. Nach den Aufzeichnungen des echten Sam Childers setzte Marc Forster seinen -Machine Gun Preacher- in Szene. Das wirkt am Anfang ein wenig holprig und kirchlich überfrachtet, entwickelt sich dann jedoch zu einem richtig guten Film. Mag man die schnelle Saulus/Paulus-Wandlung zu Beginn der Story nicht so recht glauben, so wird Childers Entwicklung zum Ende hin geradezu schmerzhaft real. Den ultimativen Abgleich zur Story des Films mit dem Leben Sam Childers gibt es im Abspann zu bewundern, den man auf gar keinen Fall verpassen sollte...

Sam Childers ist ein Schwerverbrecher. Kaum aus dem Gefängnis entlassen kümmert er sich nicht um seinen Familie, sondern pflegt alte „Freundschaften“, gibt sich Drogen und Alkohol hin und tötet fast einen Obdachlosen. Childers ist am Ende, als seine Frau Lynn ihn mit in die Kirche nimmt. Dort wird Childers Leben eine neue Richtung gegeben. Er arbeitet auf dem Bau und gründet bald seine eigene Firma. Der Kirche bleibt er treu. Als er die Chance bekommt, kirchliche Arbeit im Sudan zu begleiten, ergreift er sie. Childers baut in Amerika eine eigene Kirche und in Afrika ein Waisenhaus. Damit stellt er sich dem Warlord Kony und seinen Truppen in den Weg. Das führt sofort zu heftigen Spannungen. Es dauert nicht lange und Childers kämpft in Afrika um sein eigenes Leben und das von unzähligen Waisenkindern...

Ob sich diese Geschichte ganz genau so zugetragen hat, weiß ich nicht. In jedem Fall ist es eine gute Geschichte, die es wert ist erzählt zu werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternengucker am 11. November 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
... dann wählt man solch einen Filmtitel, solch einen Hauptdarsteller und solch ein Cover.
Ich gebe zu, ich habe diesen Film spontan gekauft, nach einem oberflächlichen Blick in den Trailer. Und ich dachte, einen Action-Streifen zu bekommen, der (und hier darf das Wort LEIDER nicht fehlen) zwar an realen Mißständen orientiert ist, der aber auf schauspielerisch und technisch hohem Niveau nach viel "Pulverdampf" zu einem heldenhaften Ende führt ... und der dann im Wolken-Kuckucksheim glücklich und sanft entschlummern läßt. Denn das Gute hat ja wieder mal gesiegt. Aber es sollte anders, ganz anders kommen. Anfangs hatte ich den Eindruck, den falschen Film eingelegt zu haben. Dann zog mich die Handlung immer intensiver und "unausschaltbar" in ihren Bann. Ich mußte akzeptieren, daß hier etwas ganz anders lief als von mir gewollt. Ein erwarteter Unterhaltungs-Film, der mich unversehens in einen schonungslosen "Dokumentarfilm" transportierte. Einen Film, der visualisierte, wie egozentrisch Menschen sein und sich trotzdem verändern können. Einen Film, der die guten, aber auch die gefährlichen Seiten religiöser Überzeugung plakativ darstellte. Einen Film, der nicht die Zeit gab, positiv oder negativ zu beurteilen, wenn eine Überzeugung zur Besessenheit wird. Einen Film, der die Bedeutung "Bierchen statt Landmine" real werden ließ. Einen Film ... ... Einen Film, der nichts zeigt, was jedem, der Nachrichten verfolgt, nicht eigentlich schon bewußt ist - und der der Nachtruhe trotzdem nicht förderlich ist. Einen Film, den man gesehen haben, dessen Geschehnisse man nicht verdrängen und den man weiterempfehlen sollte.
Einen Punkt Abzug, weil ich einen solchen Film an diesem Abend nicht sehen wollte.
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