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Managen heißt Machen.Die Kunst, Pläne umzusetzen, Projekte abzuschließen und bis zum Schluss durchzuhalten [Gebundene Ausgabe]

Larry Bossidy
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 270 Seiten
  • Verlag: REDLINE WIRTSCHAFT bei verlag moderne industrie; Auflage: 1. Aufl. (April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 347837250X
  • ISBN-13: 978-3478372503
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 688.030 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Kennen Sie das auch? Man einigt sich auf ein Projekt und letztlich kommt wenig dabei heraus. Pläne umzusetzen ist alles andere als leicht, zwischen Theorie und Praxis klafft die tiefe "Umsetzungslücke". Warum funktioniert so oft nicht, was man sich für das Unternehmen ausgedacht hat? Für Larry Bossidy und Ram Charan eine klare Sache: Strategische Pläne funktionieren in der Praxis oft nicht, weil viele Topmanager realitätsfern vor sich hin intellektualisieren und philosophieren, aber der Umsetzung zu wenig Beachtung schenken. "Das Durchführen ist ein eigenständiges Fachgebiet und ein systematisches", behaupten sie. "Jeder Unternehmensführer -- egal auf welcher Ebene -- muss diese Disziplin beherrschen." Nur der Unternehmensführer kann dafür sorgen, dass diese Durchführung passiert, er sollte durch aktive Beteiligung führen. Ihr Idealbeispiel eines Machers ist -- wer könnte es anders sein -- Jack Welch. Aber selbst eine gute Führungsspitze reicht nicht. Durchführen, so fordern sie, sollte Teil der Unternehmensmentalität werden.

Erst einmal gilt es, sich selbst als Führungskraft zu optimieren und die richtigen Leute zu fördern. Wer sein Unternehmen kennt, bei den Zielen auf Realismus besteht, klare Prioritäten und Ziele setzt und "Macher" unter den Mitarbeitern belohnt, hat einen wichtigen Schritt getan. Um die Unternehmenskultur zu verändern, gilt es aber auch, harte Gespräche zu führen und Leistung und Entlohnung zu verbinden. Schon beim Einstellungsgespräch sollten Manager darauf achten: Spricht der Kandidat eher über das Durchführen oder sind seine Lieblingsthemen über Strategie und Unternehmensphilosophie? Wenn Letzteres, dann weg mit ihm.

Zweiter Schritt ist die Strategieentwicklung. Bossidy und Charan erklären, wie man die konkreten Maßnahmen zum Erreichen eines Ziels plant, langfristige Resultate in kurzfristige Ziele aufgliedert, Bausteine eindeutig definiert, präzise formuliert und bei den Zielen realistisch bleibt. Jeweils mit vielen Beispielen aus dem amerikanischen Raum und -- leider -- einer guten Portion Geschwätzigkeit. Anderswo kann man die Planungs- und Managementgrundsätze, die sie lehren, übersichtlicher und pädagogisch besser aufbereitet lesen. Vieles, was sie wortreich predigen und zur neuen Kunst erheben, sind klassische Projektmanagement-Fähigkeiten. Der Wert ihres Buches liegt eher in Denkanstößen als in einer klaren Anleitung, wie man Pläne erfolgreicher umsetzt. --Sylvia Englert

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Larry Bossidy ist Vorsitzender und ehemaliger CEO von Honeywell International. Davor war er als Vorsitzender CEO von AlliedSignal, als Leiter von GE Capital und Vizevorsitzender von GE tätig. Ram Charan ist erfolgreicher Berater von CEOs und leitenden Angestellten. Er unterrichtete an den Harvard Business Schools und der Kellog School of Northwestern University. Er ist Autor von "Was Tante Emma und Rockefeller gemeinsam haben“.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Basiswissen für Manager 24. April 2003
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Der Originaltitel bringt den Inhalt besser auf den Punkt als die deutsche Übersetzung: Denn in "Execution" geht es weniger um das Machen. Jeder macht irgendwas. Das Manko, das Bossidy und Charan in Unternehmen identifiziert haben, ist aber die mangelnde Fähigkeit, Vorhaben konsequent durchzuführen. Die gute Nachricht: Diese Fähigkeit kann erlernt werden. Wie, das erläutern die Autoren in einer sehr verständlichen Sprache und anhand zahlreicher Beispiele. Ausführlich zeigen sie, welche Managementqualitäten für die Schaffung einer Unternehmenskultur des Handelns notwendig sind. Diese Ausführlichkeit ist aber auch das Problem des Buches: Durch seine ständigen Wiederholungen wirkt es mitunter sehr langatmig. Zudem sind die Erkenntnisse nicht wirklich neu, und die Autoren verlieren sich häufig in oberflächlichen Betrachtungen. Forderungen nach Selbsterkenntnis, Wahrhaftigkeit oder dem Setzen von Prioritäten klingen zwar gut. Wie der Weg zur Erlangung dieser Fähigkeiten aussieht, kann man aber oft nur raten. Dennoch: Wir empfehlen das Buch allen Unternehmern und Managern, die lernen wollen, ihre Zielvorgaben konsequent einzuhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... 3. Mai 2004
Die Autoren stellen ihre Erkenntnis ICH-Aussagen dar. L. Bossidy spricht in erster Linie aus seiner Erfahrung als leitender Angestellter und R. Sharan auf seiner 35jährigen Erfahrung als Berater für Führungspersönlichkeiten. Ich lerne aus den Aussagen, Erfahrungen und Erkenntnissen der Autoren folgende Wertvorstellungen: „Wenn ein Unternehmen gut agiert, werden seine Mitarbeiter nicht Opfer von Fehlern. Wenn Führungskräfte eine Kultur des Durchführens praktizieren, dann werden die Dinge von Anfang an richtig gemacht bzw. rechtzeitig verbessert, um erfolgreich zu werden und zu bleiben. Wenn ein Unternehmen exzellent agiert, gehen die Mitarbeiter bei Veränderungen im geschäftlichen Umfeld „nicht in die Knie". Wenn aufgrund von gesellschaftlichen oder technischen oder katastrophalen Ereignissen sich Pläne nicht mehr verwirklichen lassen, dann bringen gut agierende Unternehmen schnell neue Pläne zuwege. Unter anderem auch dahingehend, dass Etatkürzungen die Erlöse schmälern, jedoch Kosteneinsparungen Ausgleiche schaffen. Wenn dann gut agierende Unternehmen Teams installieren, die alle Produkte zur Verbesserung der Sicherheit fördern und koordinieren, dann wird der Ausgleich und ein neuer Fortschritt eingeleitet.
In vielen Unternehmen, in denen neue operative Pläne entwickelt und erstellt werden müssen, werden zwar zahlreiche Gespräche und externe Konferenzen durchgeführt, doch kommt es selten zu Aktionen. Und das ist ein Unterschied zwischen Unternehmen, die handeln und denen, die nichts tun. Der häufigste Unterschied zwischen einem Unternehmer und einem Wettbewerber ist heutzutage die Fähigkeit, zu handeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Ansatz steckengeblieben 9. Juli 2003
Markig kommt das Cover dieser Neuerscheinung daher: Jetzt werden die Ärmel hochgekrempelt, signalisiert das Foto, der Titel lautet "Managen heißt machen". Die Autoren Larry Bossidy und Ram Charam zeigen, wie die Lücke zwischen Management-Plänen und wirklicher Umsetzung im Unternehmen geschlossen werden kann. Denn vielen Führungskräften mangelt es an der Fähigkeit, ihre Vorhaben konsequent durchzuführen. Doch diese Fähigkeit kann erlernt werden das ist die zentrale Botschaft des Buches. Anhand vieler Beispiele wird erläutert, wie man eine Unternehmenskultur des Machens erzeugt. Das liest sich meistens einleuchtend, enthält aber selten konkrete Lösungsansätze für den Alltag. So bleibt dieses Buch im guten Ansatz stecken.
Mark Hübner-Weinhold
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