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Machandels Gabe [Gebundene Ausgabe]

Ulf Geyersbach
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 2010
Die sonderbare Geschichte vom Winzling Machandel, der auszog, der Welt das Geschenk des feinen Geschmacks zu machen Machandels Gabe ist ein ungeheuerliches Romandebüt. So wort- und bildgewaltig, so spannend und verführerisch wie Ulf Geyersbach hat lange keiner mehr erzählt. Die Entdeckung dieses Autors ist ein Glücksfall für die Leser und für die deutsche Literatur. Zur Vigilfeier des Jahres 1769 erblickt in einer Schäferhütte in der Niederlausitz ein Kind namens Ignatz Machandel das Licht einer Welt, die vor Dreck nur so starrt und durchweht ist von üblen Gerüchen. Sobald Machandel krabbeln kann, probiert er, was ihm in die Finger kommt: Er belutscht Grauplinge, kaut Spinnenbeine und Nachtfalterflügel, leckt an Lederriemen und Eisenpfannen, schmeckt Stroh, Ruß, Rinde und Erde. So gehen sieben Jahre ins Land, sieben Jahre, in denen sich Machandel Abertausende von Aromen einprägt. Dann hört er auf zu wachsen und beginnt zu kochen. Und schon bald ist von Cottbus bis Lübben, von der Elbe bis zum Rhein die Rede von dem sonderbaren Winzling, der es wie kein anderer versteht, die erstaunlichsten Speisen zuzubereiten. Als ein harscher Winter eine Hungersnot bringt und Machandels Mutter ins Siechenhaus verbracht wird, kommt der Knabe in ein Kloster. Dort erfährt er von dem berühmten Pariser Koch Baffour, der Gesellen sucht. Machandel macht sich auf die Reise, um an der Seine die Aromen der Liebe, des Ruhms und des Verrats zu schmecken – und um ein bahnbrechendes Buch zu verfassen, von dem noch heute ein Exemplar in der Berliner Staatsbibliothek steht.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Arche Verlag (1. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3716026484
  • ISBN-13: 978-3716026489
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 543.672 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulf Geyersbach, geboren 1969 in Erfurt, war nach dem Studium in diversen Verlagen und Literaturagenturen in Berlin, München und New York tätig. Seit 2000 arbeitet er als freier Lektor und schreibt außerdem für die FAZ, den STERN u.a. Er hat eine Biografie zu Louis-Ferdinand Céline veröffentlicht sowie einen Bildband über Schriftsteller und ihre Automobile. Ulf Geyersbach lebt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht ganz überzeugt. 25. Oktober 2010
Verifizierter Kauf
Ich fand es schwierig. Die Geschmackssensationen sind das Eine, die Beschreibung der unterschiedlich schlechten Lebensumstände des Buchpersonals das Andere. Gestört hat mich die Erwähnung verschiedener heute bekannter, damals aber mit Sicherheit völlig unbekannter Lebensmittel wie zB die Papaya. Roederer wurde erst in der Zeit, in der das Buch spielt, gegründet und der Stadtplaner Haussmann, der den Faubourg St. Honoré angelegt hat, war noch gar nicht geboren. Also schlecht recherchiert und das ist schon mal ärgerlich. Darüber hinaus fehlt dem Buch Spannung, was durch einige Deftigkeiten vermeintlich wettgemacht wurde, mich aber nicht sonderlich begeistern kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Über zutschelnde Zwerge 17. Oktober 2010
Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT
Inhalt:
Im Jahre 1769 wird Ignaz Machandel in ärmlichen Verhältnissen geboren. Bereits als Säugling verhält er sich sonderbar und erkundet die Welt, indem er alles in den Mund steckt und an allem saugt, was er erreichen kann: Spinnen und Falter, Baumrinde und Erde, Pfannen und Lederriemen. Nachdem er seine gesamte Familie schließlich durch Krankheit, Irrsinn und Hunger verliert, macht er sich auf den Weg ins Kloster Neuzelle, in dem er mehr als 6 Jahre lebt. Sein großes Ziel ist jedoch Paris und der berühmte Koch Baffour, bei dem er seine Kunst und sein Talent, die erstaunlichsten Speisen zu kreieren, zur Perfektion bringen möchte.

Mein Eindruck:
Von der ersten Seite an erinnert 'Machandels Gabe' an 'Das Parfum', und dies hat mich von der ersten Seite an enttäuscht. Insgesamt empfand ich das Buch als zu einfallslos, denn die Parallelen zu Süskinds Buch sind zu offensichtlich, 'Machandels Gabe' wirkt abgekupfert. Obgleich alles ein ganz klein wenig anders ist, sind die Grundzüge beider Bücher ähnlich, Schilderungen wirken vertraut, Wendungen sind vorhersehbar.

Die Sprache in 'Machandels Gabe' wirkt zudem oft künstlich, betont metaphorisch, doch leider gerade aus diesem Grunde häufig sinnfrei und beinahe lächerlich (z.B. [...] und wie die gespreizte Klaue eines Bären hatte sich Nebel über den Fluss gesenkt').

Gefallen haben mir die sehr plastischen Schilderungen der Hungersnot und von Paris zum Ende des 18. Jahrhunderts/Anfang des 19. Jahrhunderts.

Mein Resümee:
'Machandels Gabe' könnte ein sehr schönes und innovatives Buch sein - wenn es 'Das Parfum' nicht bereits gäbe. So wirkt leider vieles abgekupfert und auch bei gelungenen Schilderungen bleibt das Gefühl, das alles bereits anderswo in ähnlicher Form gelesen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher mittelmäßiger Roman 23. Januar 2011
Vom Tag seiner Geburt an gilt der junge Ignaz Machandel als Sonderling, der von vielen Menschen seiner Umgebung stets gemieden wird. Er ist immer mit seinem Löffel unterwegs und nimmt jedes nur erdenkliche Aroma in sein Gedächtnis auf. Als seine gesamte Familie im Hungerwinter 1777 umkommt, wird er vom ortsansässigen Priester ins Kloster Neuzelle geschickt, um sich dort auf irgendeine Art nützlich zu machen. Dort fällt Ignaz schnell durch seinen Ehrgeiz und sein Pflichtbewusstsein auf, sodass er schon bald die Möglichkeit erhält, seinen Kreationen am Herd Gestalt zu verleihen. Vom Kloster aus beginnt seine Reise durch die Welt der Aromen und Geschmäcker, denn es hält Ignaz nicht lange im Kloster, als er hört, dass der Meisterkoch Baffour in der Stadt Paris verweilt.

Das besondere Augenmerk des Autors liegt bei diesem Buch natürlich auf der Zubereitung vieler verschiedener Speisen, die bis ins kleinste Detail ausgereizt und beschrieben werden, sodass man als Leser an einigen Stellen ziemlichen Appetit entwickeln konnte ;-) Jedoch waren die Essensbeschreibungen in etlichen Szenen sehr überladend. Es reihte sich Rezept an Rezept und nach einigen Seiten war es wirklich ermüdend, sich noch weitere Leckereien vorzustellen.

Von der ersten Seite an, waren die Parallelen zu Patrick Süskinds Roman "Das Parfum" leider nicht zu übersehen. Vieles wirkte abgekupfert und aus diesem Grund leider wenig innovativ. So konnte man sich einige Wendungen schon im Vorneherein erschließen, was dem Buch leider einen großen Teil seiner Spannung abhanden kommen ließ. Zusätzlich muss man bemerken, dass sich der Roman an vielen Stellen scheinbar endlos in die Länge gezogen hat.
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4.0 von 5 Sternen Schmackhafte Lektüre 28. April 2014
"Machandels Gabe" von Ulf Geyersbach ist eine ganz besondere Lektüre, nicht gerade spannend, jedoch sehr mitreissend und ungewöhnlich. Für mich hat Ulf Geyersbach die Gabe, ein gutes Buch zu schreiben.

Kurz zum Inhalt:
Ignaz Machandel gilt von seiner Geburt an als Sonderling (oder auch als "etwas Besonderes"), der von vielen Menschen abgelehnt wird. Stets benutzt er seinen Löffel und nimmt allerlei Aromen in sein Gedächtnis auf. Ab seinem 7. Lebensjahr wächst Machandel nicht mehr, er bleibt ein kleiner Mensch, jedoch mit großem Talent für die kulinarischen Genüsse. Nachdem seine Familie im hungergeplagten Winter 1776/77 verstorben ist, wird er von einem Priester ins Kloster Neuzelle geschickt. In diesem Kloster experimentiert Machandel mit "allerlei Eßbarem" und findet seine Leidenschaft für Aromen und Geschmäcker. Nachdem er erfahren hat, dass sich der bekannte und berühmte Koch Baffour in Paris aufhält, verläßt Machandel das Kloster und begibt sich auf die Reise nach Frankreich. Dort trifft er schließlich den recht arroganten Meisterkoch und es kommt zu einem "kulinarischen Duell"...

Die Leserin / der Leser bekommt immer wieder mal ein Rezept "aufgetischt". Die Lektüre wirkt also oftmals recht appetitanregend, wenn auch nicht alles appetitlich erscheint...

Ein kleiner Mensch mit einer großen Gabe hat mich fasziniert. Mir hat das Buch "geschmeckt".
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