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Produktinformation
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»[Martin Smaus] schildert die Lage der Roma in einer poetischen Sprache, aber keineswegs romantisierend.«
Holger Zimmer, rbb Kulturradio 07.02.2011
»[Ein] ergreifendes Buch […].«
Reiner Neubert, Freie Presse 25.02.2011
»Ausgezeichnet!«
Frankfurter Stadtkurier 01.03.2011
»Die Geschichte des Zigeunerjungen Andrejko nimmt den Leser bald gefangen, er leidet mit ihm unter all der Unbill, die dem "Schwarzen" von den "Weißen" angetan wird.«
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln 04.03.2011
» Smaus ist ein bewegendes und illusionsloses Buch gelungen, das viel Stoff zum Nachdenken bietet.«
Olaf Clees, fiftyfifty Asphalt e.V. April 2011
»Eine fiktionale Geschichte, aber man weiß, dass mehr Wahres dran ist, als man möchte.«
Marlies Schaum, Deutsche Welle - Bücherwelt 13.03.2011
»Martin Smaus hat eine sehr drastische und zugleich enorm poetische Lebensgeschichte verfasst. Überbordend ist sein Ton, wenn er in langen, rhythmischen Sätzen Andrejkos Welt beschreibt oder den Reichtum der Natur feiert. Schonungslos dagegen die Skizzen und Rückblenden über den Umgang mit den Roma (...).«
Olga Hochweis, DeutschlandRadio, Radiofeuilleton 21.04.2011
»Der Autor bleibt ganz nahe an Andrejko dran, erzält in einer lebendigen, emotionsreichen Sprache die Lebensgeschichte aus der Perspektive seines Helden. Als Leser wird man mitgerissen von dieser traurigen Geschichte, leidet mit Andrejko, schöpft neuen Mut und hofft immer wieder, der sympathische Held möge doch diesmal endlich mehr Glück haben.«
Christina Frankenberg, Prager Zeitung 21.04.2011
»(...) ein ebenso Aufsehen erregende[s] wie berührende[s] Buch (...) Smaus gelingt das erschütternde Portrait einer Parallelgesellschaft mitten in Europa, die keine staatlichen Autoritäten anerkennt.«
Mirko Schwanitz, Deutschlandfunk 08.05.2011
»Kraftvoll und poetisch erzählt Martin Smaus von dem bewegten Leben eines Roma-Jungen vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Kommunismus.«
Ostsee-Zeitung 10.06.2011
»Ein aufwühlendes und ungewöhnliches Buch!«
Carsten Wist, RBB - Antenne Brandenburg, antennebrandenburg.de 16.06.2011
»Aus Smaus' Erzählen spricht dabei eine ähnliche Unbestechlichkeit, wie sie auch seinem Helden eigen ist, eine einfühlende Sorgfalt in der Weltbeobachtung gepaart mit einer großen Leichtigkeit in der Imagination.«
Katharin Granzin, Frankfurter Rundschau 23./24.06.2011
»Und wie das geschrieben ist: In einer phantastisch melodischen Sprache, durchsetzt mit schönsten Sprachbildern, ein Roman wie ein Gemälde, an dem man sich nicht satt sehen kann und das eine Romawelt enthüllt, die ihr Potential an Fremdheit und Eigensinnigkeit durchaus behält.«
Switchboard Februar 2011
»Der realitätsnahe Roman rüttelt auf und vermittelt die ganze Brisanz der Thematik des Ausgegrenztseins.«
Passauer Neue Presse 04.07.2011
»Wie alle literarischen Werke von Belang nimmt der Roman sein Thema ernst und weist sogleich darüber hinaus.[...]Šmaus' in diesem Bewusstsein geschriebener Roman ist eine Bereicherung.«
Antje Dossmann, Neue Westfälische Zeitung 13./14.08.2011
» «
Antje Dossmann, Neue Westfälische Zeitung 13./14.08.2011
»Šmaus erschafft in seinem ersten Roman ein facettenreiches historisches Gesellschaftspanorama von unten – und einen Helden, mit dem man sich bedingungslos identifiziert.«
Buchjournal 08.2011
»Ein berührendes, überraschendes, interessantes und sehr besonderes Buch.«
Katharina Ferner, bn.bibliotheksnachrichten, Salzburg 03/2011
»Es verwundert nicht, dass dieses Werk in Tschechien preisegekrönt wurde.«
Raimund Kirch, Nürnberger Zeitung/Fränkischer Kurier 09.11.2011
Andrejko ist kaum vier Jahre alt, als ihn sein Onkel Fero von der Roma-Siedlung in den ostslowakischen Waldkarpaten zu Verwandten nach Prag bringt, die dort am Rande der Legalität leben. Fero ist tief beeindruckt von der Fingerfertigkeit des Jungen, die sich in der Stadt sicher gewinnbringend einsetzen ließe. Andrejko lernt schnell. Er bettelt und stiehlt, ein Leben als gesellschaftlicher Außenseiter scheint vorgezeichnet zu sein. Doch Andrejko will sich nicht wie seine Verwandten in den Nischen der Gesellschaft einrichten. Ihn zieht es zurück zum ursprünglichen Leben in den Bergen. Kraftvoll und poetisch erzählt Martin Šmaus von dem bewegten Leben eines Roma- Jungen vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Kommunismus.
Ausgezeichnet mit dem Magnesia Litera, dem bedeutendsten tschechischen Literaturpreis, als »Entdeckung des Jahres 2006«.
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