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Macbeth

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Albany Music Dist. Inc.
  • ASIN: 555334252X
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 2. August 2006
Format: Audio CD
Sich in Verdis Macbeth einzufühlen fällt nicht leicht, zumal gerade bei dieser Aufnahme der deutsche Text im Beiheft fehlt.

Man muss also zuerst den italienischen Text nachlesen und dann die entsprechende Stelle im englischen Text suchen und dann schnell ins Deutsche übersetzen. Und doch! Hat man sich in das Werk eingelebt, so wird man immer aufgeschlossener für das dramatische Genie Verdis. Die Aufnahme stammt aus der MET aus dem Jahr 1959 unter Carl Ebert fest, wo Maria Callas über Nacht durch Leonie Rysanek ersetzt wurde, die die Lücke voll ausfüllte. Sie wirkt kalt, hart, starr, der Macbeth von Lenard Warren dagegen ratlos, von bösen Gewissensbissen gequält. Und das alles ausgedrückt durch Verdis Kantilenen. Auch der Banquo von Jerome Hines ist eine großartige Leistung, während der Tenor in dieser Oper ohne Liebe etwas benachteiligt ist. Auch klanglich kann man von dieser Aufnahme unter Erich Leinsdorf nur in Superlativen sprechen. Kein Verdi Anhänger sollte an ihr vorübergehen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 25. Juli 2006
Format: Audio CD
Giuseppe Verdis "Macbeth" steht leider noch immer etwas im Schatten seines Gesamtschaffens, werden doch andere seiner Werke wesentlich häufiger aufgeführt und aufgenommen. Das ist bedauerlich, ist doch m.E. gerade der MACBETH eine seiner beeindruckendsten Opern und eine grandiose Umsetzung des Shakespeare-Dramas, ohne es kopieren zu wollen.
Seit Erscheinen der Aufnahmen von Muti (EMI) und Claudio Abbado (DGG), beide 1976, ist es um die vorliegende Produktion sehr zu Unrecht merkwürdig still geworden. Ohne die vorgenannten Einspielungen, die beide durchweg sehr gut gelungen sind, in ihrem Wert schmälern zu wollen, scheint mir nach wie vor die Leinsdorf-Aufnahme aus 1959 (in frühem Stereo) Referenz-Charakter beanspruchen zu dürfen. Das liegt einmal am Dirigenten. Was Erich Leinsdorf aus einem zweitrangigen Klangkörper herausholen in der Lage ist, verdient uneingeschränkte Bewunderung. Keine klangliche Finesse läßt er sich entgehen, und das Orchesterkolorit kommt eindrucksvoll zur Geltung. Die Sänger werden, wie bei Leinsdorf üblich, auf Händen durch die Partitur getragen und geraten an keiner Stelle in Gefahr, im Gewoge von Chor und Orchester unterzugehen. Die Hauptdarsteller, Leonie Rysanek und Leonard Warren, leisten Außerordentliches. Die Wiener Sopranistin war seinerzeit auf der Bühne der Met kurzfristig für Maria Callas eingesprungen, die sich mit dem Met-Intendanten Rudolf Bing überworfen hatte. Frau Rysanek bietet auch auf Platte eine reife Leistung. Bei aller schneidenden Schärfe, die sie ihrer Stimme zu geben vermag, bleibt sie doch bis zum letzten Akt das, was ihre Rolle vorschreibt: eine Lady.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Joan am 16. März 2005
Format: Audio CD
Eine erstaunliche Aufnahme mit einer hervorragenden Christa Ludwig, auch wenn man sie manchmal kaum versteht und ihre italienischen Betonungen ab und an etwas seltsam klingen. Sie hat die Rolle der Lady voll drauf und singt sie mit Hingabe und einigen ganz tollen Ideen. Auch das für einen Mezzo (und auch für manchen Sopran) enorm hohe Schluss Des der letzten Arie wird hier weggelassen, wodurch der Gesamteindruck noch verbessert wird. Karl Böhm's Tempi sind zeitweise enorm langsam, bei den Koloraturen sicherlich hilfreich, bei den langsamen Stellen eher erschwerend, aber alle Beteiligten meisterns diese Live-Aufnahme mit Bravour. Sicher eine Bereicherung für jede Sammlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2002
Format: Audio CD
Zu dieser Einspielung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Die Hauptpartien sind mit L.Rysanek,L.Warren und C.Bergonzi einfach nur grandios besetzt! L.Rysanek singt sich vehement über die enormen vokalen Hürden der Lady Macbeth hinweg. Ihre gleißende und brilliante Stimme gibt der Rolle ihre Dimension. L.Warren besaß eine der schönsten Baritonstimmen des vergangenen Jahrhunderts.
E.Leinsdorf bringt den Chor und das Orchester der MET zu mitreißenden Höchstleistungen.
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