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Macbeth [VHS]

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Finch, Francesca Annis, Martin Shaw, Nicholas Selby, John Stride
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. April 1990
  • Spieldauer: 140 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RLGU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.936 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Roman Polanskis Verfilmung zeigt den William Shakespeare-Klassiker in einer mitreißenden, farbenprächtigen Version. Verrat, Mord, Machtgier und unheimliche Erscheinungen pflastern Macbeths Weg vom siegreichen Schlachtenführer zum Herrscher Englands. Sein grausiges Ende und der Selbstmord von Lady Macbeth bilden den schockierenden Schlußakkord eines unvergeßlichen Films.

VideoMarkt

Drei Hexen weissagen dem erfolgreichen schottischen Kriegsherrn Macbeth eine steile Karriere. Als der König auf seinem Hof zu Gast ist, beschließen er und seine Gattin, dem Schicksal etwas nachzuhelfen. Sie ermorden den König, schieben die Tat einem anderen in die Schuhe und tatsächlich wird Macbeth zum König gekrönt. Doch das Morden geht weiter, und bald plagen ihn und seine Gattin Gewissensbisse und Horrorvisionen...

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peonia am 12. Februar 2005
Format: DVD
Ich habe mir "Macbeth" von Polanski zugelegt, da ich mich für mein Abi mit dem berühmten Stück von Shakespeare beschäftigen musste.
Was ich mir von der DVD versprach? Ein werkgetreues Meisterstück -eines Polanski würdig-, eine visuelle Gedächtnisstütze für meine Arbeit mit der literarischen Vorlage, eine Möglichkeit, die mehr als zweihundert Jahre alte englische Sprache und ihren Ausdruck (Originaltonversion) zu erleben, und nicht zuletzt eine grandiose Unterhaltung.
Ich wurde nicht enttäuscht. Diese "Macbeth"-Adaptation besitzt die unverkennbare Handschrift Roman Polanskis. Wer "Rosemarys Baby" gesehen hat, wird wissen was ich meine: Schonungslose Morbidität in Bild und Ton. TROTZDEM bleibt der Film der literarischen Vorlage ausgesprochen treu. Man vermisst kaum eine Passage, kaum ein Wort des Originalstückes. Deshalb eignet sich der Film ganz gut als Hilfe für Schüler, die sich anhand der bewegten Bilder die Inhalte des Stücks besser einprägen wollen. Auch für alle anderen, Kenner und Nichtkenner des Stücks, gilt: Einfach sehenswert! Dies ist eine sehr gelungene Verfilmung des wohl bekanntesten und beliebtesten Shakespeare-Stückes neben "Hamlet".

Für diejenigen, die den Plot nicht kennen: Shakespeares "Macbeth" handelt vom Than von Glamis (Macbeth), dem nach einer erfolgreichen Schlacht prophezeit wird, dass er bald nicht nur Than von Cawdor, sondern sogar König von Schottland werden würde. Als sich der erste Teil der Prophezeiung tatsächlich erfüllt, wird Macbeth von der Kraft des zweiten Teils derselbigen dazu verleitet, seinem Glück durch einen brutalen Mord an dem Regenten Duncan, auf die Sprünge zu helfen.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xiquiripat am 28. April 2005
Format: DVD
Ich bin zwar kein Kenner, was Shakespeare Verfilmungen oder Aufführungen betrifft, aber nichts desto trotz: ich halte diesen Film für sehr gelungen. Zum einen ist die Welt, in der Macbeth lebt (das mittelalterliche Schottland), sehr überzeugend und ohne Verharmlosung dargestellt; Verwundete auf dem Schlachtfeld werden gnadenlos umgebracht, die Burgen selbst der vornehmen Adligen sind schmutzig, man schläft mit den Tieren im selben Raum etc. etc. Die Auswahl der Schauspieler ist ebenfalls sehr gelungen. Vor allem Finch überzeugt mich mit seiner Darstellung. Lady Macbeth hätte ich mir allerdings im Verhalten weniger mädchenhaft vorgestellt.
Letzendlich sind es aber die - glücklicherweise fast ausschließlich originalgetreu, wenn auch mit leichten Kürzungen übernommenen - Dia- bzw. Monologe Shakespeares - überzeugend gesprochen v.a. von Finch - , die den Film so beeindruckend machen. Schon allein die Schlusszene, in der Macbeth sich trotz des ihm nicht gewogenen Schicksals entscheidet, den Kampf mit Macduff aufzunehmen, rechtfertigt den Kauf dieses Filmes.
Wer sich also von guten Schauspielern und mit realistischer Ausstattung Shakespeare näherbringen lassen will, ist mit diesem Film sicher gut bedient.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel J. Gall am 9. Mai 2001
Format: Videokassette
Mit Polanskis Verfilmung hat das dunkelste und brutalste aller Shakespeare-Dramen eine mehr als würdige Umsetzung erfahren, die auch 30 Jahre nach ihrer Veröffentlichung ihresgleichen sucht. Das blutige Geschehen - Königsmord, Tyrannis, Wahnsinn und Fall - setzte Polanski mit einem Fim um (dessen teils drastische Bildersprache nicht etwa Selbstzweck ist, sondern Shakespeares drastischer Vorlage durchaus gerecht wird - in Shakespeares, Marlowes und Co.s Stücken haben Blut und Gewalt nuneinmal ihren festen Platz) in dessen Mittelpunkt der glänzende Jon Finch steht, der in der Rolle des Macbeth gänzlich aufgeht. Diese brutale Geschichte in den ewig verregneten und nebelverhangenen schottischen Highlands hat das Potential, nicht nur bei Shakespeare-Experten Interesse zu wecken, sondern auch bei einem breiterem, eher an Horror- und Actionfilmen interessierten Publikum - und damit wäre Shakespeare selbst, der für eine Theaterwelt schrieb, in der sich Zuschauer aus allen sozialen Schichten tummelten, wohl durchaus einverstanden.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Dieter Nitsche am 29. März 2008
Format: DVD
Der Vorwurf, dass Polanskis „Macbeth“ gewaltverherrlichend sei, scheint aus heutiger Sicht zwar völlig unverstädlich zu sein, für frühere Verhältnisse weist dieser Film jedoch ein hohes Maß an Brutalität vor. Aus meiner Sicht wäre aber ein Mangel an Gewaltbereitschaft eine Verfälschung des Originaltext im Verstext des Mittalalters, das, wie wir alle wissen, eine sehr grausame Epoche war. Durch diese Tatsache war Polanski verpflichtet, ein gewisses Maß an Brutalität in einigen Szenen einzubauen. Diese detailgetreue Darstellung, nicht nur der Kriesszenen, sondern auch des alltäglichen Lebens des Mittelalters , macht Polanskis Version von „Macbeth“ auch zu einem Historienfilm.

Ob Polanski in diesem Film die Trauer über seine verstorbene Ehefrau, die zwei Jahre zuvor von einem Irren ermordet worden war, verarbeitet, darüber lässt sich streiten, aber sicher ist, und in diesem Punkt stimme ich mit Polanski überein, dass „ ein Macbeth ohne Blut die Thematik verfehlt hätte.“

Allen, die behaupten, dass durch die veralteten Aufnahmetechniken der Film nicht sehenswert sei, muss ich leider widersprechen. Ich bin der meinung, dass es auch mit modernen Mi9tteln nur schwer möglich wäre, eine besser Verfilmung zu machen. Mein einziger Kritikpunkt an diesem, wie ich finde, perfekten Film, ist die Szemne, in der Macbeth bei der Ermordung des Königs einem imaginären Schwert folgt, welches in der Luft schwebt und ihm den Weg weist. Eine derartig schlechte darstellung von macbeths halluzinationen ist überflüssig und lässt die Ermordung total unglaubwürdig erscheinen.

Die schauspielerische Leistung im Film ist, wie beinahe alles andere auch, großartig.
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