Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Sony Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen129
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. Juli 2009
In Hessen gehört es für den Englisch Leistungskurs zur Pflicht, ein Drama von William Shakespear zu lesen und zu bearbeiten. Auf Grund seiner relativen Kürze und des spannenden Inhalts entschieden sich die Kurse unserer Schule für "Macbeth".
Für unseren Kurs wurde daher die "No Fear" Version bestellt. In dieser gibt es eine kurze Personenübersicht zu Beginn, sowie anschließend das eigentliche Drama, mit anschließend Platz auf einigen Seiten für Notizen. Jeweils auf der linken Seite befindet sich die "orginal Version Shakespears", auf der Rechten die "Übersetzung" im modernen Englisch. Auf diese Weise erschließt sich einem der Inhalt des Buches auf jeden Fall. Das moderne Englisch ist sehr gut verständlich und leicht nachzuvollziehen, sowie zu lesen.
Natürlich ist die Orginalversion hervorragend, man muss sich aber erst hineinlesen um einen guten Fluss zu finden. Wenn man mal hängt, genügt ein Blick auf die andere Seite um eine verständliche Version zu finden.

Übersichtlich und praktisch !! An den Seitenrändern mit gelegentlich kurzen Erläuterungen zu unbekannten Wörtern bzw. Ausdrücken.

Übrigens nicht explizit für faule, oder es sich einfach machende kontinental-europäische Schüler entwickelt, sondern für amerikanische High-School Schüler zur besseren Bearbeitung!

Für jeden Kurs nur zu empfehlen! Wichtige Textstellen können in neuem Englisch gemeinsam nachvollzogen werden. Aber auch für einzel Personen und Schüler zu empfehlen, die Shakespear lesen müssen, oder Shakespear gerne lesen möchten, sich aber vielleicht nicht trauen, auf Grund mangelnden Verständnisses.

Demenstprechend nur zu empfehlen! William Shakespears "Macbeth" verständlich im Orignal für Jederman!
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2000
This is a fantastic book for someone who has difficulty understanding Shakespeare's language. I was impressed with the way the book is set up--original Shakespeare on the left and a modern translation on the right.
It is especially useful to teachers or homeschoolers because of the study questions included in the back of the book.
I give it an A+!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Macbeth, General der königlichen Armee Duncans, trifft mit seinem gleichrangigen Freund Banquo nach einer Schlacht gegen Norwegen auf drei Hexen, die ihm prophezeien, dass er König von Schottland wird und Banquo zwar nicht selbst König, doch die Wurzel einer Reihe von Königen wird. Macbeth unterrichtet seine Frau von seinen Erlebnissen und sie drängt ihn dazu König Duncan zu ermorden, was Macbeth wiederum ablehnt. Um aber nicht als Feigling dazustehen, gibt er schließlich nach und tötet Duncan. Macbeth wird König von Schottland, nimmt sich vor Banquo zu ermorden, damit er nicht die vorhergesagten königlichen Söhne bekommt und stellt auch eine Armee gegen Macduff, einem schottischen Adelsmann auf, der sich geschworen hat gegen Macbeth anzugehen, nachdem dieser seine Frau und Kinder umbringen ließ...

Für mich persönlich war dies das erste Werk von Shakespeare, noch dazu auf englisch, das ich gelesen habe (ich sage nicht "lesen musste" (obwohl es für die Schule war), denn ich habe es freiwillig verschlungen und nur ganz unfreiwillig wieder aus der Hand gelegt. Die erzählte Geschichte ist natürlich eine typisch Mittelalterliche (Kampf zwischen Königreichen, Intrigen am Königshof usw.), doch gerade dies macht das Lesen so anders, da man in eine andere Welt als die heutige abtauchen kann. Im Globe Theatre in London gehen die Menschen seit Shakespeares Zeiten ins Theater um seine Stücke aufgeführt zu sehen.

Die Verse (die das ganze Werk bis auf Akt V, 1. Szene begleiten) sind selbst in englisch recht angenehm zu lesen und auch nicht schwer zu verstehen. Man muss also tatsächlich keine Ehrfurcht vor Shakespeares Werken haben, sondern wird im Gegenteil sogar in einem magischen Bann gezogen, dem man sich schon nach ein paar Seiten nicht mehr entziehen kann. Man sieht die Figuren vor seinem geistigen Auge tanzen, spielen, kämpfen, es ist fast so, als ob man gerade als Zuschauer im Theater sitzt und genießt. Ein gutes Heimtheater also. Ein sehr zu empfehlendes Werk für Shakespeare-Einsteiger meiner Meinung nach, meine Neugierde wurde befriedigt und mein Wissensdurst hat sich noch vergrößert für andere Werke von W.S.

~Bücher-Liebhaberin~
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2005
We read that book in school and I was really surprised. It's a real good book, that I would read on my own if it wasn't for school. It's easy to understand, cause there's always the original version on the left and a version in modern english on the right.
I think it's a good book full of suspence and even people that don't like old literature can read it and like it!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 1999
Shakespeare's cleverness shows through in Macbeth, in my mind one of his greatest plays. By appealing to ALL components of his audience, from James I (via Banquo's royal progeny) to the uneducated and superstitious groundlings (via witches and ghosts), Shakespeare created a timeless classic. Macbeth's tragic flaw, "vaulting ambition," ultimately causes his downfall; this downfall serves as an ultimate, meaningful, and universal warning: while ambition may cause a person to rise in status and prestige, too much ambition may cause a person to both lose touch with reality and improve his/her status by any means possible (including murder). Suspense and mystery, combined with mystical superstition, believable characters, eerily vivid descriptions, and universal themes, make Macbeth a wonderful play to read, to interpret, and to analyze.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2004
Shakespaere im Original ist nicht gerade ein Klacks für Englischlernende, sind doch recht viele altenglische Wörterenthalten. Diese Ausgabe von Longman ist die perfekte Alternative zu einer zweisprachigen Ausgabe. Altenglische Wörter werden ins englische übersetzt, schwierige Wörter teilweise sogar deutsch übersetzt. Zusätzlich werden Hintergruninformationen und Erklärungen zum Text geliefert.
Wirklich genau das richtige um sich an Shakespeare zu wagen!
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die vor 1611 entstandene Tragödie „Macbeth“ von William Shakespeare geht zurück auf historische Ereignisse im Schottland des 11. Jahrhunderts. Sie beginnt mit der berühmten Hexen-Szene: Die beiden Heerführer Macbeth und Banquo begegnen nach einer siegreichen Schlacht drei Hexen, die Macbeth als den künftigen schottischen König begrüßen. Seinen Freund Banquo weissagen die Hexen allerdings, dass seine Nachkommen einmal den schottischen Thron erben werden.

Die Prophezeiung lässt Macbeth und seiner ehrgeizigen, ja skrupellosen Frau keine Ruhe. Um aber König von Schottland zu werden, muss Macbeth den jetzigen König Duncan beseitigen. Als dieser in seinem Haus weilt, tötet Macbeth, angestachelt von seiner Frau, den schlafenden König und lenkt den Verdacht auf die Wächter. Duncans Söhne Malcolm und Donalbain fliehen ins Ausland und damit hat sich die erste Weissagung der Hexen bewahrheitet: Macbeth ist schottischer König. Einzig Macduff, sein Gegenspieler, wittert Verdacht und flieht nach England.

Macbeth wird jedoch vom Grauen vor der eigenen Missetat erfasst und dann bleibt da ja noch die zweite Wahrsagung der Hexen. Also beauftragt er gedungene Mörder, den rechtschaffenen Banquo und dessen Sohn Fleance zu töten. Während Banquo ermordet wird, kann Fleance jedoch entkommen. Bei einem Bankett, das Macbeth für die schottischen Adligen gibt, erscheint ihm Banquos Geist, was ihm große Angst einflößt. Doch er beschließt mit seiner Frau, den vorgezeichneten Weg der Gewalt weiterzugehen. So lässt er Macduffs Frau und Kinder ermorden.

Noch einmal befragt Macbeth die Hexen, die ihm scheinbare Sicherheit verheißen: Kein vom Weibe Geborener könnte ihm schaden und solange der Wald von Birnam nicht gegen ihn zu Felde zieht, sei er unbesiegbar. Der Widerstand gegen den Tyrannen formiert sich allerdings und eine große Schlacht steht bevor. Lady Macbeth verfällt dem Wahnsinn und die letzten Verheißungen der Hexen erweisen sich als trügerisch, denn die Feinde haben sich mit Zweigen und Laubwerk getarnt und Macduff, der durch Kaiserschnitt aus dem Mutterleib geholt wurde, tötet schließlich Macbeth. Malcolm wird König von Schottland und verspricht die Wiederherstellung der rechten Ordnung.

„Macbeth“ ist Shakespeares kürzeste und zugleich dunkelste Tragödie. Bereits Friedrich Schiller hatte dieses „Königsmörder“-Drama übersetzt, doch die erste gültige Übersetzung ins Deutsche stammt von Dorothea Tieck (1833). Nun hat der profunde Shakespeare-Kenner Frank Günther eine zeitgemäße Übersetzung geschaffen, die vor allem der Originaltreue verpflichtet ist.

In der Rubrik „Aus der Übersetzerwerkstatt“ des umfangreichen Anhangs geht Günther näher auf die Thematik „Hexen-Fluch-Magie-Sprach-Zauber-Kessel“ ein und bekennt selbstkritisch, dass jede neue Übersetzung nichts ist als nur ein Text „aus Tölpelmund“ (Macbeth V,5). Neben zahlreichen Anmerkungen zum Text, Literaturhinweisen sowie einer Auswahl von „Macbeth in der Musik und im Film“ wird der Anhang durch das Essay „Macbeth - das Exemplarische und das Besondere“ von Ulrich Suerbaum komplettiert. Der Literaturwissenschaftler beleuchtet darin aber nicht nur die Eigenart des Stücks, sondern hinterfragt auch die historischen Fakten und die Handlung des Stücks. Die zweisprachige dtv-Ausgabe (engl./dt.) mit dem mehrteiligen Anhang ist eine umfassende und informationsreiche „Macbeth“-Ausgabe.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2004
Diese Oxford School Edition von Shakespeare's Macbeth ist eine ausgesprochen gute Ausgabe. Neben dem Originaltext und etlichen Erläuertungen in einer Randspalte neben dem Text, die das Textverständnis gerade auch für Nicht-Muttersprachler erheblich erleichtern, bietet es eine detaillierte Einführung und weitere Quellen zum Text, die auch die Entstehung des Stückes offenlegen, insbesondere, was die Quellen Shakespeares beim Schreiben von 'Macbeth' anbelangt. Diese Ausgabe ist mit ihren vielen Extras und Boni einfach nur empfehlenswert; sie hat mir sehr viel Vergnügen bereitet und meine Lust auf mehr Shakespeare angestachelt.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2003
Dem siegreichen Feldherrn Macbeth wird von drei Hexen geweissagt, er würde Than von Cawdor und König von Schottland, allerdings folgten ihm nicht seine Nachkommen auf den Thron, sondern die seines Gefährten Banquo. Macbeth aber ist ein loyaler Untertan seines Königs Duncan und er glaubt, daß der Than von Cawdor lebt, also nimmt er die Prophezeiung nicht sonderlich ernst. Doch Cawdor war ein Verräter, der mittlerweile hingerichtet wurde und König Duncan verleiht Macbeth tatsächlich dessen Titel. Nun beginnt in Macbeth der Gedanke zu gären, daß auch die zweite Prophezeiung sich bewahrheiten könne, da schon die erste sich so unerwartet erfüllt hat. Und Lady Macbeth -seine Frau- flüstert ihm ein, man könne das Eintreffen des Vorhergesagten doch wohl ein bißchen beschleunigen. Daraufhin ersticht Macbeth König Duncan im Schlaf und lenkt den Verdacht auf die Söhne des Königs. Da er nun sicher ist, daß auch Teil drei der Prophezeiung schneller eintreffen könnte, als ihm lieb ist, läßt er auch Banquo ermorden, doch dessen Sohn gelingt die Flucht. Im Verlauf der Handlung läßt Macbeth immer mehr Menschen wahllos niedermetzeln - auch Frauen und Kinder, bis er endlich von jemandem aufgehalten wird, der - laut eines anderen Orakels der Hexen- nicht von einem Weib geboren wurde.
Das ist ein spannender Plot, der mit aufregenden Dingen wie Geistererscheinungen, Hexen, Unwettern, Wahnsinnsanfällen und Schlachtengetöse angereichert ist und auch komische Passagen enthält. Außerdem stellt der Text die philosophische Frage nach der Herkunft des Bösen und es ist ein Text der reich an Symbolik ist.
Allerdings hat der moderne Leser mit dem Text so seine Schwierigkeiten, denn um sich Gedanken um Gut und Böse oder um symbolische Elemente machen zu können, muß man erst einmal den Inhalt verstanden haben. Obwohl "Macbeth" oft im Englischunterricht gelesen wird, wird ihm einfaches Schulenglisch bei weitem nicht gerecht und die immer noch weit verbreitete Schlegel-Tieck Übersetzung, muß man an den entscheidenden Stellen auch des öfteren lesen, um zu verstehen, was da eigentlich gesagt wird.
Die Übersetzung von Frank Günther ist einfacher zu lesen, da sie unserem heutigen Deutsch so nahe kommt, wie es die Übersetzung eines Shakespeare-Textes eben zuläßt. Allerdings hat sich der Übersetzer an manchen Stellen falsch entschieden, wenn es darum ging, ob es besser sei, die Lesbarkeit der originalgetreuen Übersetzung zu opfern, oder die Nähe zum Original der Lesbarkeit. So kommt es bisweilen zu sprachlichen Ausfällen, die dann doch lächerlich wirken. Auch ist mir die Übersetzung der Regieanweisung "aside", die häufig vorkommt, auf die Nerven gefallen. Günther übersetzt hier "apart". Das ist zwar formal richtig, klingt aber dennoch ausgesprochen affektiert, ein einfaches "zur Seite" oder "beiseite" hätte es auch getan.
Ich empfehle jedem in dieser zweisprachigen Ausgabe um des Verständnis willen zuerst die deutsche Übersetzung zu lesen. Wenn man verstanden hat, worum es geht, sollte man den englischen Text lesen und Shakespeare's Sprachklang, Versmaß und Rhythmus auf sich wirken lassen und wenn man zu denen gehört, die Lust an Sprache haben, kann man sich in der Bibliothek eine Ausgabe der Schlegel-Tieck Übersetzung ausleihen und sich am Klang der klassischen Übersetzung erfreuen.
11 Kommentar|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Macbeth, General der königlichen Armee Duncans, trifft mit seinem gleichrangigen Freund Banquo nach einer Schlacht gegen Norwegen auf drei Hexen, die ihm prophezeien, dass er König von Schottland wird und Banquo zwar nicht selbst König, doch die Wurzel einer Reihe von Königen wird. Macbeth unterrichtet seine Frau von seinen Erlebnissen und sie drängt ihn dazu König Duncan zu ermorden, was Macbeth wiederum ablehnt. Um aber nicht als Feigling dazustehen, gibt er schließlich nach und tötet Duncan. Macbeth wird König von Schottland, nimmt sich vor Banquo zu ermorden, damit er nicht die vorhergesagten königlichen Söhne bekommt und stellt auch eine Armee gegen Macduff, einem schottischen Adelsmann auf, der sich geschworen hat gegen Macbeth anzugehen, nachdem dieser seine Frau und Kinder umbringen ließ...

Die New Swan Shakespeare-Ausgabe ist durchweg auf englisch geschrieben und wie folgt aufgeteilt: Vorwort (in dem auch Wörter aus dem veralteten Englisch vorgestellt werden, die in der Tragödie fortan oft vorkommen sollen), Vorstellung der Figuren, Ort und Zeit, die Tragödie selbst (versehen mit Schwarz-weiß Illustrationen und auf den linken Seiten des Buches jeweils mit genaueren Erläuterungen von unbekannten Ausdrücken/Wörtern, die in "Macbeth" vorkommen), ein Glossar zur Erklärung weiterer Worte und letztendlich ein paar Ratschläge/mögliche Diskussionsthemen über "Macbeth" speziell für Prüfungsabsolventen.

Zu Macbeth selbst: Für mich persönlich war dies das erste Werk von Shakespeare, noch dazu auf englisch, das ich gelesen habe (ich sage nicht "lesen musste" (obwohl es für die Schule war), denn ich habe es freiwillig verschlungen und nur ganz unfreiwillig wieder aus der Hand gelegt. Die erzählte Geschichte ist natürlich eine typisch Mittelalterliche (Kampf zwischen Königreichen, Intrigen am Königshof usw.), doch gerade dies macht das Lesen so anders, da man in eine andere Welt als die heutige abtauchen kann. Im Globe Theatre in London gehen die Menschen seit Shakespeares Zeiten ins Theater um seine Stücke aufgeführt zu sehen.

Die Verse (die das ganze Werk bis auf Akt V, 1. Szene begleiten) sind selbst in englisch recht angenehm zu lesen und durch die Worterklärungen daneben auch nicht schwer zu verstehen. Man muss also tatsächlich keine Ehrfurcht vor Shakespeares Werken haben, sondern wird im Gegenteil sogar in einem magischen Bann gezogen, dem man sich schon nach ein paar Seiten nicht mehr entziehen kann. Man sieht die Figuren vor seinem geistigen Auge tanzen, spielen, kämpfen, es ist fast so, als ob man gerade als Zuschauer im Theater sitzt und genießt. Ein gutes Heimtheater also. Ein sehr zu empfehlendes Werk für Shakespeare-Einsteiger meiner Meinung nach, meine Neugierde wurde befriedigt und mein Wissensdurst hat sich noch vergrößert für andere Werke von W.S.

~Bücher-Liebhaberin~
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden