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Kundenrezensionen

14
3,1 von 5 Sternen
MPM Headless E-Gitarre - black - WA01
Preis:131,49 €+2,90 €Versandkosten
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2010
...da einige Einstellarbeiten dringend vor Start notwendig sind (Halsstab etwas anziehen, Saitenhöhe einstellen, Oktavreinheit einstellen, Federspannung für Vibrato einstellen, mehrfaches Nachstimmen, bis die Feder- und Saitenkräfte ausgeglichen sind) Aber das kann man wohl bei dem Preis nicht unbedingt als bei Lieferung bereits erledigt voraussetzen. Nur bereitet es wohl sowohl Anfängern wie wenig technikbegabten Gitarristen Probleme. Verständlich.

Immerhin waren die Bünde (anders als bei solchen Billigteilen sonst üblich) ordentlich entgratet. Nach den Einstellarbeiten blieb noch ein leichtes Scheppern (bei guter und angemessener Saitenlage), dass auf nicht ganz korrekt angebrachte Kopf(los)klemmen zurückzuführen war, die die beiden E-Saiten nicht richtig auf den Nullbund drücken. Kleine Heftklammer drunter montiert, geht so. Leider fehlte ein Steckschlüssel für die Saitenarretierung (3 waren beigelegt, keiner davon passt dort)

Die Pickups haben positiv überrascht, die Stimmstabilität ist auch gar nicht übel (siehe oben), die Lackierung war bei meinen Instrument durchaus ordentlich.

Wer meckern will, bekommt eine Handvoll Mankos im kleinen Paket, wer etwas Ahnung von der Materie hat und eine paar Handgriffe nicht scheut, bekommt ein nettes, griffiges und gut spielbares Instrument zum kleinen Preis.

Vielleicht sollte MPM ein wenig in die Einstellarbeiten investieren, es gäbe bestimmt mehr Zustimmung für diesen charmanten Cheapo.

Die hier von anderen erwähnte Hohner G3t oder G2T kostet mal eben das 5 bis 6-fache, ich denke, das sollte man doch beachten. Und die ist nur mit kostspieligen double-ball-Saiten zu pflegen, während die WA mit normalen Saiten auskommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2012
Ich habe die Wa01 von einem Freund geschenkt bekommen, der sie wiederum aus USA mitgebracht hat. Ich war natürlich skeptisch, wurde aber schnell zum Fan der Gitarre:
Das Positive vorweg: Die Gitarre ist durch eine superflache Saitenlage dermaßen leicht zu spielen, dass es mich echt umgehauen hat. Ich besitze u.a. eine Gibson SG, Paula, eine Strat Standard usw., aber die WA01 spiele ich im Moment am liebsten. Die Pickups klingen schön hohl, ähnlich meiner alten Start und das Griffbrett ist sehr angenehm zu greifen. Sehr positiv ist auch, daß man von oben auf`s Griffbrett sehen, kann, da ja kein Korpus im Weg ist. Etwas gewöhnungsbedürftig ist es, ohne Kopfplatte zu spielen, da man leicht die Orientierung auf dem Griffbrett verlieren kann. Meine Gitarre ist übrigens absolut stimmstabil, bundrein, hat tolle Bünde und einen perfekt gebogenen Hals (niedrigste Saitenlage ohne Schnarren). Bei dem Preis ein kleines Wunder. Ein Ausreißer nach oben? Wie auch immer: Das Teil bleibt in meiner Sammlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2012
Ich schließe mich der obigen Rezension an: Wer weiß, wie man die Saitenlage durch Schleifen der Stege einstellt, wer die Krümmung des Halses zu korrigieren weiß, wer Unsauberheiten in der Verarbeitung entweder nicht sieht oder aber selbst ausbessert, der bekommt hier für wenig Geld eine gut lackierte Headless mit ordentlicher Mechanik und anständigen Tonabnehmern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2012
Wer sich diese Gitarre kauft, sollte nicht erwarten dass sie fertig ist!
Nach dem Auspacken konnte ich bereits feststellen, dass die beiden E Strings nicht auf dem 0-Bund aufliegen können. Der muss erst tiefer gesetzt werden. Der Drei Wege Schalter schaltet nur zwei Wege, da simpel der Ausschnitt zu klein ist. Nach dem ersten Benutzen der Klinke kam selbige mit dem Stecker mit heraus...
Die Elektrischen Dinge funktionieren soweit gut und was dann aus den Lautsprechern kommt, klingt ansprechend.
Die Bünde vertragen an den Enden durch aus noch etwas Schliff. Spielbar ist das Teil durchaus.
Wer also wie ich bereit ist zu Basteln und etwas Werkzeug im Haus hat, kann hiermit mit schmalem Taler etwas erreichen. Alle Anderen sollten es zurückschicken. Das Produkt sollte wenigstens "B-Ware" heißen, oder "fast fertiger Bausatz".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2010
Klar, das Instrument ist bei dem Preis nicht besonders hochwertig, die Meinung der anderen Rezensenten kann ich jedoch nicht teilen. Man muss die Gitarre einfach als Herausforderung ansehen. Wenn man sich die Zeit nimmt, neue Saiten aufzieht und dabei die einzelnen Stege so einstellt, dass die Gitarre bundrein wird, was durchaus geht, hat man für wenig Geld ein Spaß-Instrument.
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am 27. August 2015
Vorab: dies ist eine kritische Betrachtung vom einem, der die Cherrystone in jedem Fall behält.

Transport der MPM:

Die erste WA01 kam lose verpackt in mitten der Urlaubszeit, in der die Vertretungen im Verteilzentrum "DHL" wohl Sportstudenten der Fachrichtung Kugelstoßen, Diskus- und im Fall der länglichen Verpackung Speerwurf sind. Die Schnittstelle Hals Korpus hatte Lackabplatzer als wäre die Gitarre mittig mit den Saiten auf eine Kante getroffen. Die Lackbrösel waren in der Tüte. Die Elektrik war ohne Funktion, eine Halteschraube des Pickupschalters griff gar nicht mehr. Am Hals war eine Druckstelle im Lack am zweiten Bund, etwa da, wo die Kantenpunkte sich befinden (würden. Am zweiten Bund sind natürlich keine Punkte). Die Stimmschrauben - inbesondere hohe E-Saite - waren extrem schwergängig, nur mit einem der beiden beigelegten Inbus zu bewegen.

Es sieht so aus, als sei dem Verpacker völlig wurst, was da eingepackt wird und wie die Gepflogenheiten bei DHL so sind.

Nun habe ich gleich die zweite noch vor Eintreffen der Rücknahmenummer der ersten bestellt.

Die zweite hatte eine kleinere Verpackung bei der Deckel und Boden aus Doppelwellpappe bestanden und beide Zargen gleich hoch waren. So lagen vier Lagen Wellpappe an der Kante übereinander. Das hat gereicht, denn das Instrument kam anscheinend unversehrt an. Anscheinend, denn der wammy-bar (F. Zappa) ist für mich in keiner Weise einsetzbar. Vielleicht ist der auch kaputt geworfen worden? Die Schachtel hat jedenfalls eine deutlich Druckstelle dort, wo der Knopf fürs Gurtband lag. Der Knopf selbst war lose.

Ok, der "wammy-bar":

Wenn der Arretierungshebel nicht eingelegt ist, lässt sich kein klarer Akkord spielen, Alles klingt verstimmt. Die Hand lässt sich nicht auf die Bridge auflegen, da zieht man gleich nach oben. Wenn man den Arretierungshebel einhakt, dann passt es zunächst auch noch nicht, es klingt immer noch schräg und wabbelig. Vor allem fällt der Hebel sofort wieder raus, wenn man auf die Saitenspanner hinter der Bridge drückt.

Gelöst kann es werden, wenn man die Druckfeder mit der Stellschraube maximal vorspannt und den Haken einlegt. dann bleibt der Haken auch drin und die Stimmung hält einigermaßen.

Es folgen die weiteren Mankos, ich hatte zuletzt zum Vergleich eine Gitarre der Hausmarke eines großen Versenders für die Hälfte des Geldes.

-Stellknopf für Tremolofeder nicht richtig festgeschraubt. Inbusschlüssel dafür stark verbogen
-Vier Inbusschlüssel mitgeliefert, statt des benötigten 2,5ers einen 3er beigelegt. Die anderen passen.
-Lackrest auf dem 23. Bundstäbchen
-auf dem Bildern war aber kein Cherrystone-Schriftzug? Jetzt habe ich einen.
-Klinkenbuchse nicht vom innen mit Mutter gekontert, irgendwann kommt die samt Stecker mit.
-Nullter Bundstab nicht restlos ein gepresst. ich traue mich nicht, den Rest einzudrücken :S
-der Übergang vom Hals zum Stützkrag des Halses am Korpus ist sicher nicht vom erfahrenen Gitarrenbauer geschliffen
-auf der Rückseite des Korpus sieht man gerade Risse im Lack, die wohl auf den Leimstellen der Einzelbretter liegen. Vorne ist ok
-die Metallzunge des Pickupschalters liegt nicht mittig im Schlitz, läuft aber sehr gut.
-Der Schlitz ist lausig gefertigt, was man aber nur bei genauem Augenschein sieht
-Keine Inbusaufnahme in den Stimmschrauben mehr, die erste, kaputte WA01 hatte die.

Nun bin ich dünne Hälse gewöhnt, jedoch ist der dicke Hals dieses Modells keinesfalls eine Ausrede, wenn irgend ein Lick nicht gelingt. Es geht alles!

Die Gitarre nimmt normale Saiten, keine "double ball end".

Der Output-Pegel ist relativ hoch, verglichen mit den Singlecoils, die ich normal spiele.
Ich empfehle, sämtliche Gewinde vor Benutzung mit Fahrradöl zu schmieren.
Beim Spiel findet sich mein Unterarm gerne in der Kerbe zwischen Korpus und der Stimmschraube der tiefen E-Saite.

Insgesamt - wie schon erwähnt - eine perfekte Lösung um eine Gitarre im Flieger mitzunehmen.
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am 17. Januar 2015
Der Headless-Bass zeigt in der Verarbeitung einige optische Mängel, wie z. B. einen schon etwas abplatzenden Lack am oberen Pickup, ist darüber hinaus aber sauber verarbeitet und erstaunlich gut eingestellt schon beim Auspacken. Die Saiten schnarren bei guter Saitenlage etwas, das wird bei längerem Spielen ein wenig besser, vor allem aber sind sie schon im Auslieferungszustand nahezu bundrein.

Das Einstellen der Saitenlage erweist sich trotz der solide und praktisch aussehenden Stege als schwierig, weil keiner der 3 mitgelieferten Imbusschlüssel passt. Einen Imbus braucht man auch zum Stimmen, denn die Stimm-Mechaniken, die hier am Steg sitzen, lassen sich mit reiner Fingerkraft allenfalls teilweise bewegen, sind sehr schwergängig.

Dafür erweist sich das Instrument als erfreulich stimmstabil und klingt vom Schnarren abgesehen trocken schon recht voll und hat gutes Sustain. Über Verstärker ist der Klang gut, durch die getrennt regelbaren Pickups variabel, aber wie immer bei billigen Instrumenten, dünn. Gute Pickups sind nun mal allein schon so teuer wie dieses ganze Instrument. Wenn man damit auf der Bühne klanglich eine gute Figur machen will, sollte man solche teuren Pickups einbauen lassen.

Ansonsten ist die Gitarre sehr gut ausbalanciert und nicht zu schwer, somit auch (mit besseren Pickups) für Profis und längere Auftritte gut geeignet. Durch die Anbringung des oberen Gurtknopfes hinten am Korpus, nicht seitlich wie üblich, fällt der Blick auf das Griffbrett etwas schwerer. Aber zumindest für Profis ist das sicher kein Problem.
Dabei ist neben den Imbusschlüsseln ein billiges Klinkenkabel und ein schöner kleiner Gigbag, das Ganze dadurch unerreicht handlich - super für Reisen!

Fazit: Ein schönes und aussergewöhnliches Instrument (mit kleineren optischen Mängeln), das bereits im Auslieferungszustand gut spielbar ist wegen Bundreinheit und guter Saitenlage. Mit besseren Tonabnehmern und geringem Feintuning uneingeschränkt profitauglich.

Dr. Peter Pommer
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am 6. Juli 2015
Vielleicht hatte ich Glück und kein Instrument aus der Montagsserie bekommen. Bis auf wenige Korrekturen, die aber bei jedem neuen Instrument (besonders bei Gitarren) anfallen, hat bei dieser Gitarre alles gepasst. Lediglich die Mechanik sollte man zerlegen und ölen da diese sehr schwergängig war. Dabei stellte ich fest, das die Federn zum Teil von der Stellschraube zum Saitenstimmen nicht korrekt montiert waren. Der Klang ist gut und die Gitarre lässt sich gut spielen. Die erforderlichen Imbus-Schlüssel samt Tremolohebel waren in der Seitentasche untergebracht. Was ich aber vermisste war eine kurze Bedienungsanleitung wo die Mechanik erklärt wird. So musste ich erst lange probieren, bis ich die Tremolofunktion einsperrt bekam. Alles in allem aber ein schönes Instrument das ich jetzt schon liebgewonnen habe.
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am 26. Februar 2014
Tolles Teil. Ich hatte mir hier vorher ein paar Kritiken durchgelesen und hatte also ein paar Einstellarbeiten vor mir. Und dann war die Gitarre das, was ich wollte. Eine gute, transportable e Gitarre. Ich hab das gute Stück gewogen, sie hat 2,1 kg. Ach ja, das Tremolo kann man mit einem kleinen Hebel arretieren und der Tremolo-Griff ist abnehmbar. Beim Zubehör ist eine einfache Nylontasche mit Reissverschluss und Griffen dabei. Maße Gitarre: ca. 72 x 22 cm. Kaufempfehlung. Ach ja, an der Klinkenbuchse hatte innen eine Kontermutter gefehlt. Ließ sich aber ersetzen. Bei dem Preis ist das O.K.
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am 5. Mai 2014
Ich habe mich von den schlechten Bewertungen zum Produkt beeinflussen lassen....habe aber irgendwann gesagt ich will sie.
Ausgepackt...optisch super.
Ich machte mich ans Saiten wechseln, Stimmen, was ne weile dauerte.
Oktaven noch schnell eingestellt....dauerte ca. 2 Stunden.
Ich bin sehr positiv überrascht. Es ist eine Oberklassen-E Gitarre trotz so wenig Geld.
Sie klingt, wenn man sie eingestellt hat, einfach nur schön. Auch optisch ist kein Fehler zu sehen.
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