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MORRICONE. DIE MUSIK, DAS KINO. Taschenbuch – 2000


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Taschenbuch, 2000
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 454 Seiten
  • Verlag: Vereinigtes Filmcontor zu Essen e.V.; Auflage: 1. Aufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930524031
  • ISBN-13: 978-3930524037
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.314.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Erste umfassende Sammlung des kompositorischen Schaffens.
Mit diesem Buch liegt erstmalig eine umfassende Sammlung des kompositorischen Schaffens ENNIO MORRICONES, wohl einer der bedeutendsten Filmmusikkomponisten des zwanzigsten Jahrhunderts, in deutscher Sprache vor. ENNIO MORRICONE, u.a. berühmt durch die Melodie der Mundharmonika in "Spiel mir das Lied vom Tod", (Regie Sergio Leone ), das Spiel der Oboe in Roland Joffés "The Mission" oder die mitfühlende, höchst sensible unvergessliche Musik in "Sacco und Vanzetti"(Regie: Giuliano Montaldo, gesungen von Joan Baez). Morricones ureigene Fähigkeit, Musik und Botschaft der Filme auf faszinierende weise verschmelzen zu lassen, so dass sich beide erhellen, erheben und zu einer höheren Einheit werden, ist einzigartig und macht einen Teil seiner Größe aus. Zusammen mit ihm sind Regisseure wie Polanski, Pasolini, Bertolucci u.a. zu nennen, allen voran Italo-Western Regisseur Sergio Leone. 1999 erhielt Morricone, dem viele Ehrungen zuteil wurden, den Europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk. Hier nun folgerichtig das Buch, das sein Lebenswerk umfassend und mit größtmöglichem Einfühlungsvermögen würdigt. Der Autor Sergio Miceli ist einer der intimsten Kenner und persönlicher Freund des Maestro Morricones.

Sergio Miceli, Jahrgang .1944, ist Inhaber des Lehrstuhls zur Geschichte der Musik an der Musikhochschule Florenz und Privatdozent an der Universität von Macerata. Er lehrt für die Musikakademie Chigiana in Siena und für das Centro die Ricerca e Sperimentazione im Fach "Didaktik der Musik" in Fiesole. Er war verantwortlich für die Abteilung "Bild und Musik" der Fünfzigsten Filmbiennale in Venedig. Neben Morricones Werdegang, der im geschichtlichen Wandel der Bedeutung der Medien und der Musikindustrie analysiert wird und der Charakterisierung der Persönlichkeit Morricones, beschreibt Miceli auch dessen für viele unbekannte Arrangeurtätigkeit, sein Mitwirken in der heute noch bestehenden Improvisationsgruppe Nuova Consonanza, seine Begegnungen mit John Cage, Luigi Nono u.a., sein Weilen in Darmstadt, Stätte der Avantgardemusik. Zahlreiche Musikbeispiele, die sensibel und genauestens analysiert werden, runden das komplexe Werk ab. Im Anhang befindet sich eine komplette Filmographie plus Werkeverzeichnis.

Ein Buch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für Film- und Musikwissenschaftler, deren Studenten und allen, die ENNIO MORRICONE lieben und verehren..


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 21. August 2007
Verifizierter Kauf
Ein Buch nicht unbedingt für irregeleitete Soundtrack-Komplettisten, die der Autor an einer Stelle als "Allesfresser" tituliert oder solche, die sich Sampler wie "Morricone with Love" kaufen (überhaupt ist Morricone der einzige Filmkomponist, bei dem man die Zahl der Kompilationen kaum mehr überblicken kann). Vielmehr handelt es sich um eine spannende, recht anspruchsvolle musikwissenschaftliche Arbeit zum Konzertschaffen Morricones und zu ausgewählten Filmen (es wäre absurd, jedes Engagement für den Film zu erwähnen und einzuordnen, nicht bei dieser Menge), insbesondere zur Stilistik und der Entwicklung seit den späten 50ern bis 1999. Miceli ist mit Morricone befreundet, hat auch so manche Texte für seine Konzertwerke eingerichtet, doch das hindert ihn nicht daran, den römischen Maestro bzw. seinen Output kritisch zu bearbeiten. Ein Fan-Buch ist das hier ganz sicher nicht, auch wenn ich ein solches mal gerne in Händen halten würde. Selbst für Nicht-Musiker aufschlussreich sind Analysen von Scores und Stücken für den Konzertsaal, inklusive Ausschnitte aus den Partituren, wenn ich auch manchen Absatz nur überfliegen konnte - mangels Kenntnisse im Partiturenlesen. Doch gerade die Seiten zu "The Mission" haben mich dazu gebracht, die CD nach langer Zeit erneut einzulegen und etwas bewusster hinzuhören, wie die Themen und Motive gebaut und verarbeitet sind. Ein sehr langes Kapitel beleuchtet die frühen Filme mit Leone und somit zwangsläufig dem Italo-Western - hier geht der Autor auch in der Analyse ziemlich weit (zu weit, möchte man sagen).Lesen Sie weiter... ›
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