Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
MOMENTUM PICTURES Lost In Translation [BLU-RAY]
 
Größeres Bild
 

MOMENTUM PICTURES Lost In Translation [BLU-RAY]

Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Sprache: Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Freigegeben ab 15 Jahren
  • Studio: MOMENTUM PICTURES
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005HI4LPU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.928 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
191 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Woodstock
Format:DVD
Ob Ihnen der Film ebenso gut gefallen wird wie mir?
Schwer zu sagen, denn immerhin spaltet dieses schräge Werk von Sofia Coppola selbst die klügsten Geister und die kultiviertesten Geschmäcker in zwei Fraktionen. Ich wage aber zu sagen, unter welchen Umständen Ihnen dieser Film nicht gefallen wird:
Sollten Sie rasanten Action- und Splatterfilmen zugeneigt sein oder auf trivialen Slapstick-Klamauk Marke Jim Carey stehen, lassen Sie die Finger von dem Film. Wenn Sie elaborierte Dialoge einer schrillen Bildgewalt vorziehen, lassen Sie die Finger von dem Film. Wenn Sie Wert auf knifflige, thrillermäßige Handlungsabläufe legen, oder wenn Sie sich Spannung zum Fingernägel Abkauen wünschen, dann lassen Sie bitte erst recht die Finger von diesem Film, denn das alles hat er nicht zu bieten.

Und gerade deshalb ist es ein 5 Sterne-Film:
(K)eine Handlung: Die beiden Amerikaner Bob (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) müssen einige Zeit in Tokio verbringen. Wegen Jetlag und fremdartiger Kultur tun sie sich schwer in dieser schrillen Großstadt, die vor Leben überbordet. Sie sind wie zwei Gestrandete auf einem fremden Planeten, verlorene und paralysierte Seelen, die sich an der Hotelbar finden und Freundschaft knüpfen, eine Freundschaft die weit über das normale Maß hinausgeht und doch nicht zu einer banalen Liebesgeschichte herabsinkt.

(K)eine Liebesgeschichte: Feinfühlig und sensibel und ohne großartige Dialoge nähern sich zwei verwandten Seelen einander an. Sie sind sich näher als ihren Ehepartnern und überschreiten doch nie die Grenze zum Sex. Es bleibt bei Blicken, keuschen Berührungen und einem letzten Kuss und dennoch hat man das Gefühl an einer wunderbaren Liebe teilzuhaben.

(K)eine Komödie: Der Film steckt voller Melancholie und tiefsinniger Gedanken über das Leben, die Liebe und die Vergänglichkeit eingebettet in gefühlvoll berührende und zum Teil skurrile Szenen und doch finden sich in jeder Szene unglaublich viel geistreicher Witz und Komik. Der Crash der Kulturen und die sehr zutreffenden gezeigten Verlorenheit hinter der Sprachbarriere sind ebenso Anlass zu herzhaften Lachern wie die subtilen Anspielungen auf Banalitäten des Alltages und die allzu menschlichen Macken. Da ist z.B. das nächtliche Fax von Bobs Ehefrau, die Teppichmuster die sie per Post übermittelt oder gar das exaltierte Filmsternchen Kelly das einem zum Kopfschütteln und Schmunzeln bringt. Ganz zu Schweigen von den überspannten Filmaufnahmen zur lächerlichen Whiskeywerbung oder von der unerschütterlichen Freundlichkeit der Japaner, ja sogar der Besuch im Krankenhaus wird zu einem herrlich witzigen Erlebnis.

Sofia Coppola ist eine Meisterin der Bildersprache. Das beweist sie in diesem, ihrem zweiten Film, wo sie es schafft mit knappen aber sehr scharfsinnigen Dialogen auszukommen und Gefühle mit Hilfe von eindringlichen und überwältigenden Bildern zu transportieren: Da bestaunt man bei wundervollen Musiksequenzen das knallbunte Tokio, die amerikanische Enklave im Park-Hyatt-Hotel, das bizarre Nachtleben der nimmermüden Großstadt und an allen Ecken und Enden eine Kultur, die uns - und natürlich besonders den hier köstlich verspotteten Amerikanern - so fremdartig ist als wären die Japaner Aliens von Alpha Centauri. Das bringt den Zuschauer zum Lachen und Nachdenken, das bringt das träge westliche Gehirn in Fahrt.
Doch trotz allem wäre dieser Film nur halb so genial, wenn da nicht Bill Murray und Scarlett Johansson wären. Der Alt-Star und die unverbrauchte Jungschauspielerin ergänzen sich perfekt, als wären sie nur für diese Rollen geschaffen. Murray ist einfach genial. Unaufdringlich und subtil lässt er die unscheinbare Charlotte neben sich bestehen und doch ist er zu jedem Augenblick Herr dieses Films. Wer Murray auf dem Höhepunkt seiner Kunst erleben will, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.

Zusammenfassung:
Ich weiß, ich habe nun vermutlich die 180. Rezension zu diesem Film geschrieben, und ich bin Ihnen gar nicht böse, wenn Sie meine ausgiebigen Lobesreden nicht lesen wollen. Darum hier eine kurze und schmerzlose Zusammenfassung.
Dieser leise, warmherzige und ausgesprochen geistreiche Film hat 5 Sterne verdient. Und weil es nicht gerade von guter Erziehung oder großem Verstand zeugt wenn man Rezensionen, die eine andere Auffassung vertreten mit Nein abklickt, musste ich leider selbst eine Rezension schreiben und diese auch noch begründen um den Sternendruchschnitt auf einen der Größe des Filmes angemessenen Level zu halten.
Danke für ihr Verständnis. ;-)

DVD:
Bildformat: 1,85:1 in 16:9, Sprache: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1, Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, DVD 9, Laufzeit ca. 97 Minuten plus ca. 77 Minuten Extras, Menü teilweise animiert mit Ton,
Extras: Darstellerinfos als Textseiten, Blick hinter die Kulissen mit deutschen Untertiteln (ca. 5 Min), Deleted Scenes (ca. 12 Min), Ein Gespräch mit Sofia Coppola und Bill Murray mit deutschen Untertiteln (ca. 10 Min), Making of mit deutschen Untertiteln, Mathew's Best Hits in japanischer und englischer Sprache (ca 4,5 Min), Interview mit deutschen Untertiteln (ca. 14 Min.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
In Sofia Coppolas zweitem Spielfilm aus dem Jahr 2002 begegnen sich die junge Charlotte (Scarlett Johansson, 19), "Hyatt-Witwe" eines Fotografen, der in Tokio einen umfangreichen Auftrag zu erledigen hat, und der alternde Filmstar Bob Harris (Bill Murray, 53), den ein 2-Millionen Werbeauftrag für Whisky in die japanische Millionenstadt getrieben hat.

Apropos Millionen: die mit 4 Millionen Dollar geradezu lächerlich billige Produktion spielte 120 Millionen Dollar ein, davon ein gutes Drittel in den USA. Um es hier schon auf den Punkt zu bringen: mit diesem Ausnahmefilm haben sich Murray, Coppola und Johansson ein Denkmal gesetzt - und das auch noch mit einem hochkarätigen Drama! Hoffentlich haben nicht allzu viele Zuschauer in der Hoffnung das Kino aufgesucht, über ein Murmeltier ablachen zu können ...

Es gäbe dennoch einige wenige Verbesserungswünsche. Man sehnt sich nach der deutschen Stimme einer "jungen Frau" für Scarlett Johansson - die eines "große Mädchens" (Maren Rainer) passt einfach nicht so gut zur Rolle. Solche Probleme entfallen im englischen Original, allerdings erhofft man sich von der SZ-Ausgabe vergeblich eine vernünftige Untertitelung. Was könnte man noch bekriteln? Ein bisschen zuviel kostensparende Wackelkamera vielleicht - und wenn das Karaoke losgeht, bläst einen die Lautstärke vom Sofa. Aber all das ändert nichts daran, dass Frau Coppola ein grandioser Film gelungen ist.

So unterschiedlich die Situationen des ungleichen Paars zu sein scheinen, beim näheren Hinsehen gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: Die seit zwei Jahren verheiratete Charlotte wird erstmals mit dem Desinteresse ihres vielbeschäftigten Gatten konfrontiert, der sich lieber mit einem schrillen und hohlen Starlet unterhält als die knappe Freizeit mit seiner Frau zu verbringen. Bob hingegen hat keine Illusionen mehr hinsichtlich seiner Ehe - die Frau ist nur noch mit Kindern und Haushalt befasst und schlägt ihm durchaus ehrlich vor, "doch in Japan zu bleiben, wenn ihm das Essen dort so gut schmeckt". Solche Sätze wünscht man nicht einmal seinem ärgsten Feind.

Ein zweites Feld, welches unser Paar zueinander treibt, ist der Kulturschock. Gerade auf US-Amerikaner muss die völlig hemmungslos adaptierende und übertreibende Kopie ihrer sogenannten "Kultur" durch die Amerikaner wie eine Schocktherapie wirken, eine Karikatur, die ihnen die Unmenschlichkeit und Sinnlosigkeit des "american way of life" erbarmungslos vor Augen hält und damit auch in gewisser Weise die Basis der eigenen sozialen Kultur in Frage stellt.

Bob Harris, der sicher lieber zuhause Theater spielen würde als einem japanischen Werbefotografen das Whiskyglas mit "mehr Intensität" vor die Kamera zu schwenken, zählt ebenso wie die Philosophin Charlotte sicher eher zur introvertierten, reflektierenden und beobachtenden Sorte. Immer, wenn es ringsherum besonders lärmend und geistlos zugeht, wächst die Intimität der Antipoden. Wer natürlich den alltäglichen Schwachsinn für die Freuden des Lebens hält, mag das als kommunikationsbehindert interpretieren. Sensible Intellektuelle allerdings werden sich sofort identifizieren können.

Natürlich ist jederzeit klar, dass es kein Fenster für eine Beziehung geben kann. Die "Übersetzung" der zarten Nähe der beiden Verlorenen in das wahre Leben ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Dennoch enden die wenigen gemeinsamen Stunden der Beiden nicht in Schmerz und Katzenjammer, sondern ausgerechnet Bob, der längst kapituliert hatte, vermag der jungen Charlotte etwas Mut für ihr eigenes Leben mitzugeben.

Ein bewegender Film, der am Muster der damals noch voll unter Atomstrom pulsierenden Metropole erbarmungslos den Irrweg unserer Industrie- und Werbekultur aufzeigt, aber auch Mut für die Begegnung aufgeschlossener Individuen macht.

Im Original 104 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, DD (IMDB)

film-jury 5* A0586 2.5.2011eg 8A 2E Genre: Drama

Scarlett Marie Johansson (* 22. November 1984 in New York City)
---------------------- ---------------------- ----------------------
1998 -* R00000 Der Pferdeflüsterer
....... R+D: Robert Redford D: Kristin Scott Thomas, Scarlett Johansson
2002 5* A0586 Lost in Translation
....... R: Sofia Coppola D: Scarlett Johansson, Bill Murray
2003 4* A0410 Das Mädchen mit dem Perlenohrring [Blu-ray]
....... R: Peter Webber D: Scarlett Johansson, Colin Firth
2004 5* A0461 Lovesong für Bobby Long
....... R: Shainee Gabel
....... D: Scarlett Johansson, John Travolta, Gabriel Macht, Deborah Kara Unger
2005 4* A0409 Die Insel
....... R: Michael Bay D: Scarlett Johansson, Ewan McGregor

William James "Bill" Murray (* 21. September 1950 in Wilmette, Illinois)
---------------------- ---------------------- ----------------------
1977 Saturday Night Live (Emmy)
.......
1981 -* R0000 Ich glaub', mich knutscht ein Elch!
....... R: Ivan Reitman D: Bill Murray
1993 5* R0000 Und täglich grüßt das Murmeltier [Blu-ray]
....... R: Harold Ramis D: Bill Murray, Andie MacDowell
2000 -* R0000 3 Engel für Charlie [Blu-ray]
....... R: McG D: Bill Murray, Cameron Diaz
2002 5* A0586 Lost in Translation
....... R: Sofia Coppola D: Scarlett Johansson, Bill Murray
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von beatnoir
Format:DVD
Wie man an den Rezensionen sieht, spaltet LOST IN TRANSLATION die Gemüter. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da es dem Film einerseits an sogenannten Höhepunkten fehlt, und er ausserdem immer als "Komödie" beworben wird, was sicherlich zu kurz greift. Wer den Film also danach schlichtweg als langweilig abtut, hat ihn leider ebensowenig verstanden wie jene Leute, die BROKEBACK MOUNTAIN als schwulen Cowboyfilm bezeichnen. Die Handlung mag auf den ersten Blick unspektakulär oder belanglos wirken, wer aber zwischen den Zeilen lesen kann und will, wird mit einem tollen Filmerlebnis belohnt, welches noch lange nach dem Abspann im Kopf herumspukt. Für mich war dies eindeutig der berührendste Film des damaligen Kinojahres.

Auch die stereotype Darstellung der Japaner und ihrer Kultur wird dem Film gelegentlich vorgeworfen, spiegelt aber lediglich den Eindruck wieder, den 2 Amerikaner (die eigentlich lieber anderswo sein möchten) von ihnen bekommen. Die Amerikaner kommen dabei auch nicht immer gut weg, und es ist einfach ein typisches Phänomen, dass man als Kurzzeittourist in erster Linie auf Klischees prallt ohne wirklich tiefer vordringen zu können. Dass Sofia Coppola manchmal etwas übertreibt ist sicher zulässig und gibt dem Film seine komischen Momente.

LOST IN TRANSLATION ist ein aus dem Leben gegriffener Film, der von einer einzigartigen Stimmung lebt und Themen wie Einsamkeit, Entfremdung, Reisen, Kulturschock, Kommunikation, Freundschaft, Zuneigung, Lebenskrisen auf wunderbare, bedächtige und humorvolle Art und Weise behandelt. Vor allem ist es ein Film über zufällige Begegnungen, und wie Begegnungen mit anderen Menschen dein Leben verändern oder ihm neue Impulse geben können. Die Schauspieler könnten nicht besser gewählt sein, Bill Murray ist wie geschaffen für diese Rolle, ebenso wie Scarlett Johansson (die mir nie wieder so gut gefiel wie hier). Die sich langsam entwickelnde Chemie zwischen den beiden (vom vorsichtig abtastenden Smalltalk bis hin zu wortloser Kommunikation) wird perfekt eingefangen.

Auch die Filmmusik ist perfekt gewählt - der Shoegazer-Style einiger Songs in Verbindung mit den glitzernden Neontafeln Tokios transportiert das Gefühl der Verlorenheit. Selbst der Titel ("lost in translation" bedeutet wörtlich soviel wie "in der Übersetzung verlorengeganen") ist genial, da er gleichzeitig auf mehrere der behandelten Themen anspielt. Also meiner Meinung nach hat Sofia Coppola hier wirklich grosses geleistet, und die Golden Globes sowie der Drehbuch-Oskar gehen absolut in Ordnung.

Zur Ausstattung der DVD: für eine solche Independent-Produktion absolut in Ordnung, es finden sich Musikvideos, Interviews, ein 30-minütiges Making-of sowie der gesamte Talkshowauftritt von Bill Murray bei "Japans Johnny Carson", welcher im Film nicht vollständig gezeigt wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Wunderschönes Werk über zwei verlorene Seelen!
Sofia Coppola kreierte ein unglaublich berührendes Werk über zwei einsame Menschen, die plötzlich zueinander finden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht
Absolute Überraschung und witzig-melanchonischer Film
Ich habe das Glück gehabt und diesen Film vor ein paar Tagen im Kino gesehen. Vorher konnte ich mir unter dem Namen und auch dem Film nicht so wirklich was vorstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Janett S. veröffentlicht
Wunderbarer Film
'Lost in Translation' ist Sofia Coppolas zu Film gewordene Liebeserklärung an Tokio, den Menschen und deren widersprüchliche Kultur. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sarah R. veröffentlicht
Vielleicht noch mal in englischer Originalversion..
Ich finde es schön, dass einige hier so viel in diesem Film gefunden haben. Ich fand es sehr schwer, mich auf ihn einzulassen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Faunin veröffentlicht
perfekt. Bester Film der 2000er Dekade!
Ein alternder Schauspielstar mit Frau und Kind und eine junge verheiratete Frau die noch ihren Platz im Leben sucht, sind beide verloren in Japan. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von "Der_Misanthrop" veröffentlicht
Umwerfend, einfach umwerfend !
Es gibt nicht mehr viel zu sagen, es gibt ja bereits zahlreiche (unterschiedliche) Rezensionen. Ich finde den Film einfach umwerfend, einen solchen bezaubernden, rührenden und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Oneforme24you veröffentlicht
Wer Japaner kennt...
Das ist ganz grosses Kino. Mentalitaet Japans, Realitaet voll getroffen. Wirklich grossartig. Bill Murray ist unbeschreiblich gut und hier in einem Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lemar Hauser veröffentlicht
Verloren ...
in der Zwischenwelt. Der Titel und der Hype um diesen Streifen versprechen viel, halten allerdings so gut wie nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A. Loos veröffentlicht
Faszinierend
Lost in Translation ist ein Film der "anders" ist, da bin ich jetzt nicht der Erste, der das feststellt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Johannes_Kraut veröffentlicht
Kunst mit Langeweile verwechselt
Normalerweise habe großen Gefallen an Filmen die "anders" sind. Lost in Translation ist aber derart langweilig, dass ich nach 57 Minuten abgeschaltet habe. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von netzkraft veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar