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MMXII

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B007BLHY64
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Pole Shift 8:56EUR 1,29  Kaufen 
  2. Fema Camp 5:02EUR 1,29  Kaufen 
  3. Rapture 4:15EUR 1,29  Kaufen 
  4. Colony Collapse 5:04EUR 1,29  Kaufen 
  5. Corporate Elect 3:59EUR 1,29  Kaufen 
  6. In Cythera 4:29EUR 1,29  Kaufen 
  7. Primobile 4:44EUR 1,29  Kaufen 
  8. Glitch 4:48EUR 1,29  Kaufen 
  9. Trance 6:09EUR 1,29  Kaufen 
10. On All Hallow's Eve 3:21EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MMXII

2012 ist das perfekte Jahr für ein neues Album von KILLING JOKE, denn wer sonst könnte besser den Weg der Menschheit und des Planeten in Richtung Wahnsinn und Verrücktheit dokumentieren, als die englische Legende des Industrial und des Post Punk? Mit ihrem Original-Line-Up - bestehend aus Jaz Coleman, Geordie, Youth und Big Paul - das sich im Jahr 2008 wieder zusammengefunden hat, konnte die Band zum Voodoo-Zauber der alten Tage zurückfinden.

MMXII reflektiert die düsteren Visionen des exzentrischen Sängers, aber gleichzeitig lässt die Band auch ausreichend Platz für positive Ausblicke: "All the remote viewers I know, myself included, cannot penetrate beyond. This year is about getting our collective dreams in order, restoring the biosphere, the idea of well-being as opposed to economic growth, the idea of partnership and co-creation with fellow human beings, moving away from national boundaries and more towards what Schiller and Beethoven were saying in some of their work.”

Mit MMXII ist Killing Joke ein fantastisches Album gelungen, das an den Sound der früheren Tage anknüpft, aber dennoch die aktuellen musikalischen Strömungen der Zeit reflektiert - ein wahrer Geniestreich.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cole_p am 5. Mai 2012
Format: Audio CD
Ich muss vorweg erwähnen, dass ich bis auf die 25th Gathering DVD und die 2003er Platte mit D. Grohl an den Drums, die ich immer wieder höre, Killing Joke ein wenig aus den Ohren verlor. Leider - denn ich war einmal ein Anhänger der ersten Stunde. Das ist in gewisser Weise schade, aber ich habe die Band nun nach vielen Jahren gottseidank am 02.05.2012 live gesehen - in einem viel zu bescheidenen Rahmen, wenn man mal die Konzerte in Paris und London, vom April 2012, vergleicht.Und ich war "etwas" überrascht und muss gestehen- ich hatte nie und nimmer einen so guten Abend erwartet. Abgesehen von den Klassikern, fielen mir die neuen Songs des MMXII Albums auf, dass ich vorher nicht gehört hatte- und ich muss verdammt nochmal sagen - diese Band hat es verdient, dass man sich die neue Platte kauft und nicht etwa for nothing aus dem Netz saugt. Tolle Songs, angefangen mit einem satten Anfangswerk, das nach düsteren Beginn zum Kracher wird: Pole shift. Fema Camp, Rapture, The Glitch - Postpunk Knaller die keinesfalls das Werk einer Altherrencombo sind. Primobile und das wavige In Cythera usw.Leute- hört es euch an, mir persönlich ist es egal, ob sie nun den Weg von "Absolute Dissent" weitergegangen sind, oder nicht, beide Alben sind herausragend, die Band ist in den letzten Jahren offensichtlich besser als je zuvor und ich bin froh Geordie Walkers Gibson live gehört zu haben. Volle Punktzahl!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thinking about am 7. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Donnerwetter, einer der wenigen Platten die mich bis jetzt in diesem Jahr angenehm überrascht haben, ist die neue Killing Joke "MMXII".
Killing Joke wurden ende der siebziger Jahre von Jaz Coleman, dem Bassisten "Youth", Paul Ferguson an den Drums und den Gitarristen "Geordie" Kevin Walker, gegründet. Stilmäßig, sind sie dem Post-Punk bzw.dem Alternative Rock zuzuordnen.
Die Band hat immer polarisiert, entweder man mag sie oder eben nicht. Ich mochte/mag sie von Anfang an. KJ hatten/haben immer ihren eigenen Stil, der mit kaum einer anderen Band zu vergleichen ist. Sie sind in ihrer Art einfach "brachial genial" und das eigentlich bei fast allen ihren guten bis sehr guten Platten. Zwar lösten sie sich 1996 auf, aber 2002 kamen sie (zum Glück) wieder zusammen. Seit 2008 spielt KJ sogar wieder in Originalbesetzung und wie...!!! Sie haben mit "Absolut Dissent" und nun "MMXII" zwei ganz hervorragende Alben herausgebracht.
Zu "MMXII". Die 10 Stücke der "Einfach-Version", die ich habe sind auf satte 50:47 Minuten verteilt. Vorab, einen "Pausenfüller" oder "Durchhänger" gibt es nicht. "MMXII", ist wie aus einem Guß, es kommt fast an das "Überalbum" "Night Time" von 1985 heran und ist mit dem genialen "Hosannas from the Basement of Hell" von 2006 und eben "Absolut Dissent" von 2010, auf Augenhöhe.
Sicherlich, Jaz Coleman ist ein extrem eigenwilliger Typ und nicht jedermans Sache, aber er kann verdammt gute Songs schreiben und interpretieren und darauf kommt es (mir zumindest), an.
Ich habe "MMXII", mehrere male zu verschiedenen Zeiten/Stimmungen gehört und es fesselt mich immer wieder aufs neue. Soetwas, kann man nicht von allzu vielen Bands behaupten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2012
Format: Audio CD
2012 also. Das Ende der Welt naht und Killing Joke dürfen da mit ihrem oftmals als esoterischem Voodoo-Priester verschrieenen Frontmann Jaz Coleman natürlich nicht fehlen. Wie nicht anders zu erwarten sind die Texte auf MMXII zum Bersten mit politischem, anti-kapitalistischem und voraus denkendem Gedankengut gefüllt. Das abermals in Originalbesetzung agierende Quartett gibt einen sehr treffenden Kommentar zur erkrankten (Industrie-)Gesellschaft ab und schießt sich damit mit voller Vehemenz in das Zeitalter des Wassermanns.

Wer der textlichen Agenda nicht weiter folgen möchte, kann sich zumindest erfreuen, dass die Reunion der Herren nicht von kurzer Dauer war, sondern tatsächlich auf fruchtbarem Boden wurzelte. Denn auch musikalisch präsentieren sich Killing Joke genauso wach und lebendig wie vor rund zwei Jahren. Stilistisch ähnlich und sogar noch etwas runder. Denn MMXII ist nicht mehr so bunt wie Absolute dissent. Das mag der eine oder andere vielleicht ein wenig schade finden, dafür bekommt man hier ein Album wie aus einem Guss vor den Latz geknallt, das unverkennbar nach Killing Joke klingt.

Sehr rau sind die Songs, aggressiv pulsierend und meist ziemlich geradeaus. Wie Gitarrist Geordie seine trockenen und rotzigen Simpelriffs aus dem Ärmel schüttelt ist eine wahre Pracht, während das Rhythmusgespann Youth/Ferguson sehr dynamisch die Flucht nach vorne antritt. Das klingt definitiv nicht nach Alte-Männer-Musik. Oftmals wabert unter den Songs auch ein starker, charmant altmodischer Synthie-Teppich, der den Titeln eine besondere Würze verleiht und beim fiebrigen "Rapture" voll durchbricht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Prochaska am 21. April 2012
Format: Audio CD
ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese band verehre. ich bin ein alter knacker und habe killing joke zum ersten mal 1985 in mainz gesehen. das war kurz nach erscheinen ihres albums "night time".
ich war vorne, direkt an der kleinen bühne, keine absperrung. coleman direkt über mir mit seiner fratze. und dann legten die los mit ihrem "LOVE LIKE BLOOD". coleman schien mir damals schon aus irgend einem dunklen bereich jenseits unserer welt empor gestiegen zu sein. den drummer hielt ich für komplett wahnsinnig und bassist und gitarrist, beide fast bewegungslos, schrubbten über ihre instrumente und schauten dabei kalt und wissend über die tobende menschenmenge hinweg. eine dämonische stimmung war das - voll dunkler kraft und rhythmus - durch die eindringlichkeit von colemans gesang, mimik, gestik und insgesamt der musik dieser genialen band.

und so habe ich diese band über die jahrzehnte weiter verfolgt. was killing joke nun wieder abliefert mit dem album MMXII ist schlicht grossartig. es ist genauso schwergängig beim ersten hören wie eigentlich alles von denen, aber es brennt sich eben auch jeder track irgendwie ins hirn ein, man könnte glatt süchtig werden.

diese absolute diskrepanz von colemans stimme, die so wunderschön einlullend und im nexten moment wieder absolut brutal daher kommt, die aufpeitschende rhythmusmaschinerie, die im vordergrund steht und die allen killing joke songs eigen ist, die dunkle bedrohung, die hinter dieser musik zu lauern scheint, die thematiken, die killing joke in ihren liedern verarbeiten und die standhaftigkeit dieser band - all das macht killing joke für mich immer und immer wieder aufs neue zu einer der wirklich allerbesten bands.
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