• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
MI 5: Die wahre Geschicht... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,50 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

MI 5: Die wahre Geschichte des britischen Geheimdienstes Taschenbuch – 12. August 2011

9 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 12,99
EUR 12,99 EUR 5,16
55 neu ab EUR 12,99 13 gebraucht ab EUR 5,16

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

MI 5: Die wahre Geschichte des britischen Geheimdienstes + CIA: Die ganze Geschichte + FBI: Die wahre Geschichte einer legendären Organisation
Preis für alle drei: EUR 38,93

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christopher Andrew, Professor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Cambridge University. Leiter der British Intelligence Study Group. Fernsehdokumentationen zu zeitgeschichtlichen und internationalen Themen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen zur Geschichte der Geheimdienste, darunter der Weltbestseller Das Schwarzbuch des KGB. Moskaus Kampf gegen den Westen (1999).



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Fern ab aller Agentenidylle aus TV oder Kino hat im letzten Jahr der bis heute immer noch geheimnisumwitterte britische Security Service MI 5 seinen 100. Geburtstag gefeiert.

Es ist eine kleine Sensation, dass aus diesem Anlass dieses Buch erscheinen konnte. Einmalig in der internationalen Geheimdienstgeschichte dürfte sein, dass ein Autor und in diesem Falle der führende Geheimdienstexperte schlechthin Christopher Andrew die Archive des MI 5 nutzen durfte. Herausgekommen ist die bisher einzige Geschichte dieses Geheimdienstes. Historiker werden an diesem Buch nicht vorbeikommen.

Folgerichtig beginnt der Autor dann auch im Jahre 1909. Mit dem Auftrag "Natur und Umfang der ausländischen Spionage, die gegenwärtig in unserem Land betrieben wird, und die Gefahr, die sie für uns darstellt zu untersuchen." wurde der Geheimdienst im Oktober 1909 gegründet. Fast immer galten Deutschland und Russland als die größten Feinde.

Akribisch und äußerst faktenreich geht der Autor chronologisch in seiner Geschichte vorwärts. Dabei beschreibt er auch das Scheitern des deutschen Geheimdienstes zu Zeiten des I. Weltkrieges. Er geht ein auf die Zeit zwischen den Weltkriegen und arbeitet sehr gut und ausführlich die Zeit des kalten Krieges auf. Lebendig und stellenweise sehr aktionsreich wird es dort, wo Andrew persönliche Schicksale und bislang unbekannte Geschichten erzählt. Eine Vielzahl von Fotos lässt die Geschichte einmal mehr lebendig werden.

Letztes Kapitel des Buches und heutiger Hauptfeind zugleich ist der religiös motivierte Terror. Nach den Anschlägen in Amerika hat sich die gesamte Aufgabenausrichtung grundlegend geändert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Schenk am 1. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Im großen und ganzen fand ich das Buch sehr interessant aber auf eine andere Weise leider doch eher belanglos. Der Autor bietet hier eine semi-offizielle Geschichte des Mi5, die zu seinem hundertjährigen Bestehen herausgegeben wurde. Dementsprechend ist der O-Ton meist positiv, was für die neuere Zeit dann doch etwas übertrieben wirkt. Das mehrmalige Herausstreichen des Folterverbots für Mitarbeiter des Dienstes und die eindrucksvolle, aber naturgemäß nicht nachvollziehbare Erfolgsbilanz wirkt etwas schönfärberisch aber alles in allem bemüht sich der Autor doch um eine ausgewogene Sichtweise. Bei all den Erfolgen fällt das ja auch nicht schwer.

Die Geschichte des Mi5 wird vor allem durch die Gefahrenquellen Englands bestimmt. Der Autor beschreibt ausführlich die Phasen der Gefahrenabwehr. Anfangs gegen die Deutschen, dann die Russen und mit einem diffusen Übergang gegen den nahöstlichen und nordirländischen Terrorismus. Es werden auch die ,vom Mi5 selbst als einziges Beispiel unsauberer Methoden genannten, Bespitzelungen bei der Entkolonialisierung des ehemaligen Empire beschrieben.
Überrascht hat mich der Inhalt dadurch eher weniger obwohl mir viele Einzelepisoden nicht bekannt waren. Der größere Kontext benötigt aber kaum über 700 Seiten, selbst um eine hundertjährige Institution wie den Mi5 ausführlich zu beschreiben. Dafür waren mir die herangezogenen Beispiele zu trivial und bestätigten mir soundso nur mein begrenztes Vorwissen. Das Buch bietet aber dennoch eine schöne Trivialhistorie einer Geheimdienstbehörde und bietet einen guten Einblick über deren Entstehungsgeschichte und weiteren Entwicklung.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NN am 15. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dass es ein gewichtiger Beitrag zur Geschichte des britischen Geheimdienstes ist, beweist schon das schiere Volumen des Bandes und dafür steht auch der erzseriöse Historiker Christopher Andrew. Ob man als Einzelperson überhaupt die Menge des Materials erfassen, bündeln und adäquat darstellen kann, scheint fraglich. Man kann es wohl nur, wenn man sich konsequent chrono-thematisch vorarbeitet und mehr wagt Andrew tatsächlich nicht. So wird die interessante Entwicklung des Inlandsgeheimdienstes, der mit einer Handvoll Enthusiasten begann und offiziell mittlerweile 5000 Menschen in Lohn und Brot hat, annähernd fassbar.

Faszinierend zu sehen, wie die Feindbilder wechseln: Waren es von 1909 bis 1945 die Deutschen, so wurden diese bald von den Sowjets und den eigenen Kommunisten abgelöst, es kam die IRA dazu und schließlich definiert man sich im 21. Jahrhundert nicht mehr als Gegenspionage-, sondern Gegenterrorismusinstitution. Um allen ideologischen Fallstricken zu entgehen, und durchaus in der Tradition der englischen Geschichtsschreibung, bemüht sich Andrew um einen ruhigen Ton, vermeidet polarisierende Bewertungen, entsensationalisiert die Arbeit des Geheimdienstes. Das wirkt einerseits positiv objektiv, nimmt der Geschichte allerdings jegliche Spitze, jegliche Spannung, die einen Geheimdienst nun mal auch ausmacht, ohne dabei die bürokratische Hauptarbeit vernachlässigen zu wollen. Wer behauptet, dieses Buch enthielte nichts Neues, muss allwissend sein, denn vieles dürfte zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgeführt worden sein - leider oft in einem übervorsichtigen Anschlag. Sicher, was die spektakulären Fälle betrifft, wie etwa Philby und die "Magnificent Five" (Nr.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen